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Einfach mehr Designs verkaufen – das neue Preismodell für den Marktplatz

Einfach mehr Designs verkaufen – das neue Preismodell für den Marktplatz

Ab 2. März führen wir ein neues Preismodell für den Marktplatz ein. Dann erhältst Du für jedes verkaufte Design eine feste und faire Vergütung. So verkaufst Du in Zukunft einfach mehr Designs.

Mit Einführung des neuen Vergütungsmodells wird es einen einheitlichen Designpreis für jeden Produkttyp geben. Du erhältst zum Beispiel in Deutschland eine feste Vergütung von 6,50 € für jeden verkauften Premium Hoodie oder 3 € für das Standard T-Shirt. Und auch für jeden anderen Produkttyp haben wir auf Basis einer detaillierten Marktanalyse für jede Domain den optimalen Designpreis berechnet.

Was ist neu?

Für den Verkauf von Designs gilt ab dem 02. März 2020:

  • Auf dem Marktplatz gibt es für jeden Produkttyp pro Domain einen festen Designpreis. Die Designpreise für alle Marktplatz-Produkte findest Du in dieser Übersicht.
  • Im Selbst-Gestalten-Bereich, wo Deine Marktplatz-Designs ebenfalls verfügbar sind, erhältst Du pauschal eine Vergütung von 3 € pro verkauftem Design. Deine Vergütung ist also unabhängig vom Produkt, kann aber von Verkaufsland zu Verkaufsland variieren.

Dadurch werden unsere Preise transparenter und vergleichbarer. Für Kunden wird es zukünftig leichter sein, sich mithilfe des Preises in der Vielfalt unserer Produkttypen zurechtzufinden. Das Standard T-Shirt wird immer günstiger sein als das hochwertigere Premium T-Shirt. Der Marktplatz wird übersichtlicher und unsere Kunden verbringen weniger Zeit mit der Suche nach dem passenden Produkt für Deine Designs. Das stärkt das Vertrauen in den Marktplatz und sorgt auf lange Sicht für mehr zufriedene Kunden, die mehr shoppen und gern wiederkommen. Du hast also beste Aussichten, Deine Verkäufe dank der optimierten Preise zu steigern.

Das sind Deine Vorteile

Mit dem neuen Vergütungsmodell wirst Du also mehr verkaufen. Dafür musst Du nicht viel mehr tun als kreativ zu sein und Deine Designs hochzuladen. Den Rest erledigen wir für Dich:

  • mit unseren optimierten Designpreisen für über 150 Produkttypen bist Du in 18 Ländern bestens für den Wettbewerb gerüstet
  • mit unseren umfangreichen Marketing-Maßnahmen profitierst Du von jeder Menge Besucher auf unseren Marktplätzen
  • mit vielen, neuen Produkten erschließen wir gemeinsam für Dich und Deine Designs neue Käufergruppen

Neue Produkte – neue Zielgruppen

Mit dem neuen Vergütungsmodell können wir endlich neue Produkttypen einführen, die mit dem alten Designpreis-Modell nicht möglich waren. Im alten Modell hast Du für jedes Design unabhängig vom Produkttyp einen festen Preis bestimmt. Auf günstigen Produkten wie Tassen, Buttons usw. führte das zu mitunter viel zu hohen Verkaufspreisen. Mit dem neuen Vergütungsmodell vermeiden wir das.

Nehmen wir ein Beispiel: Weil Dein Panda-Design so hübsch ist, setzt Du den Designpreis auf 9 €. Ein einzelner Sticker mit diesem Design würde inkl. Versand nun über 10 € kosten. Egal wie hübsch, zu dem Preis schaut sich unser Kunde woanders nach einem Panda-Sticker um – und Du verlierst womöglich Deinen ganzen Warenkorb. Zusammen mit den neuen Designpreisen werden wir unser Sortiment um neue und günstige Produkte erweitern. So gewinnen wir neue Kundengruppen und Du verkaufst vielleicht nicht nur den Panda-Sticker, sondern auch noch die passende Tasse dazu.

Ein weiterer Vorteil des neuen Vergütungsmodells ist die psychologische Preisgestaltung. Indem wir bestimmte Preisschwellen unterbieten, werden wir besonders preissensitive Kunden erreichen. So wird es das Standard T-Shirt in Zukunft für unter 20 € geben. Angebote wie diese werden wir mit unseren Marketing-Maßnahmen offensiv bewerben und so den Traffic auf unseren Marktplätzen in den unterschiedlichen Verkaufsländern steigern. Dadurch erhöhen sich Deine Verkaufschancen. Designpreise wie Verkaufspreise können aufgrund der unterschiedlichen Kaufkraft in den verschiedenen Verkaufsländern variieren.

Was passiert mit den Rabatt-Aktionen?

Wir lassen uns regelmäßig Rabatt-Aktionen einfallen, um Kunden mit besonderen Kaufanreizen auf den Marktplatz zu locken – sei es mit Suchmaschinen-Marketing oder Gutscheinen, die wir in den Sozialen Medien teilen. Ein ganzes Team kümmert sich um die Vermarktung Deiner Designs und sorgt dafür, dass bei Dir die Kasse klingelt.

Den Rabatt „Versandkostenfrei“ zahlt Spreadshirt komplett aus eigener Tasche. Sie hat keinen Einfluss auf Deine Vergütung. An den Kosten für alle anderen Rabatt-Aktionen wirst Du zukünftig beteiligt: Löst ein Kunde einen Rabatt-Code ein, wird dieser anteilig von Deiner und von Spreadshirts Vergütung abgezogen.

Ein Beispiel: Bei einer 15-Prozent-Promo reduziert sich Deine Vergütung um 15%. Spreadshirt verzichtet genauso auf 15% der eigenen Einnahmen. Im Falle eines festen Kunden-Rabatts wird Dein Anteil auf den Wert des Warenkorbs prozentual umgerechnet. Nehmen wir einen 5 € Gutschein als Beispiel. Bei einem Warenwert von 50 € reduziert sich Deine Vergütung um 10 % (5 € / 50 €). Bei einem Warenwert von 100 € reduziert sich Deine Vergütung nur noch um 5 Prozent (5 € / 100 €). Die Einnahmen von Spreadshirt reduzieren sich selbstverständlich im gleichen Maße.

Was ändert sich für die Externen Marktplätze?

Die Externen Marktplätze wie Amazon oder eBay sind neben dem Spreadshirt Marktplatz und dem Selbst-Gestalten-Bereich weitere Verkaufskanäle. Wir kümmern uns um die Auswahl, das Publizieren, Optimieren sowie die Vermarktung Deiner Designs. Da wir hier zusätzliche Marketing-Kosten und Gebühren einkalkulieren müssen, haben wir die Designpreise für die Externen Marktplätzen im Vergleich zum Spreadshirt-Marktplatz um 15% geringer festgesetzt. Wie hoch die Designpreise im Detail sind, erfährst Du hier.

Was passiert als Nächstes?

Mit Einführung des neuen Vergütungsmodells ändern sich auch unsere AGB. Die neuen AGB haben wir Dir per Mail bereits zugesandt. Um die Änderungen anzunehmen, musst Du nichts weiter tun. Wenn Du weitere Fragen zum neuen Vergütungsmodell hast, schau zuerst in diesen FAQ oder im Blog nach. Außerdem findest Du in unserem Forum erste, schnelle Hilfe.

Wenn Du den AGB-Änderungen widersprechen möchtest, wende Dich per Mail an opposition@spreadshirt.net. Bitte beachte: Wir wollen alle unsere Partner einheitlich behandeln und behalten uns daher vor, das bestehende Vertragsverhältnis auf Basis der Bestimmungen der bisher gültigen AGB zu beenden. In diesem Fall zahlen wir Dir Dein verbleibendes Guthaben im Folgemonat auf die bei uns hinterlegte Konto- oder Paypal-Verbindung aus.

Wir konnten Deine Fragen noch nicht beantworten? Dann wende Dich direkt an unser freundliches Service-Team. Wir helfen Dir gern.

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265 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich habe über ein Jahr Stunden über Stunden an meinen Shop gesessen. Um jetzt zu sehen wie ich NICHT MAL 3 Euro pro Design bekomme. Zwar hat man mehr Verkäufe aber am Ende noch viel weniger Profit. Ich glaube kaum das die Kunden sehen wie die Künstler ausgebeutet werden. Ihr lebt von unseren Designs! Ich habe längst die Plattform gewechselt und ich hoffe das viele weitere Künstler gehen und es sich nicht gefallen lassen.

  2. Ich muss sagen, mir hat das Modell bisher geholfen. Ich verkaufe nicht nur das Doppelte, sondern auch mehr verschiedene Produkte als vorher.

  3. Seit der Einführung des neuen Designpreises sind meine Einnahmen um mehr als die Hälfte eingebrochen. Das Ganze ist eine Frechheit und Schlag ins Gesicht der Designer die Euch einst groß gemacht haben. Glücklicherweise schläft die Konkurrenz nicht. Nach über 10 Jahren werden sich wohl viele Designer nach anderen Anbietern umschauen. Schade

  4. Schämt euch! Nettovergütung zwischen 1,70 – 2,52€!
    Auf Redbubble und Merch by Amazon kann ich MEINE Vergütung SELBST bestimmen und ihr schreibt uns vor was wir verdienen dürfen!

    “Einfach mehr verkaufen” von wegen mehr Verkaufen der Traffic ist nach wie vor gleich und keiner profitiert davon.
    Nur IHR profitiert davon. Ich hoffe MBA überrollt euch und ihr seid in ein paar Jahren weg vom Markt. So wie ihr eure “Partner” behandelt, verdient ihr es nicht anders.

