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Einfach mehr Designs verkaufen – das neue Preismodell für den Marktplatz

Einfach mehr Designs verkaufen – das neue Preismodell für den Marktplatz

Ab 2. März führen wir ein neues Preismodell für den Marktplatz ein. Dann erhältst Du für jedes verkaufte Design eine feste und faire Vergütung. So verkaufst Du in Zukunft einfach mehr Designs.

Mit Einführung des neuen Vergütungsmodells wird es einen einheitlichen Designpreis für jeden Produkttyp geben. Du erhältst zum Beispiel in Deutschland eine feste Vergütung von 6,50 € für jeden verkauften Premium Hoodie oder 3 € für das Standard T-Shirt. Und auch für jeden anderen Produkttyp haben wir auf Basis einer detaillierten Marktanalyse für jede Domain den optimalen Designpreis berechnet.

Was ist neu?

Für den Verkauf von Designs gilt ab dem 02. März 2020:

  • Auf dem Marktplatz gibt es für jeden Produkttyp pro Domain einen festen Designpreis. Die Designpreise für alle Marktplatz-Produkte findest Du in dieser Übersicht.
  • Im Selbst-Gestalten-Bereich, wo Deine Marktplatz-Designs ebenfalls verfügbar sind, erhältst Du pauschal eine Vergütung von 3 € pro verkauftem Design. Deine Vergütung ist also unabhängig vom Produkt, kann aber von Verkaufsland zu Verkaufsland variieren.

Dadurch werden unsere Preise transparenter und vergleichbarer. Für Kunden wird es zukünftig leichter sein, sich mithilfe des Preises in der Vielfalt unserer Produkttypen zurechtzufinden. Das Standard T-Shirt wird immer günstiger sein als das hochwertigere Premium T-Shirt. Der Marktplatz wird übersichtlicher und unsere Kunden verbringen weniger Zeit mit der Suche nach dem passenden Produkt für Deine Designs. Das stärkt das Vertrauen in den Marktplatz und sorgt auf lange Sicht für mehr zufriedene Kunden, die mehr shoppen und gern wiederkommen. Du hast also beste Aussichten, Deine Verkäufe dank der optimierten Preise zu steigern.

Das sind Deine Vorteile

Mit dem neuen Vergütungsmodell wirst Du also mehr verkaufen. Dafür musst Du nicht viel mehr tun als kreativ zu sein und Deine Designs hochzuladen. Den Rest erledigen wir für Dich:

  • mit unseren optimierten Designpreisen für über 150 Produkttypen bist Du in 18 Ländern bestens für den Wettbewerb gerüstet
  • mit unseren umfangreichen Marketing-Maßnahmen profitierst Du von jeder Menge Besucher auf unseren Marktplätzen
  • mit vielen, neuen Produkten erschließen wir gemeinsam für Dich und Deine Designs neue Käufergruppen

Neue Produkte – neue Zielgruppen

Mit dem neuen Vergütungsmodell können wir endlich neue Produkttypen einführen, die mit dem alten Designpreis-Modell nicht möglich waren. Im alten Modell hast Du für jedes Design unabhängig vom Produkttyp einen festen Preis bestimmt. Auf günstigen Produkten wie Tassen, Buttons usw. führte das zu mitunter viel zu hohen Verkaufspreisen. Mit dem neuen Vergütungsmodell vermeiden wir das.

Nehmen wir ein Beispiel: Weil Dein Panda-Design so hübsch ist, setzt Du den Designpreis auf 9 €. Ein einzelner Sticker mit diesem Design würde inkl. Versand nun über 10 € kosten. Egal wie hübsch, zu dem Preis schaut sich unser Kunde woanders nach einem Panda-Sticker um – und Du verlierst womöglich Deinen ganzen Warenkorb. Zusammen mit den neuen Designpreisen werden wir unser Sortiment um neue und günstige Produkte erweitern. So gewinnen wir neue Kundengruppen und Du verkaufst vielleicht nicht nur den Panda-Sticker, sondern auch noch die passende Tasse dazu.