  5. Also grundsätzlich habe ich ja nichts gegen die neue Preisgestaltung. Und dass kleinere Artikel durch einen hohen Designpreis zu teuer werden kann ich nachvollziehen.

    An einer Stelle solltet ihr allerdings etwas nachbessern, sonst komm ich mir doch veralbert vor…

    5 Buttons groß 56 mm kosteten bisher auf dem Marktplatz 10,99€ bei einem Designpreis von 3€
    Jetzt kosten sie 11,99€ und davon bekomme ich nur noch 2€.
    Das heißt sie sind für den Kunden teurer geworden und mein Verdienst ist auch noch geringer.
    Das ist doch aber wohl nicht euer erklärtes Ziel, oder?

    Gruß
    Michael

    • Ich war anfangs skeptisch… Mittlerweile verkaufe ich deutlich mehr als früher und habe entsprechend mehr Gewinn zu verzeichnen… Die neue Preisgestaltung klappt

    • Nicht mal ansatzweise. Meine Sales sind gleich geblieben und der Umsatz um 70% gesunken.

      Danke Spreadshirt.

    • Ich verkaufe jetzt mehr, ABER das liegt nur an einem neuen Design. Von meinen anderen Designs habe ich seit dem 2. März bisher ungefähr so viel/wenig verkauft wie sonst.

    • Ja, es ist super profitabel. Für Spreadshirt 😀
      Könnt auch gerne bei Facebook im Forum lesen was die anderen so für Erfahrung machen. Wie vorhergesehen. Keiner wird über das dreifache an Verkäufen machen 🙁
      Mit Spreadshirt will ich nichts mehr zu tun haben. Außer bei diesem Post nachzuschauen, weil es sehr amüsant ist. Natürlich ist es auch traurig aber es ist so wie es ist. Spreadshirt ist euch sehr Dankbar ;D

    • Hallo Sabine, nein leider nicht.
      Ich habe vorher schon kaum was verkauft bekommen und aktuell seit über 1 JAHR leider GAR nichts mehr.

      Wenn man keinen Premium Shop hat, geht man nachwievor einfach in der Masse schlechter “Designs” total unter 🙁

  6. @Alex:
    Noch eine Frage zur Abwälzung der Rabatte auf die Designer. Wie stellt ihr euch das mit den Mengenrabatten vor?

    Beispiel: Ein Verein bestellt für einen Marathonlauf 100 T-Shirts, = 44% Rabatt. Nun bestellt er 99 x ein Motiv „Marathonläufer“ + einmal ein Motiv „Trainer“.

    Der Urheber von Motiv „Marathonläufer“ kann die 44% Abzug vielleicht über die Menge verschmerzen, aber nach dem aktuellen Stand würden ja dem Urheber des Motivs „Trainer“ ebenfalls die 44% Mengenrabatt abgezogen, obwohl er es in dieser Bestellung nur ein einziges mal verkauft und somit gar nicht von der Menge profitiert.

    Theoretisch können natürlich auch 100 verschiedene Designs in so einer Mengenbestellung verkauft werden. Dann haften 100 Designer jeweils mit 44% ihrer mickrigen Vergütung, obwohl nur allein Spreadshirt von der Bestellmenge profitiert. Das hat sich sprd echt fein ausgedacht!

    Optional aktivierbare Mengenrabatte für eigene Spreadshops waren sinnvoll, aber diese Option wurde kurzerhand deaktiviert. Und nun sollen die Designer für Mengenrabatte haften, an denen ggf. nur sprd verdient?

    Ich bitte um ein Statement, wie sich das mit der Aussage (Zitat): „Spreadshirt setzt auf Ehrlichkeit und Fairness“ (Zitat Ende) vereinbaren lässt. Was bitte ist denn daran fair?

  7. kann anscheinend nicht auf meine Frage antworten.
    Dann mache ich es diesmal Kurz.
    Vielen Dank für die Möglichkeiten. Es war eine gute Zeit mit euch.
    Ja, ich habe es gesehen gehabt.
    Ich werde hier keine designs mehr hochladen und habe eine deadline für mein account gesetzt.
    Alex, wenn du das Privat selber toll findest was nach und nach hier passiert dann ist das traurig.
    Ich wünsche dir alles gute und das Spreadshirt euch besser behandelt.

  8. Freya, danke für dein Beitrag.
    Mein Shop habe ich bereits rausgenommen und die Designs, die bei der Konkurrenz gut laufen. Die sollen auf keinen Fall hier verkauft werden.
    Schade, wie wir hier behandelt werden. Es wird bestimmt nicht mehr lange dauern bis ich hier wahrscheinlich komplett raus bin. Ich habe noch eine Hoffnung, dass sich was ändert 😀 1%
    Herzlichen Glückwunsch Spreadshirt. Vllt ist das euer Ziel uns zu verjagen. Viele sehen jetzt eine Chance auf weniger Konkurrenz. Das ist genauso traurig. Für das Geld verkaufe ich mich nicht.

    Ich habe vllt eine IDEE.
    Designpreis auf NULL Euro stellen und wenn wir 100 Shirt von einem Design verkaufen dann bekommen wir eins zugesendet. Das reicht uns vollkommen. Mehr brauchen wir nicht. Ich finde ihr zahlt an uns immer noch viel zu viel. Ich würde meine Einahmen an euch Spenden.

    • Hallo Eswareinmal,
      das ist sehr schade, dass deine Designs nicht mehr mit uns verkaufen möchtest. Wusstest du, dass du mit dem Spreadshop viel mehr Kontrolle über deine Preis und deine Marge hast. Wir haben für die beiden Geschäftsbereiche von Spreadshirt jeweils das Preismodell geändert. Schau´s dir mal an.

    • Vielen Dank für die Information. Ich habe es gesehen gehabt. Ihr geht mit uns nicht schön um. Es hat ja schön länger angefangen. Dabei war ich früher mit euch Glücklich und ihr auch mit uns. Wir waren Partner. Eure Partnerbereich fand ich immer toll. Ihr habt immer daran gearbeitet und versucht es uns leichter zu machen.
      Alex, frag dein Chef ob du umsonst überstünden machen darfst 😉 Ich hoffe wirklich Spreadshirt fängt nicht schon bald an bei euch zu kürzen. Du kannst es hier nicht schreiben aber wenn du wirklich dahinter stehst was im Moment passiert dann ist das traurig.
      Ich habe nicht nur mein Shop rausgenommen sondern auch Designs für die Marktplätze. Ich werde auch keine neuen designs anbieten. Ich habe für mein account eine deadline gesetzt. Ich warte ab und dann verschiede ich mich.
      Ich muss euch wirklich nicht unter meine Kosten unterstützen.
      Vielen Dank für die Möglichkeiten. Man sollte gehen wenn es am schönsten ist.

  9. Wie kann es sein, dass ich in die Schweiz ein hochpreisiges Shirt (oder was auch immer) für 37,49 CHF verkaufe und gerade einmal 2,64 EUR erhalte???

    Mit den Premiumprodukten sollte doch auch die Vergütung für die Designs höher sein. Versprochen wurden u.a. bei den Premiumshirts 5,00 EUR pro Design.

    Und Minimum waren 3 EUR bei den Standardshirts.

    Wie kann es dann eine Vergütung von NUR 2,64 EUR bei hochpreisigen Produkten von 37,49 CHF geben?

    • Hallo Freya,
      möglicherweise wurde zusätzlich ein Rabatt Code angewendet und/oder dein Verkauf war Teil einer großen Bestellung. Rabatte werden mit dem neuen Modell aufgeteilt, d.h. Spreadshirt und der Designer tragen hier die Kosten und somit ist es möglich, dass sich der Designpreis reduziert hat. Beste Grüße Alex

    • Hi Alex,

      und wenn kein Rabattcode angewandt wurde? Wie kann ich sehen, ob bei der Bestellung ein Code verwendet wurde? Ihr könntet ja sonst alles behaupten, um die Vergütungen noch weiter zu drücken.

      Und was sollte das auch für ein Rabatt sein, der über 50% der Vergütung reduziert?
      Sollten nicht auch die Rabatte aufgeteilt werden zischen Designern und Spreadshirt? Wie hoch muss der Rabatt erst dann gewesen sein, wenn allein beim Designer 50% weg sind?

    • Hallo Freya,
      möglicherweise ein Mengenrabatt, weil über den Selbst-Gestalten-Bereich gekauft wurde. Bei detaillierteren Fragen kannst du dich gern an den Service wenden oder komm´ in unser Forum.

    • Da hast du ja noch richtig Glück gehabt, Freya! (Ironiemodus aus,) Ich habe eben folgende Abrechnung gesehen:

      1 Männershirt atmungsaktiv, VK 51,99 € – “Vergütung” = 2,55 €
      1 Männershirt atmungsaktiv, VK 51,99 € – “Vergütung” = 2,55 €
      1 Männershirt atmungsaktiv, VK 45,99 € – “Vergütung” = 2,55 € (Nein, kein Tippfehler!)
      2 Männershirt atmungsaktiv, VK 103,98 € – “Vergütung” = 5,10 €

      Alles eine Bestellung, alles das gleiche Druckmotiv, Lieferland D.

      Wer da nun die Logik versteht muss wohl mit Einstein verwandt sein.

      Ob vorsätzlich oder nicht sei mal dahin gestellt, aber da läuft offensichtlich mächtig was schief …. und das Zauberwort “Rabattcode” ist der Freifahrtschein für absolute Intransparenz. Echt jetzt, ich würde mich wirklich schämen hier Artikel zu verlinken, in denen sich sprd mit Fairness gegenbüber Mitarbeitern & Lieferanten brüstet. Das ist grotesk!

    • Nein Alex, das war kein Mengenrabatt.

      Auch blieb meine Frage unbeantwortet:

      1. … und wenn kein Rabattcode angewandt wurde?
      2. Wie kann ich sehen, ob bei der Bestellung ein Code verwendet wurde?
      3. Und was sollte das auch für ein Rabatt sein, der über 50% der Vergütung reduziert?
      4. Sollten nicht auch die Rabatte aufgeteilt werden zischen Designern und Spreadshirt? 5.Wie hoch muss der Rabatt erst dann gewesen sein, wenn allein beim Designer 50% weg sind?

      Ich bitte um Beantwortung meiner Fragen. Ich habe sie für Euch extra noch einmal aufgelistet und nummeriert.

    • Hallo Freya,
      wie gesagt, ich kann hier leider nicht beurteilen auf welcher Grundlage sich der Designpreis reduziert hat. Dazu müsste ich mir dir Bestellung anschauen können.
      Du kannst dich aber gern im Forum oder beim Service melden.

      Zu deinen offenen Fragen.
      Wenn kein Rabattcode angewendet wurde, also weder Coupon Code noch Mengenrabatt, dann erkennst du das in deiner Statistik daran, dass dort der entsprechende Designpreis angegeben wurde. die Designpreis-Übersicht findest hier und kann dann vergleichen. Momentan arbeiten wir daran, das im Partnerbereich transparenter darzustellen.

      Reduzierungen von über 50% werden von Großbestellungen im Selbst-Gestalten-Bereich hervorgerufen. Hier kannst du die Übersicht der Mengenrabatte einsehen.

      Die Rabatte werden anteilig auch von Spreadshirt getragen, das ist richtig. Bei Großbestellungen wird aber in deiner Statistik nicht die komplette Bestellung angezeigt, sondern eben nur der Teil, der dich betrifft.
      Bei Spreadshirt und bei den Designern wird im Fall eines 50% Mengenrabattes jeweils der Designpreis aber im gleichen Maße auch unsere Gewinn gekürzt. In der Übersicht zu den Mengenrabatten kannst du sehen, dass die Bestellung dann 201-250 Produkte beinhaltete.

      Ich hoffe ich konnte alle deine Fragen beantworten.

      Beste Grüße

  10. Verstehe ich das richtig?
    Ihr habt uns nun einen Monat lang erzählt, dass die Preise für den Kunden attraktiver werden sollen. Und dass ihr uns deshalb die Provision kürzen müsst.

    Und nun erhöht ihr pünktlich zum Stichtag still und heimlich die Druckkostenpauschale?

    • Hi Stefan,
      der Endkundenpreis hat sich durch die leichte Erhöhung der Druckkosten nicht erhöht, da wir natürlich auch Basispeise reduziert haben.

    • Der Endkundenpreis hat sich nicht erhöht???

      Aber das war doch nicht das Ziel, oder?
      Ihr wolltet ihn doch attraktiver (günstiger) machen!

      Oder habe ich euch da 4 Wochen lang falsch verstanden?

    • Genau, das war das Ziel. Wir können nun unsere Produkte für Kunden zu attraktiveren Preisen anbieten.

    • Hm, also das Frauen-Kontrast-Shirt ist zum Beispiel teurer geworden.
      Verkaufspreis 11.11.2019 = 23,98
      Verkaufspreis 03.03.2020 = 24,99

      Die anderen Produkte kann ich noch nicht beurteilen, weil ich hiervon noch keine Verkäufe im neuen Preissystem habe.

    • Die Kochschürze ist sogar über 5 Euro teurer geworden:
      Verkaufspreis 25.02.2020 = 25,48
      Verkaufspreis 09.03.2020 = 30,99

    • Hi Stefan,
      nicht so ganz. Wir haben neue Schürzen mit ins Sortiment aufgenommen. Einmal die Kochschürze und dann die neue Kontrastschürze. Auf den unterschiedlichen EU Euro Marktplätzen können die verschiedenen Produkte jedoch unterschiedlich kosten. Auf dem deutschen Spreadshirt Marktplatz kostet keine der Schürzen 30,99. Wo hast du diesen Preis gesehen? Beste Grüße

    • So steht es in meiner Statistik >>> Verkäufe

      Kochschürze, Marktplatz, 1 Artikel, Deutschland, 9. März 2020.
      Verkaufspreis: 30,99 € / Vergütung: 3,82 €

      Und vor zwei Wochen:

      Kochschürze, Marktplatz, 1 Artikel, Deutschland, 25. Februar 2020.
      Verkaufspreis: 25,48 € / Vergütung: 3,99 €

  11. Hat denn die Geschäftsführung ihre Gehälter und die ihrer Angestellten auch so drastisch gekürzt, um wirtschaftlicher zu werden?
    Außerdem interessiert mich Eure Antwort auf Lydias Frage, die sie nun schon zweimal gestellt hat.

  12. Quo vadis, Spreadshirt?

    Ich finde es bedauerlich, dass man hier nicht einmal Stellung dazu nimmt, warum mir satte 40% von der Vergütung abgezogen werden, obwohl die Bestellbedingungen beim genannten Beispiel absolut identisch waren und der Kunde bei beiden Bestellungen exakt den gleichen Preis zahlte.

    Die fehlende Stellungnahme unterstreicht leider einmal mehr, wie wenig Interesse daran hat seine “Partner” auch wie solche zu behandeln. Das ist wirklich traurig …

    Es sich nicht vermeiden lassen in irgend einer Form die Konsequenzen daraus zu ziehen, denn das ist meiner Meinung nach auf Dauer so nicht tragbar. Da investiere ich meine Zeit lieber in Dinge, die noch eine Zukunftsperspektive bieten. Ich habe zunächst damit begonnen um eine Löschung meines USA Accounts zu bitten. Selber löschen kann man ihn nämlich nicht, ohne vorher auf “Ok acceptet” zu klicken und damit die neuen Bedingungen zu akzeptieren. Schon lustig, wenn man sich eigentlich nur einloggen will um den Account zu löschen, weil man den neuen Bedingungen eben NICHT zustimmen will.

    Mir ist bewusst, dass ich viel Arbeit und Zeit in den Sand setze, wenn ich den USA Account jetzt löschen lasse. Aber zumindest diese Konsquenz bin ich mir jetzt schuldig. Und wie heißt es so schön? Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende ….

    • Hallo Lydia,
      ich verstehe, dass dir und vielen anderen Marktplatz-Designer das Thema sehr am Herzen liegt und ihr natürlich schnell Antworten von uns haben möchtet.
      Dein erster Beitrag wurde aber bereits beantwortet, vielleicht war er aber für dich nicht sofort sichtbar.

      Ich habe noch eine Bitte bzw. einen Hinweis. Zur Bearbeitung deiner Anfragen wäre es schön, wenn wir uns auf einen Kommunikationskanal einigen können. Du bist bereits mit unserem Service in Kontakt und schreibst parallel hier auch im Blog, das macht es etwas schwierig.

      Wenn du deinen US Account löschen möchtest, dann wende dich mit dieser bitte an partner@spreadshirt.net unter Angabe deiner Account ID und dem Hinweise, dass es sich um einen US Account handelt. Am besten schreibst du auch direkt von der E-Mail Adresse mit der du dort angemeldet bist. Falls noch Guthaben in deinem Account ist, dann achte darauf, dass du alle Bankdaten korrekt angegeben hast, damit wir den Restbetrag noch auszahlen können.

      Als weiteren Hinweis, falls du einen Spreadshop hast, wird dieser dann natürlich auch gelöscht. Falls du weiterhin mit einen Spreadshop betreiben möchtest, dann kannst du natürlich auch deine Designs für den Marktplatz und den Selbst-Gestalten Bereich deaktivieren und nur noch im Spreadshop verkaufen. Dort hast du mehr Kontrolle über deine Preise.

  13. Hallo, leider haben wir diesiger gar kein Vorteil vom neuen Modell. 3 Euro pro verkauf? Hier bei Spreadshirt gibt es fast jede Woche Rabatt-Aktionen von 10 bis 20 %, so das ich jetzt nur immer 2,20 oder 2,45 pro verkauf bekomme, im gesamten verkaufe ich auch nicht mehr sondern weniger, weil die anderen Designer ja all ihre Designs für die gleichen Preise anbieten, so wächst ja auch die Konkurenz. Ich muss jetzt im Abschluss mit einer Buße von 10 – 20 % rechnen wenn nicht noch mehr. Danke Spreadshirt. Wäre nett wenn ihr mal diese schreiben oder Kommentare der obersten leitung ( in den USA und Deutschland auf den Tisch wirft) damit die mal nachdenken und deren Geldgier nicht über Kopf wächst.

    • Hallo Marius,
      wir bedauern, dass Du mit den Änderungen unzufrieden bist. Jedoch ist das neue Vergütungsmodell für uns aus Unternehmenssicht für ein langfristiges Wachstum notwendig.

    • Hallo Alex,

      ja, deine Antwort wurde bei mir tatsächlich – warum auch immer – erst sehr viel später angezeigt als der Zeitstempel vorgibt.

      Ich bedauere es auch sehr zu diesem Schritt gezwungen worden zu sein, aber es handelt sich hierbei keineswegs um eine unüberlegte “Trotzreaktion”, sondern um eine rein wirtschaftliche Entscheidung.