Ein weiterer Vorteil des neuen Vergütungsmodells ist die psychologische Preisgestaltung. Indem wir bestimmte Preisschwellen unterbieten, werden wir besonders preissensitive Kunden erreichen. So wird es das Standard T-Shirt in Zukunft für unter 20 € geben. Angebote wie diese werden wir mit unseren Marketing-Maßnahmen offensiv bewerben und so den Traffic auf unseren Marktplätzen in den unterschiedlichen Verkaufsländern steigern. Dadurch erhöhen sich Deine Verkaufschancen. Designpreise wie Verkaufspreise können aufgrund der unterschiedlichen Kaufkraft in den verschiedenen Verkaufsländern variieren.

Was passiert mit den Rabatt-Aktionen?

Wir lassen uns regelmäßig Rabatt-Aktionen einfallen, um Kunden mit besonderen Kaufanreizen auf den Marktplatz zu locken – sei es mit Suchmaschinen-Marketing oder Gutscheinen, die wir in den Sozialen Medien teilen. Ein ganzes Team kümmert sich um die Vermarktung Deiner Designs und sorgt dafür, dass bei Dir die Kasse klingelt.

Den Rabatt „Versandkostenfrei“ zahlt Spreadshirt komplett aus eigener Tasche. Sie hat keinen Einfluss auf Deine Vergütung. An den Kosten für alle anderen Rabatt-Aktionen wirst Du zukünftig beteiligt: Löst ein Kunde einen Rabatt-Code ein, wird dieser anteilig von Deiner und von Spreadshirts Vergütung abgezogen.

Ein Beispiel: Bei einer 15-Prozent-Promo reduziert sich Deine Vergütung um 15%. Spreadshirt verzichtet genauso auf 15% der eigenen Einnahmen. Im Falle eines festen Kunden-Rabatts wird Dein Anteil auf den Wert des Warenkorbs prozentual umgerechnet. Nehmen wir einen 5 € Gutschein als Beispiel. Bei einem Warenwert von 50 € reduziert sich Deine Vergütung um 10 % (5 € / 50 €). Bei einem Warenwert von 100 € reduziert sich Deine Vergütung nur noch um 5 Prozent (5 € / 100 €). Die Einnahmen von Spreadshirt reduzieren sich selbstverständlich im gleichen Maße.

Was ändert sich für die Externen Marktplätze?

Die Externen Marktplätze wie Amazon oder eBay sind neben dem Spreadshirt Marktplatz und dem Selbst-Gestalten-Bereich weitere Verkaufskanäle. Wir kümmern uns um die Auswahl, das Publizieren, Optimieren sowie die Vermarktung Deiner Designs. Da wir hier zusätzliche Marketing-Kosten und Gebühren einkalkulieren müssen, haben wir die Designpreise für die Externen Marktplätzen im Vergleich zum Spreadshirt-Marktplatz um 15% geringer festgesetzt. Wie hoch die Designpreise im Detail sind, erfährst Du hier.

Was passiert als Nächstes?

Mit Einführung des neuen Vergütungsmodells ändern sich auch unsere AGB. Die neuen AGB haben wir Dir per Mail bereits zugesandt. Um die Änderungen anzunehmen, musst Du nichts weiter tun. Wenn Du weitere Fragen zum neuen Vergütungsmodell hast, schau zuerst in diesen FAQ oder im Blog nach. Außerdem findest Du in unserem Forum erste, schnelle Hilfe.

Wenn Du den AGB-Änderungen widersprechen möchtest, wende Dich per Mail an opposition@spreadshirt.net. Bitte beachte: Wir wollen alle unsere Partner einheitlich behandeln und behalten uns daher vor, das bestehende Vertragsverhältnis auf Basis der Bestimmungen der bisher gültigen AGB zu beenden. In diesem Fall zahlen wir Dir Dein verbleibendes Guthaben im Folgemonat auf die bei uns hinterlegte Konto- oder Paypal-Verbindung aus.

Wir konnten Deine Fragen noch nicht beantworten? Dann wende Dich direkt an unser freundliches Service-Team. Wir helfen Dir gern.

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198 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Hallo Bastian,
      im Selbst-Gestalten-Bereich verdienst du auf der .de Domain 3,00 Euro pro verkauften Design. Die kostenlosen Designs werden aber in diesem Bereich weiterhin verkauft.
      Auf dem Marktplatz verdienst je nach dem welches Produkt verkauft wurde. Das Standard T-Shirt geht hier bei 3,00 Euro los für andere Shirts ist mehr drin.