      Wenn man mit viel Liebe zum Detail Designs für kleine Zielgruppen anfertigt, die eben genau das suchen, ist es einfach nicht wirtschaftlich diese Designs für Centbeträge zu verschleudern.

      Es ist ja nicht nur die Zeit fürs Designen, es kommen ja noch die Entwicklung der Idee hinzu, Zielgruppenanalyse, Markenrechtsrecherche, Upload, SEO, Steuerformalitäten und weitere Zeitfresser hinzu. Ganz besonders zeitintensiv wird es, wenn man dann auch noch darauf achten will, dass auf dem Marktplatz nicht schwarze Designs auf schwarzen Shirts landen oder völlig deplaziert auf Produkten landen usw. Um das zu bereinigen geht bei jedem einzelnen Design viel Zeit drauf, und wenn man Pech hat und was am Sortiment umgestellt wird, kann man wieder von vorn beginnen. Ändert man es auf den Marktplatzprodukten nicht, muss der Kunde es ändern, was nach den neuen Bedingungen wieder einen satten Abzug von der Marge bedeutet. Hinzu kommt, dass der Designer sämtliche Risiken allein trägt.

      Von Spreadshirts SEO und SEA haben Designer die vorwiegend für kleinere Nischen arbeiten leider auch nichts, da Sprd nur “Massenkompatibele Designs” bewirbt. Somit sind Designer die kleinere Nischen bedienen gleich doppelt und dreifach gestraft.
      Spreadshirt war mal eine Plattform, die sehr besonders war, weil es dort besondere Designs, zu fast jeder erdenklichen Nische gab. Eure Kunden waren glücklich, weil sie bei euch Designs gefunden haben, die es sonst nirgendwo gab. Ob Schwimmer, Drachenflieger oder Jodelkönig, es gab Designs für jede noch so kleine Nische. DAS hat Spreadshirt ausgemacht, das war der Kundenmagnet!

      Wer bei Sprd, ein Design zu seinem crazy ausgefallenen Hobby fand war so happy, dass er euch gleich in die Favoritenleiste getackert hat und garantiert auch wieder kam, wenn ein Junggessellenabschied anstand, Gebrutstage, x-mas o.Ä.. UND: der glückliche Kunde hat die frohe Botschaft in seiner Szene weiter verbreitet – gratis, ganz ohne hohe SEO und SEA Kosten! Ja, ob ihr es glaubt oder nicht, Mundpropaganda durch zufriedene Kunden funktioniert auch heute noch besser als jede andere Art der Werbung. (Dank Social Media sogar noch besser denn je.)

      Aber heute unterscheidet sich Sprd leider nur noch dadurch, dass sie den Designern mehr den Hals zuhalten als andere PoD Anbieter. Argumentiert wird das damit, unternehmerisch denken zu müssen. Genau das muss ich als Designer aber auch. Deswegen kann ich meine Arbeitszeit nur dort investieren, wo es noch wirtschaftlich ist.

      Glaub mir Alex, ich kenne meine Zielgruppe sehr genau und weiß, die Käufer meiner Designs legen Wert auf langlebige Materialien und auf Designs, die einzigartig und mit Liebe zum Detail gemacht sind. Für meine Kunden macht genau dies den Unterschied aus und diese Kundenwünsche möchte ich auch weiterhin bedienen. Und wenn es mit Sprd langfristig nicht mehr möglich ist, dann eben mit anderen Partnern, die es möglich machen. Ich bedauere das sehr, aber ich kann es mir auch nicht erlauben meine Arbeiten auf einem Marktplatz zu “verbrennen”, auf dem sie nichts einbringen.

      Für meine Kunden ist es auch vollkommen logisch und nachvollziehbar, dass Designs, die eigens für kleine Nischen kreiert wurden etwas mehr kosten müssen, als endlos skalierte Massenware. Deswegen haben sich meine hochpreisigeren Designs immer sehr viel beser verkauft als die billigen. (Konstant über all die Jahre.) Dies ist ja offensichtlich bei vielen Designern so, deswegen ist es schade, dass Sprd dies einfach nicht begreifen will.

      Klar, ich bin nur ein kleines Rädchen im großen Sprd Getriebe, aber ich bin sicher, dass es sehr viele Designer gibt, deren Kunden mitgehen werden, wenn sie ihre Designs andernorts anbieten. Genau so wie ich meine Zielgruppen quasi ganz automatisch mitnehme, wenn ich meine Designs wo anders vertreibe, werden ganz sicher alle Designer, die sich auf kleinere Nischen spezialisiert haben, ihre Kunden auf lange Sicht mitnehmen. Schade, das Sprd diesen Aspekt offenbar gar nicht auf dem Schirm hat, denn, eins ist sicher: der Effekt wird nicht sofort spürbar sein, aber spätestens in 1-2 Jahren wird sprd die Folgen ganz sicher schmerzlich bemerken. Und dann? Wieder die Margen drücken? Wie eit denn noch?

      Wenn ich (Nischen-) Designern einen Rat geben müsste / dürfte, würde ich empfehlen die eigene Zielgruppe genau zu analysieren und sich die Vertriebspartner gut auszusuchen. Unsere Arbeit ist unsere Kapital und wir haben sehr wohl einen Einfluss darauf, ob die Endkunden bereit sind unsere Arbeit angemessen zu honorieren oder nicht.

      Setzt nicht alles auf eine Karte, sondern haltet euch mehrere Türen offen, damit ihr dann testen und entscheiden könnt, wo es sich lohnt Zeit und Arbeit zu investieren und wo nicht. Keine Angst, Nischenkunden werden euch dahin folgen wo ihr eure Designs anbietet. Designed nicht nur für die Marktplätze, sondern auch für eigene Shops. Ja, das ist zunächst ein bisschen Mehraufwand, aber wenn ihr eigene Shops bei mehreren Anbietern habt, kann man nicht mehr ganz so leicht über eure Köpfe hinweg entscheiden und euch nicht so unter Druck setzen. Wenn ihr eigene Shops bei mehreren Anbietern habt, könnt ihr es euch leisten notfalls einen zu deaktivieren, denn dann kaufen eure Kunden eben in dem anderen.

      Setzt nicht allein auf Shirts, sondern überlegt euch weitere Wege, wie ihr eure Arbeiten außerdem vermarkten könnt. Vielleicht gibt es für die Zielgruppe, für die ihr designed ja noch ganz andere Produkte, die dort benötigt werden? (Für Schwimmer Badekappen oder Badehosen, für Radfahrer Radlerhosen etc. … ihr wisst was ich meine.) Dann sucht euch Anbieter, mit denen sich das umsetzen lässt. Ja, zugegeben, das ist zunächst ein bisschen Mehraufwand, aber wenn ihr mehrere Eisen im Feuer habt und das Risiko auf mehrere Standbeine verteilt, dann seid ihr dieser „friss oder stirb“ Mentalität wenigstens nicht auf ewig ausgeliefert. Dann habt ihr die Wahl und könnt eure Designs abziehen, wo man eure Arbeit nicht wertschätzt, um sie dort zu vermarkten, wo sie geschätzt und fair honoriert wird. Die Kunden, die bisher wegen eurer Designs zu sprd kamen, die werden eure Designs auch bei anderen PoD Anbietern oder in euren eigenen Shops kaufen.

      Sorry Alex, ich verstehe, dass es für dich sehr anstrengend sein muss in diesen Tagen und ich beneide dich wirklich nicht um diesen Job. Aber texte euch nicht so zu weil ich euch ärgern will. Ganz im Gegenteil, ich mache mir die Mühe dieser ausführlichen Feedbacks, weil ich es wirklich unendlich traurig finde live miterleben zu müssen, wie sich ein einst so großartiges Unternehmen immer mehr selbst demontiert und das auch noch als Fortschritt oder gar Vorteil zu deklarieren versucht.

    • Vielen Dank für dein ausführliches Feedback Lydia. Ich muss aber gestehen, ich brauche noch etwas Zeit um mich durchzuarbeiten.

    • Wachstum, Wachstum, Wachstum? In der Natur gibt es kein endloses, unkontrolliertes Wachstum. Nur bei Krebszellen.

  14. € 3,00 ist ein ehrliche Preis!!!

    Ich verstehe spreadshirt!!!

    Und die „Designers“ die es nicht verstehen können dann besser gehen!

    Was auch noch ein super Ding war um alte und neue zu mixen so das jede ein Chance hat sein Designs zu verkaufen!

    Keep on the Good work

    • Bist du besoffen??? Was bitte ist an 3,- € brutto minus Rabatt minus 19 % USt. fair??? Sogar billige phillippinische Copyca… eeeehhhh Designer bekommen mehr!

      Bei Amazon bekomme ich mittlerweile fast das doppelte netto für ein Standard-Shirt, nämlich 4,34 € bei 19,99 Verkaufspreis und ohne USt. Abzug da umsatzsteuerbefreit und ohne jegliche Rabattabzüge, bei SPRD sind’s halt jetzt nur noch irgendwas zwischen 2,10 und 2,50 €, die man für das gleiche Design auf dem gleichen Produkt bekommt. Ich nenne das einen Witz!

      Und bisher scheint sich trafficmäßig bei SPRD genauso viel zu tun wie vor der Umstellung, nämlich nix! Fair ist definitiv anders, aber nicht das hier. 5-6 € wären fair, für Sticker, Buttons und andere billige und kaum nachgefragte Produkte hätte man 2,50 – 3 € machen können, hätte sich wohl niemand beschwert.

      Und du wirst dich auch noch wundern, wenn du den Merch by Amazon Zug verpasst und darauf hoffst, dass jetzt bei SPRD alles besser für dich wird, das wird mitnichten so sein und da geb ich dir Brief und Siegel drauf!

      Oder damit du es besser verstehst: Alta isch schwör ey!

  15. Wie sieht es eigentlich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei euch aus? Wenn jetzt darauf gezielt wird mehr wahren zu verkaufen entsteht ja auch mehr Schaden der Umwelt durch die Produktionsketten, Mehr Versand, mehr Material, mehr verbrauchte Energie usw. Der eigentliche Verlierer wird, wie immer bei „billiger billiger“ die Umwelt und Natur sein.
    Könnte man denn nicht da mal innovativ denken? In Zukunft wird das Thema eh immer wichtiger und ist für viele schon ein wichtiges Kriterium, dass zum Kauf entscheidet.

    • Hi Chris Woods,

      wir finden es super, dass euch bzw. dir dieses Thema am Herzen liegt. Zum Thema Nachhaltigkeit, Verantwortung und Umweltschutz möchte ich dich gern auf diese Seite verweisen. Verantwortung bei Spreadshirt. Da wir auch stetig in neue Drucker investieren z.B. von Kornit empfehle ich den hinterlegten Link. Vielleicht gibt es demnächst mal einen kompletten Blog Artikel dazu. Vielen Dank für die Inspiration.

  16. Hallo Leute,

    Bin neu und würde Unterstützung benötigen. Ist jemand aus Österreich hier der auch über spreadshirt verkauft? Muss ich ein Gewerbe anmelden und wie läuft das wenn man aus Österreich kommt.
    Bin jeden Dankbar der mir Hilft, danke
    Stefan

  17. Na ja, liebes Team, vom euren Bemühungen, meine Designs zu vermarkten habe ich bis zum heutigen Tag nicht viel bemerkt. Vermutlich sind es immer die Anderen, welch bevorzugt werden. Also geht mir euer Verhalten am A…. vorbei, da ein Umsatz so oder so ausbleibt. Ob ich mir die Arbeit zum Hochladen weiterhin mache, sei dahingestellt. Es gibt sinnvollere Beschäftigungen und meine Hunde sind dankbar für mehr Zuwendung. Und mit der PC-Hilfe für Senioren sehe ich wenigstes etwas Bares, da müsste ich 16 Designs vetkaufen können.

    • Sylou, hast Du nicht? Aber warum nicht, die Rabattaktionen laufen doch unbeirrt weiter… Erst 10%, nun 15% bis Ende der Woche… Schon klar, was nächste Woche folgt, oder?

  18. Nun ja, ich dachte ich warte erstmal ab, bevor ich mich aufrege. Zunächst ging ich ja noch davon aus, dass Spreadshirt seine Designer als Geschäftspartner zu schätzen weiß und möglicherweise tatsächlich unter dem Druck steht die Preise senken zu müssen.

    Allerdings muss ich nun leider feststellen, dass die von vielen Designern geäußerte Befürchtung Spreadshirt wolle sich nur auf Kosten der Designer bereichern, wohl leider doch zutrifft. Anders ist folgendes nicht zu erklären:

    Am 01.03. bestellen Kunden Turnbeutel mit einem meiner Designs über den Selbst gestalten Bereich auf der .de Domain. Der Kunde zahlt 18,49 €, ich erhalte 4,50 € fürs Design. (Was schon recht wenig ist, zumal nicht einmal mehr eine Urhebernennung erfolgt, also nicht einmal der Efeekt der Eigenwerbung gegeben ist.)

    Am 02.03. bestellen Kunden Turnbeutel mit exakt dem gleichen Design. Der Kunde zahlt wieder 18,49 € (also keinen einzigen Cent weniger), ich erhalte jedoch nur noch 2,70 für das Design. (Abzüglich Steuern) Das ist doch ein schlechter Scherz, oder?

    Der Kunde hat keinerlei Vorteil, er zahlt EXAKT den gleichen Preis wie vorher. Das “Argument”, dass die Kunden durch die neue Preisgestaltung mehr bestellen ist damit wohl hinfällig. “Einfach mehr Designs verkaufen mit der neuen Preisgestaltung” ist eine Pharse!

    Der Kunde wird hier vorgeschoben, hat aber in Wahrheit nichts davon, er zahlt das Gleiche. Als Designer erhalte ich aber fast nichts mehr für das Design, denn schließlich gehen ja von den 2,70 auch nochmal Steuern ab. Dafür hat Spreadshirt mal eben auf die Schnelle den eigenen Gewinn maximiert – auf meine Kosten.

    Ist das eure Vorstellung von einem partnerschaftlichen Umgang mit Designern? Ich hätte gerne eine Erklärung dazu!

    Ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht, warum Produkte die gut liefen, (und für die Kunden gerne bereit waren etwas tiefer in die Tasche zu greifen, weil es diese Produkte eben nicht überall gab), aus dem Sortiment geworfen werden und man stattdessen unbedingt mehr Billigschrott anbieten will, der überall angeboten wird.

    Ich denke da an die Arbeitswesten und Warnwesten – beides Artikel, die in meinen Shops immer sehr gut liefen, was auch kein Wunder ist, denn Sticker Buttons und Co gibt es überall, aber wo kann man schon vernünftige Westen, Arbeitswesten oder Warnwesten individuell bedrucken lassen, oder bekommt sie mit verschiedenen Druckmotiven angeboten?

    Darüber hinaus verstehe ich auch nicht, warum man sich von Flex- und Flockdruck ganz veranschieden will, wo doch gerade das eigentlich immer DAS Alleinstellungsmerkmal von Spreadshirt war? Diese Druckarten sind nun mal definitiv langlebiger, was zum Beispiel Reiter / Pferdeleute, Hundebesitzer und andere, die ihre Kleidung sehr beanspruchen, doch zu schätzen wissen.

    Das sind doch genau die Dinge, die Spreadshirt immer ausgemacht haben! Die Druckarten und ein Sortiment das sich von anderen Anbietern unterschied. KEIN anderer Anbieter konnte so eine Designvielfalt für Flex- und Flockdruck anbieten wie Spreadshirt. Dazu noch die Spezial-Flexdrucke, das gab es doch sonst nirgendwo in dieser Auswahl. Das hat euch groß gemacht. Warum demontiert man das jetzt alles und will mit Gewalt auf die Billigschiene wechseln und diesen Wechsel allein auf dem Rücken der Designer austragen? Die haben euch nämlich ebenfalls groß gemacht!

    Das Bedrucken, verpacken und Versenden eines Stickers dürfte kaum weniger Aufwand sein, als das Bedrucken und versenden eines Hoodies. Sprich: Die Personalkosten bleiben gleich, der Verwaltungsaufwand bleibt gleich, aber der Ertrag ist dramatisch viel geringer. Das Design macht auch nicht weniger Arbeit, nur weil es auf einem Centartikel landet. Warum konzentriert sich Spreadshirt also nicht einfach auf ein hochwertiges Sortiment, statt sich auf die irrsinnige Keilerei um Ramschartikel einzulassen?

    Warum nicht einfach mehr Jacken und Westen, statt Buttons, Sticker und fünferlei Arten von Kaffeetassen? (Die werden im Endeffekt eh immer zu teuer sein. In jedem 1,- € Shop gibt es Kaffeetassen für 1,- €, jeder Copyshop bedruckt Tassen usw., da ist es doch völlig witzlos, sich da auf einen Preiskampf einzulassen.) Ich verstehe es nicht!

    • Top Kommentar! Vielen Dank für deine Worte, so sieht’s nämlich aus, wie weitere Beispiele aus diversen Facebook Gruppen darlegen. Spreadshirt verarscht hier seine “Partner” nach Strich und Faden.

    • Ich stimme zu!
      Ich habe etwas erschrocken festgestellt, dass die Preise für Premium-Shirts auf dem Marktplatz inzwischen bei 25 Euro liegen. Waren sie vor dem 2. März nicht billiger? Mir war so. Nur die normalen Shirts kosten nun 19 Euro, liegen also unterhalb der psychologischen Schwelle von 20 Euro. Aber für diese erhalten wir pro Verkauf nur 3 Euro.
      Ich hoffe, dass die Verkäufe steigen werden, wie Spreadshirt sagt. Wäre ja auch in deren Sinne. Ich bin auf die Statistik gespannt.

    • Danke Lydia, du hast es auf den Punkt gebracht.
      Vielleicht ist es ja auch nur ein Vorspiel uns Designer zu drücken.
      Spreadshirt weiß ja inzwischen was an Designs läuft und was nicht und kann Designs selbst in Auftrag geben.
      Designer abschaffen, das spart viel an Ausgaben und die Bilanzen stehen besser da.
      Wer nicht möchte das seine Designs im Selbstgestaltenbereich kostenlos angeboten werden ( das macht ja für uns auch keinen Sinn ), der kann sich bei Spreadshirt melden, dann werden die Designs in diesem Bereich nicht mehr angezeigt. Ihr müsst dann eure Nutzer ID angeben dann werdet ihr beim Designertool ausgeschlossen.