  1. Hallo,
    habe 2 Fragen. Was bedeutet die Aussage: man muss die Designs hochladen und den Rest machen wir? Das Aufwändige ist das ständige Anpassen, Keywords und Text setzen. Macht Spreadshirt das dann?
    Die nächste Frage betrifft die Steuer. Wenn ein Selbständiger nicht selbst die Preise festlegen kann ist er ein Angestellter. Das ist nämlich der Unterschied zu selbständig und angestellt. Was dann auch bedeuten würde, dass Spreadshirt für die Designs verantwortlich ist und auch für etwaige Abmahnungen.
    Was sagt Spreadshirt dazu?

    • Hallo Martin,
      du musst weiterhin die Produkte mit deinen Designs erstellen. Ebenso die Keywords eintragen, das nehmen wir dir nicht ab. Deine zweite Frage ist in unseren AGB geregelt.

  2. Eine Frage an spreadshirt
    Ich habe ein Shop bei spreadshirt und lade meine designes dort betrifft das mich auch oder kann ich weiter meine Preise selbst bestimmen danke

    • Hallo,
      die in diesem Artikel beschriebenen Änderung betreffen den Marktplatz und den Selbst-Gestalten Bereich. Für deinen Shop findest du alle Änderungen hier mit noch mehr Kontrolle über deinen Shop.

  3. Ich würde nicht sagen, dass ich mein account oder meine designs lösche. Ein Paar werde ich aber löschen wollen und nur bei der Konkurrenz anbieten. Hier macht das wenig Sinn. 3€ 😀

    Vielleicht sollten wir designs hochladen die in 3 Minuten erstellt werden. Nach 3 Minuten nicht fertig? Egal, hochladen.

    Es war eine schöne Zeit. Ihr habt mir einiges ermöglicht.
    Sorry Spreadshirt, aber ich muss leider die Beziehung beenden. Ich habe vor ein paar Monate jemand kennengelernt, der mir mehr Anerkennung zeigt.

    ich kann nicht sagen, was am ende passiert. ich würde mir wünschen, dass die Leute es nicht einfach so annehmen. Mann muss sich nicht alles gefallen. Wir haben mehr Macht als Ihr vllt denkt.

    Ich habe letztes Jahr mein Master in Kommunikationsdesign absolviert. Ich kann nur raten sich nicht unter Wert zu verkaufen. Wir machen unser Markt noch kaputter als es ist. Ich nehme kein Auftrag an, welches unterbezahlt wird. mehr Arbeit für das selbe oder oft weniger.

    3€ gleich mehr verkauf? 😉 genau
    Ob ich 70 cent oder 9,50€ setze. sehe keine Tendenz, dass mehr verkauft wird. Es bleibt plus minus gleich. Nur am ende haben wir designer weniger Geld.

  4. …. schon seit Tagen kein neuer Kommentar mehr … alle verstummt?
    Ich hatte bisher nur wenige Verkäufe hier, aber in letzter Zeit zog es an.

    Spreadshirt ist nicht meine erste Baustelle, deswegen hatte ich mich erst jetzt damit beschäftigt, was hier passiert. Ich bin geschockt und traurig zugleich.

    Interessant auch die vielen, genannten Alternativen. Anschauen werde ich diese jedenfalls.

    Meiner Erfahrung nach, ist es nicht sinnvoll die Preise immer weiter in den Keller zu drücken. Entgegengesetzt aller Anderen habe ich meine Preise am Jahresanfang deutlich erhöhen müssen und die Kunden kaufen dennoch. Alles wird teurer, aber Spreadhirt wird günstiger ?

    Leben und Leben lassen… den Designern hier den Hahn zu zu drehen, ist nicht besonders fair.

    Wir leben und produzieren nicht in Fernost… ich könnte mir vorstellen, dass viele großartige Designer Spreadshirt den Rücken kehren werden, nach diesem neuen Preismodell.

    Vielleicht gibt es doch noch eine Wende ?