    • Hallo Lydia,
      vielen Dank für dein Feedback. Zuerst möchte ich auf die Bestellungen eingehen, die du in deinem Kommentar beschrieben hast.
      Da wir gestern erst auf das neue Preismodell umgestellt haben, waren scheinbar gestern früh, als die Bestellung getätigt wurde noch nicht alle Preise aktualisiert. Tatsächlich kosten Turnbeutel einheitlich 17,99 Euro auf dem deutschen Spreadshirt Marktplatz und im Selbst-Gestalten-Bereich inkl. Design 16,99 Euro. Es tut mir leid, dass es durch die Umstellung zu Missverständnissen kam und dir in deiner Statistik noch alte Preise für die letzte Bestellung angezeigt werden.
      Zu den weiteren Anmerkungen zu Sortiment und Druckverfahren möchte ich auch noch kurz antworten.
      Unser Sortiment wird regelmäßig erweitert bzw. in Teilen umgestellt. Produkte, die nicht so gut laufen, werden dann ggfs. aus unserem Angebot entfernt. Dafür kann es unterschiedlichste Gründe geben. In unseren regelmäßigen Produkt-Updates hier im Blog erfährst du darüber mehr.
      Und vielleicht auch noch ganz interessant dieser Blogbeitrag zum Thema Produkt Sortiment mit einem Blick hinter die Kulissen.
      Die Umstellung auf Digital Direkt verfolgen wir als Unternehmen bereits seit 2017, da dieses Druckverfahren viele Vorteile mit sich bringt. Mit Investitionen in neueste Drucktechnologien sind wir auch in Zukunft bestens aufgestellt und können so den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden. Auch hier kann ich einen spannenden Artikel empfehlen. „Neue Druckertechnologie: Die Zukunft wird zum Standard“

      Beste Grüße

    • Hallo Alex,

      vielen Dank für die Antwort. Nachdem ich euch per Mail einen Screenshot geschickt habe der das belegt, wird es nun als EDV Fehler erklärt. Dass die Sache dennoch ein wenig suspekt ist und sagen wir mal „ein Geschmäckle“ hinterlässt, ist sicher nachvollziehbar ….

      Ich habe verstanden, dass ihr seit 2017 mehr auf Digital Direktdruck setzt, ich verstehe nur nicht, warum ihr euch mit dieser Entscheidung von einem ALLEINSTELLUNGSMERKMAL verabschieden wollt, welches für viele Kunden einer der beiden HAUPTGRÜNDE war bei Spreadshirt zu bestellen – und eben nicht woanders. Wie gesagt, Digital Direkt machen ja alle. Ok, vielleicht sind eure Drucker schöner, kann sein, aber für den Kunden wird kaum ein Unterschied feststellbar sein.

      Dass das Sortiment ständig umgestellt wird habe ich auch verstanden und ich habe auch all die schönen Blogartikel gelesen. Gerade drum verstehe ich nur nicht, warum man jetzt immer mehr auf Billigartikel setzt, und gleichzeitig die drastische Reduzierung der Designervergütungen damit begründet, die Kosten für SEO und SEA seien so hoch.

      Nochmal: SEO und SEA für einen Artikel der im VK 1,- € kostet, sind keinen Cent billiger, als für einen Artikel der im VK 39,- € oder mehr kostet. Werbeanzeigen werden nicht billiger dadurch dass man Ramschartikel bewirbt statt hochwertiger Produkte und auch Verwaltungs- & Produktionsaufwand sind nahezu identisch. (Für beides muss jemand die Druckmaschinen bedienen, verpacken, versandfertig machen etc, für beides müssen Rechnungen geschrieben und Buchhaltung gemacht werden usw. nur bleibt bei den Ramschartikeln fast nichts hängen.) Welchen Sinn macht es also trotzdem mit aller Gewalt in diese Schiene zu drängen?

      Sorry, wenn ich so hartnäckig nachfragen muss, aber es ist mir einfach unbegreiflich. Zumal ich von vielen Designern weiß, dass sich sowohl die (gut gemachten) hochpreisigen Designs besser verkauft haben als die billigeren Designs, was bei mir definitiv auch immer der Fall war. Und ich weiß auch von einigen Designern, dass sich die Arbeitswesten und Warnwesten in deren Shops sehr gut verkauft haben, was ebenfalls auch wieder meine Erfahrung war.

      Man hätte die Westen ja auch einfach mal gegen eine etwas schickere Weste austauschen können, oder eine, die in verschiedenen Farben erhältlich gewesen wäre. Denn: ganz ehrlich, ich habe mich immer gewundert, warum sie so gut liefen, aber in Kombination mit einem besonderen Design, welches nicht überall angeboten wird, waren sie eben ein Angebot, das es sonst nirgendwo gab. (Alleinstellungsmerkmale sparen teure Ads, alte Marketingweisheit! 😉

      Und: Schon mal drüber nachgedacht, dass z.B. ein Hoodie eine super Kombination mit einer schicken Weste ergibt? Da tun sich doch Chancen auf, oft gleich mindestens 2 hochpreisige Produkte auf einen Schlag zu verkaufen!

      Warum verschwendet man Logistik Ressourcen, zB für sage und schreibe 6 verschiedene Sorten Kaffeetassen in allen erdenklichen Farben, wenn man gleichzeitig immer wieder beklagt, es sei kaum möglich, Kaffeetassen zu einem wettbewerbsfähigen Preis anzubieten? Das ergibt doch keinen Sinn! Dann bietet halt nur noch eine Sorte an, als Service, und konzentriert euch wieder auf Dinge, die man sehr wohl zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten kann, oder noch besser: Die im Wettbewerb konkurrenzlos sind!

      Denn: Wie soll die Entwicklung denn weiter gehen? Wollt ihr hier im nächsten Jahr um diese Zeit verkünden, dass ihr die Designervergütungen leider, leider generell auf 10 Cent reduzieren müsst, weil die Kosten für die Vermarktung der Sticker so stark gestiegen sind, aber unterm Strich nichts mehr hängen bleibt?

      Mann Spreadshirt, warum lasst ihr euch denn so ins Bockshorn jagen? Das habt ihr doch gar nicht nötig! Ihr konntet es doch mal so viel besser! Damals, als ihr noch Alleinstellungsmerkmale hattet …

      Beste Grüße zurück 😉

      @El Diabilo, @Finja und @Sabine, vielen Dank, allerdings würde auch ich mir wünschen, ich könnte mir solche Kommentare ersparen und mich eines partnerschaftlichen Umgangs mit sprd erfreuen. 😉

    • @ Alex

      Wer sich einen partnerschaftlichen Umgang wünscht, sollte seine “Partner” auch wie Partner behandeln. Die ganze Umstellung und v.a. wie das ganze kommuniziert wurde und in welchem Zeitraum war eine absolute Frechheit uns gegenüber. Ich fühle mich bei SPRD nicht mehr als Partner. Dann noch die ganze Intransparenz im neuen Preismodell, Druckpreise werden still und heimlich erhöht, dass die Grundpreise jedoch singen, steht nirgends. SPRD ist mittlerweile nur noch eine Plattform unter vielen, wie Teepublic, Redbubble, Teespring, auf deutsch: das, was ich hier an Sales noch bekommen, nehme ich halt mit, deckt zumindest einen Teil meiner Kosten, recht viel Aufwand werd ich aber nicht mehr investieren für 250 oder 3,20 netto pro Verkauf.

    • Hallo Bastian,
      im Selbst-Gestalten-Bereich verdienst du auf der .de Domain 3,00 Euro pro verkauften Design. Die kostenlosen Designs werden aber in diesem Bereich weiterhin verkauft.
      Auf dem Marktplatz verdienst je nach dem welches Produkt verkauft wurde. Das Standard T-Shirt geht hier bei 3,00 Euro los für andere Shirts ist mehr drin.

    • Ihr werdet gegen MBA verlieren. Nicht wegen diese miesen Aktion, sondern wegen Euren Versandkosten. Hättet Ihr Euch mal lieber darum gekümmert. Ich lade hier nur noch Massenware hoch. Die wirklich guten werde ich woanders vertreiben.

  19. Hallo,
    habe 2 Fragen. Was bedeutet die Aussage: man muss die Designs hochladen und den Rest machen wir? Das Aufwändige ist das ständige Anpassen, Keywords und Text setzen. Macht Spreadshirt das dann?
    Die nächste Frage betrifft die Steuer. Wenn ein Selbständiger nicht selbst die Preise festlegen kann ist er ein Angestellter. Das ist nämlich der Unterschied zu selbständig und angestellt. Was dann auch bedeuten würde, dass Spreadshirt für die Designs verantwortlich ist und auch für etwaige Abmahnungen.
    Was sagt Spreadshirt dazu?

    • Hallo Martin,
      du musst weiterhin die Produkte mit deinen Designs erstellen. Ebenso die Keywords eintragen, das nehmen wir dir nicht ab. Deine zweite Frage ist in unseren AGB geregelt.

    • Hallo Martin & alle anderen,
      wisst ihr, ihr meckert auf hohem Niveau…

      Ich wäre schon froh, wenn ich überhaupt al regelmäßig was verkauft bekommen würde.
      Aber bei mir kam früher schon fast nichts an Geld rein mit meinem alten Shop und jetzt seit über einem Jahr GAR NICHTS mehr.

      Arbeitszeit für jedes Design über 20 Stunden zzgl. die Arbeitszeit für die früheren wahnsinnig aufwändigen Einpflegungen -_-
      DAhingehend bn ich shcon echt froh, dass man wenigstens diesen Einpflegescheiss nicht mehr einzeln machen muss dauernd, wenn sich ein Produkt ändert oder ganz rausfällt etc.

      JETZT ist die Bearbeitung wenigstens schnell, man sagt einfach nur, dass man das Design für alles wo es gedruckt werden KANN, hochlädt und gut ist.
      Leicht verdientes Geld wenn man VIEL regelmässig verkaufen würde.

      Das würde sich nach ein paar Jahren dann endich mal rechnen, ABER wie gesagt NULL Verkäufe finde ich scheisse.
      Ihr könntet kleine Shops ruhig mal bewerben, denn meine Desings sind WIRKLICH immer in top Qualität, im Gegensatz zu machen anderen hier, die sich kaum mal Mühe geben bei ihrem Designs…

  20. Eine Frage an spreadshirt
    Ich habe ein Shop bei spreadshirt und lade meine designes dort betrifft das mich auch oder kann ich weiter meine Preise selbst bestimmen danke

    • Hallo,
      die in diesem Artikel beschriebenen Änderung betreffen den Marktplatz und den Selbst-Gestalten Bereich. Für deinen Shop findest du alle Änderungen hier mit noch mehr Kontrolle über deinen Shop.

    • Macht es doch wie Redbubble, dort kann der Designer für jede Produktgruppe den Preis selbst festlegen. Funktioniert doch super dort. Also warum nicht auch bei Spreadshirt?

  21. Ich würde nicht sagen, dass ich mein account oder meine designs lösche. Ein Paar werde ich aber löschen wollen und nur bei der Konkurrenz anbieten. Hier macht das wenig Sinn. 3€ 😀

    Vielleicht sollten wir designs hochladen die in 3 Minuten erstellt werden. Nach 3 Minuten nicht fertig? Egal, hochladen.

    Es war eine schöne Zeit. Ihr habt mir einiges ermöglicht.
    Sorry Spreadshirt, aber ich muss leider die Beziehung beenden. Ich habe vor ein paar Monate jemand kennengelernt, der mir mehr Anerkennung zeigt.

    ich kann nicht sagen, was am ende passiert. ich würde mir wünschen, dass die Leute es nicht einfach so annehmen. Mann muss sich nicht alles gefallen. Wir haben mehr Macht als Ihr vllt denkt.

    Ich habe letztes Jahr mein Master in Kommunikationsdesign absolviert. Ich kann nur raten sich nicht unter Wert zu verkaufen. Wir machen unser Markt noch kaputter als es ist. Ich nehme kein Auftrag an, welches unterbezahlt wird. mehr Arbeit für das selbe oder oft weniger.

    3€ gleich mehr verkauf? 😉 genau
    Ob ich 70 cent oder 9,50€ setze. sehe keine Tendenz, dass mehr verkauft wird. Es bleibt plus minus gleich. Nur am ende haben wir designer weniger Geld.

  22. …. schon seit Tagen kein neuer Kommentar mehr … alle verstummt?
    Ich hatte bisher nur wenige Verkäufe hier, aber in letzter Zeit zog es an.

    Spreadshirt ist nicht meine erste Baustelle, deswegen hatte ich mich erst jetzt damit beschäftigt, was hier passiert. Ich bin geschockt und traurig zugleich.

    Interessant auch die vielen, genannten Alternativen. Anschauen werde ich diese jedenfalls.

    Meiner Erfahrung nach, ist es nicht sinnvoll die Preise immer weiter in den Keller zu drücken. Entgegengesetzt aller Anderen habe ich meine Preise am Jahresanfang deutlich erhöhen müssen und die Kunden kaufen dennoch. Alles wird teurer, aber Spreadhirt wird günstiger ?

    Leben und Leben lassen… den Designern hier den Hahn zu zu drehen, ist nicht besonders fair.

    Wir leben und produzieren nicht in Fernost… ich könnte mir vorstellen, dass viele großartige Designer Spreadshirt den Rücken kehren werden, nach diesem neuen Preismodell.

    Vielleicht gibt es doch noch eine Wende ?

    • Was sollst noch groß kommentieren? Es ist alles gesagt, es gibt ein paar, die finden’s gut (wieso auch immer) und es gibt etliche, die finden’s scheiße. Spreadshirt selbst zeig sich unbeeindruckt und zieht sein Ding durch, ohne Rücksicht auf uns sondern nur mit Blick auf die eigenen Gewinne und Dividenden für die Aktionäre. Das Management von Spreadshirt will ja auch nächstes Jahr den neuesten Porsche kaufen, scheißegal, was aus den “Partnern” (*kotz*) wird. Der Konkurrent vom Jeff wird Spreadshirt früher oder später schlucken, die Infrastruktur und das Knowhow sind ja immer noch super, was dann daraus wird, sieht man dann schon.

      Es gibt eine Petition von Felix Schuldt und den Shirt Money Makers, viele Youtuber (bis auf den Blender aus Berlin) haben sich bereits kritisch geäußert, die eigentliche Diskussion findet nicht hier statt sondern anderswo. Aber sieht so aus, als wäre es den meisten wohl dann doch egal, was aus ihnen wird.

  23. Hi, ich glaube nicht das es für die Kunden atraktiv ist wenn meine Designs davor 2,49 gekostet haben und jetzt auf 3 euro aufgestockt werden. Erstens ich verkaufe weniger zweitens mein Geschäft bricht ein. Also Spread ich bitte euch wenigstens die Designs die günstiger sind so zu belassen!

    • Hallo Marius,
      grundsätzliche können wir aber T-Shirts unter 20,00 Euro anbieten. Der Kunde sieht den Designpreis nicht, er sieht den Kundenendpreis und der ist am Ende ausschlaggebend für einen Kauf.

    • Leider sehe ich das nicht so mit MBA. Man sollte immer die Qualität vergleichen.
      Nehmen wir mal die

      Basic Variante auf MBA

      VK 18,49 € = Royalty von 3,37 €
      VK 19,49 € = Roylaty von 4,02 €
      Royalty steigt also nicht gleichmäßig an

      Basic Variante auf SPRD

      VK 18,49 € = Royalty von 4,00 €
      VK 19,49 € = Roylaty von 5,00 €

      Aber schauen wir mal was es bringt.

  24. Euer neues Preismodell ist wirklich ohne Worte. Von 10 Euro pr verkauftem Design sinke ich nun auf 3. Super!! Somit ist Spreadshirt absolut unwirtschaftlich für uns Designer. Aber das ist ja wahrscheinlich das Ziel, das nur noch eure Designs verkauft werden. Erst die Plattform mit anderen hochziehen und dann diejenigen die es groß gemacht haben in den allerwertesten treten. BRAVO!! Von 3 Euro bei Rabattaktionen, die ihr einfach steuer noch was abgeben ist noch unwirtschaftlicher. Besser kann man die Designer nicht von seiner Plattform entfernen!

    • Hallo Yvonne,
      mit dem neuen Modell und den transparenten Preisen wird unser Marktplatz attraktiver für unsere Kunden. Für jeden Verkauf verdienst du dann erstmal weniger, dass ist richtig. Das Ziel ist es ganz klar, dass mehr verkauft wird. Der Marktplatz soll und wird weiterhin ein Ort sein, wo Designer ihre Kreation verkaufen, davon lebt dieser und wir. Bitte gib dem neuen Modell Zeit, sich zu etablieren.

    • Gerade mit einem Design 26 Verkäufe und 260€ umgesetzt (1 Warenkorb)
      Kann mir kaum vorstellen, dass das in Zukunft besser werden wird…

      Danke Spreadshirt!

  25. Moin, ich hätte eine Frage zu den neuen Produktartikeln die eingeführt werden sollen durch das Neue Preismodel.Auf welche neuen Produkte darf man sich denn freuen?

    • Hallo Yasmin,
      wie schon im Artikel angekündigt werden wir Sticker einführen zusätzlich zu zahlreichen anderen Produkten. Die Updates bekommst du per Newsletter oder hier im Blog.

  26. @spreadshirt, sorry aber eure Aussagen hier gehen garnicht !
    – ihr wollt die Kundenpreise attraktiver machen ? Warum dann auf UNSERE Kosten ?!
    – Und was soll das mit den Promos ? WIR verdienen nochmal weniger weil IHR Promis macht ? Gehts noch ?!
    – Auch den Änderungszeitraum von 4 Wochen finde ich richtig mies !
    Warum gebt ihr uns denn nicht wenigsten ein bisschen mehr Vorlauf, wenn ihr schon so was macht ?!

    Ihr werdet euch damit selbst in Fleisch schneiden und hauptsächlich von Müll designs überfluteter werden die eure billigen Preise auch wert sind!
    Man manchen Designs sitzt man Stunden ! Da kann keiner erwarten das wir die für nen dumping Preis verscherbeln !

    • Hallo Jako,
      relevanter Traffic auf dem Marktplatz, damit überhaupt Produkte mit euren Designs verkauft werden, bedeutet für uns, wir müssen für diesen Traffic sorgen durch SEO und SEA. Das ist ein riesiger Kostenfaktor und ein sehr großer Teil unserer Marge fließt in diesen Posten. Wir sind uns im Klaren, dass es für einige Marktplatz Designer Einschnitte geben wird auf der anderen Seite wird es auch genügend Designer geben, die von diesem neuen Modell profitieren werden.

      Es geht hier auch nicht darum die Designs für Dumpingpreise anzubieten, wir gehen eher davon aus, dass sich Designs mehr als einmal verkaufen sollten und darüber sich die investierte Zeit refinanziert.
      Vielleicht gibst du dem neuen Modell erstmal die Chance, sich zu etablieren. Wir würden uns freuen.

      Beste Grüße

    • Schön und gut @Alex, du schreibst, SEO und SEA die für Traffic sorgen seien riesige Kostenfaktoren. Das verstehe ich. Was ich aber nicht verstehe:

      SEO und SEA kosten für das Bewerben von Ramsch-Artikeln genau so viel Geld, wie für hochwertige Produkte wie Jacken, Hoodies und Westen.

      So stellt sich mir immer wieder die Frage, warum ihr nun mit aller Gewalt immer mehr auf Billig-Artikel setzen wollt und hochwertige Produkte, die in vielen Shops Bestseller waren, aus dem Sortiment geworfen habt? Welchen Sinn macht das? Zumal die Designer, (welche die Zeche ja zahlen müssen), offenbar mehrheitlich dagegen sind?!?

      Für eine schlüssige Begründung dazu wäre ich äußerst dankbar!

    • Hey Lydia,
      wir werden weiterhin unser Bekleidungssortiment ausbauen, soviel steht fest. Was aber bisher nicht möglich war,auf Grund des alten Vergütungsmodells, neue Produkte wie Sticker ins Sortiment mit aufzunehmen. Dss bedeuted aber nicht, dass unser Fokus jetzt nur noch auf diesen günstigen Produkten liegt. Wie im Artikel schon beschrieben können Sticker z.B. Mitnahme-Produkte sein, die einfach noch zusätzlich zur eigentlichen Bestellung vom Kunden in den Warenkorb gelegt werden. Das funktioniert aber natürlich nur, wenn der Aufkleber dann auch einen entsprechend niedrigen Preis hat. Jacken und Hoodies bleiben weiterhin im Sortiment.

  27. Eigentlich betrifft mich das ganze nicht wirklich, da ich mich erst am 22.01 auf der Seite hier angemeldet habe und bis jetzt auch noch keine Verkäufe erzielen konnte, sehr wohl aber schon die ein oder andere Arbeitsstunde investiert habe….

    Das Handeln der Verantwortlichen von Spreadshirt lässt mich jetzt aber an einer möglichen Partnerschaft zweifeln….

    – Die vorgegebene Preispolitik ist einer enormer Eingriff in die Grundsätze einer Selbstständigkeit (freie Preisgestaltung)
    – Nur nehmen, aber nicht auch geben (Preisreduzierung des Basispreises) ist eine sehr einseitige Form einer Partnerschaft, hat schon mit meiner letzten Freundin nicht auf Dauer funktioniert…

    Sehr interessant ist auch das Vorgehen bei der “stillschweigenden Zustimmung zu den AGB”. Dies Modell wird einzig und allein deshalb verwendet, um nicht allzu viele Designer zu verlieren, in der Hoffnung dass dies (wie es ja so oft der Fall ist) einfach ignoriert wird.
    Aus meinem juristischen Laienwissen heraus sehe ich dieses Vorgehen auf sehr dünnen Eis stehen…..Wäre ich ein “Partner”, der hier schon seit vielen Jahren entsprechende Erfolge vorzuweisen hat, und nun um sein Lebensunterhalt bangen muss, wäre dies genau der Punkt, wo ich juristisch ansetzen würde. (P.s. Eine gewerbliche Rechtsschutzversicherung sollte die Kosten für die anwaltliche Beratung und einen möglichen Prozess übernehmen).

  28. @El Diabolo
    die einzige die hier wenigstens kein Pseudonym benutzen muß!..warum? Ich hab meine Gründe und bitte wir kennen uns ..kannst mich gerne per PM anschreiben..und wo hab ich genau gejammert??..die feine englische is das nich gerade einemGruppenmitglied so in den Rücken zu fallen….Meine Designs sind mitlerweile schnell erstellt..und nein es ist nicht nur irgentein dreck..ich bezahle keine designer ..Ich bekomme ja nicht nur die 3 Euro und fertig..wenn es gut gefunden wird und für die Kunden passt ,verkaufe Ich ja schließlich ein Design mehr als einmal. Ich muß doch nicht der gleichen Meinung sein nur weil es alle anderen auch sind oder?Ich wollte nie Millionen hiermit machen..es macht mir einfach Spaß und ein bischen Kohle gibts auch noch dafür..jaa die meißten verstehen das nicht ,aber es ist nunmal so.Ich werde auch sicher nicht meinen Account schließen und alle Designs löschen wie so viele ja dazu auffordern, nur um dazuzugehören.Mir wären 2 bis drei Euro mehr natürlich auch lieber, aber es ist halt nunmal so!Mir genügt das! liebe Grüße an die Gruppe!!!

  29. Mir gefällt dieses Modell nicht. Es ist sehr unattraktiv für uns Designer. Die freie Presigestaltung ist einer der Hauptgründe für die Nutzung dieser Plattform. Ohne sie, sehe ich keinen Grund um weitere Designs hochzuladen.

    Ich bitte euch inständig, Abstand von diesem Modell zu halten.

  30. Poster teilweise nur 1,- Euro Uffza. Das schockt sogar mich. Wo ich gerne Poster und auch ab und an …. .
    Vielleicht mögt ihr das neue Preismodell nochmal überdenken?
    Es sollen ja Sticker kommen, wenn da Jemand z.B. selbige Sticker 3x bestellen täte, gibt es den Designpreis dann 1x oder 3x ? Gerade wenn geringer gehalten wird.

    • Das mit den Postern ist meiner Meinung nach sehr heftig, gerade für Designer die mit traditionellen Arbeitstechniken hantieren. Nehmen wir mal an, man arbeitet mit Acryl auf Leinwand/Maltafel und bedenke dabei erstmal nur den Kostenaufwand für Arbeitsmaterial und die Reproduktionsfotografie. Dann rechne man die Zeit, für Themenrecherche, gegebenen Falls noch Suche nach geeignetem Referenzmaterial ( welches es ja auch nicht unbedingt für Lau gibt). Dann Skizzen, Bildkomposition, schließlich die Umsetzung auf den Malgrund und die digitale Druckaufbereitung. Dann folgt die Zeit, die du für Promotion brauchst. Man überlege nun, wie viel mann verkaufen muß um dass alles erstmal wieder rein zu haben, geschweige denn, von Gewinn zu reden. Ach ja….die Märchensteuer hatte ich ja auch noch vergessen. Aus diesem Grund hab ich vom erstellen hochwertiger Poster schnell wieder abgesehn und mich ersteinmal wieder auf Shirts konzentriert.

    • Hallo Thomas,
      solltest du dann nicht deine Werke/Leinwände auch verkaufen und damit dein Geld verdienen?

      Außerdem sei gesagt, in einzelner Verkauf eines Designs auf einem Poster wird und kann dir hier natürlich nicht die Material und Produktionskosten erwirtschaften. Das Modell zielt darauf ab eben mehr zu verkaufen und damit eben auch mehr Verkäufe pro Design im besten Fall.

  31. Thema Rabattaktionen

    Wenn ich das richtig verstehe, werden wir automatisch gezwungen an allen Rabatt-Aktionen teilzunehmen. Ist das so richtig oder gibt man uns die Möglichkeit selbst zu entscheiden ob wir an einer jeweiligen Rabatt-Aktion teilnehmen oder nicht? Kann man Designs pausieren, also dass sie für eine von uns bestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen?

    Bisher lagen die Rabatt-Aktionen ja so um 15-20%. Können es in der Zukunft 50% oder 70% werden? Wo ist eure Grenze?

    • Hallo Ramona,
      es gibt für den Marktplatz keine Möglichkeit die Rabatt Aktionen auszusetzen. Im Shop hast du dagegen mehr Möglichkeiten, musst dann aber selber für den entsprechenden Traffic sorgen.

  32. Warum braucht ihr neue Produkte?
    Wenn ich z.B. in der Kategorie Männer-T-Shirts bin, stehen mir 29(!) verschiedene Shirts zur Auswahl. Ist das nicht einfach total übertrieben? Würden nicht 2-4 verschiedene Produkte in unterschiedlichen Farben in dieser Karegorie reichen? Dann könnte man diese Produkte auch in größeren Mengen zu einem günstigeren Preis herstellen lassen bzw. einkaufen.
    Wenn Buttons oder Sticker für den Verkauf zu teuer werden, lasst sie doch einfach weg. Konzentriert euch doch einfach auf ausgewählte Produkte in guter Qualität zu einem vernünftigen Preis. Ich persönlich denke, dass ihr mit wenigen guten Produkten und vielen sehr guten Designs durchaus wettbewerbsfähig bleibt.

    Auch finde ich es sehr fragwürdig, für dasselbe Design unterschiedliche Provisionen zu erhalten. Die Kategorie Poster gibt es z.B. noch nicht so lange. Hier müssen die Designs in viel höherer Qualität angelegt werden, als sie bei T-Shirts verlangt werden. Und jetzt kauft jemand ein A4-Poster und ich soll nur 1 EUR erhalten?

    Übernehmt ihr euch vielleicht einfach mit den ganzen zusätzlichen Produkten?

    • @Skadi,
      das ist so NICHT mehr richtig…

      Wenn Du ein Design in der Größe für T-Shirts anlegst, wird es mit einem Häckchen nun AUTOMATISCH in ALLEN druckbaren Kategorien auf alle verfügbaren Produkte gedruckt.

      Das ist SUPER + das habe ich mir immer so gewünscht – DANKE hier also mal an Spreadshirt dafür!

      Wenn man ein Poster verkaufen will, sollte man ja eh ein anderes Format wählen, als für die anderen Produkte, wo unter Umständen ein POSTER Design gar NICHT so gut aussieht mit.

      Das lege ich also am besten VORAB fest, ob es eher als Shirt / Assesoire etc. oder eher als Poster geeignet ist (vollbedrucktes Rechteck, was ja meist nicht sooo gut aussieht, wenn es aussendrum viel transparente Fläche stehen hat…).
      Und wer will schongerne ein vollbedrucktes Rechteck auf einem T-Shirt knallen haben? Ich mag diese hingeklatschen Rechtecke persönlich gar nicht, sondern bevorzuge für die Shirts / Assesoires eher offene, luftigere Motive.

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