    • Was sollst noch groß kommentieren? Es ist alles gesagt, es gibt ein paar, die finden’s gut (wieso auch immer) und es gibt etliche, die finden’s scheiße. Spreadshirt selbst zeig sich unbeeindruckt und zieht sein Ding durch, ohne Rücksicht auf uns sondern nur mit Blick auf die eigenen Gewinne und Dividenden für die Aktionäre. Das Management von Spreadshirt will ja auch nächstes Jahr den neuesten Porsche kaufen, scheißegal, was aus den “Partnern” (*kotz*) wird. Der Konkurrent vom Jeff wird Spreadshirt früher oder später schlucken, die Infrastruktur und das Knowhow sind ja immer noch super, was dann daraus wird, sieht man dann schon.

      Es gibt eine Petition von Felix Schuldt und den Shirt Money Makers, viele Youtuber (bis auf den Blender aus Berlin) haben sich bereits kritisch geäußert, die eigentliche Diskussion findet nicht hier statt sondern anderswo. Aber sieht so aus, als wäre es den meisten wohl dann doch egal, was aus ihnen wird.

  5. Hi, ich glaube nicht das es für die Kunden atraktiv ist wenn meine Designs davor 2,49 gekostet haben und jetzt auf 3 euro aufgestockt werden. Erstens ich verkaufe weniger zweitens mein Geschäft bricht ein. Also Spread ich bitte euch wenigstens die Designs die günstiger sind so zu belassen!

    • Hallo Marius,
      grundsätzliche können wir aber T-Shirts unter 20,00 Euro anbieten. Der Kunde sieht den Designpreis nicht, er sieht den Kundenendpreis und der ist am Ende ausschlaggebend für einen Kauf.

    • Leider sehe ich das nicht so mit MBA. Man sollte immer die Qualität vergleichen.
      Nehmen wir mal die

      Basic Variante auf MBA

      VK 18,49 € = Royalty von 3,37 €
      VK 19,49 € = Roylaty von 4,02 €
      Royalty steigt also nicht gleichmäßig an

      Basic Variante auf SPRD

      VK 18,49 € = Royalty von 4,00 €
      VK 19,49 € = Roylaty von 5,00 €

      Aber schauen wir mal was es bringt.

  6. Euer neues Preismodell ist wirklich ohne Worte. Von 10 Euro pr verkauftem Design sinke ich nun auf 3. Super!! Somit ist Spreadshirt absolut unwirtschaftlich für uns Designer. Aber das ist ja wahrscheinlich das Ziel, das nur noch eure Designs verkauft werden. Erst die Plattform mit anderen hochziehen und dann diejenigen die es groß gemacht haben in den allerwertesten treten. BRAVO!! Von 3 Euro bei Rabattaktionen, die ihr einfach steuer noch was abgeben ist noch unwirtschaftlicher. Besser kann man die Designer nicht von seiner Plattform entfernen!

    • Hallo Yvonne,
      mit dem neuen Modell und den transparenten Preisen wird unser Marktplatz attraktiver für unsere Kunden. Für jeden Verkauf verdienst du dann erstmal weniger, dass ist richtig. Das Ziel ist es ganz klar, dass mehr verkauft wird. Der Marktplatz soll und wird weiterhin ein Ort sein, wo Designer ihre Kreation verkaufen, davon lebt dieser und wir. Bitte gib dem neuen Modell Zeit, sich zu etablieren.

  7. Moin, ich hätte eine Frage zu den neuen Produktartikeln die eingeführt werden sollen durch das Neue Preismodel.Auf welche neuen Produkte darf man sich denn freuen?

    • Hallo Yasmin,
      wie schon im Artikel angekündigt werden wir Sticker einführen zusätzlich zu zahlreichen anderen Produkten. Die Updates bekommst du per Newsletter oder hier im Blog.

  8. @spreadshirt, sorry aber eure Aussagen hier gehen garnicht !
    – ihr wollt die Kundenpreise attraktiver machen ? Warum dann auf UNSERE Kosten ?!
    – Und was soll das mit den Promos ? WIR verdienen nochmal weniger weil IHR Promis macht ? Gehts noch ?!
    – Auch den Änderungszeitraum von 4 Wochen finde ich richtig mies !
    Warum gebt ihr uns denn nicht wenigsten ein bisschen mehr Vorlauf, wenn ihr schon so was macht ?!

    Ihr werdet euch damit selbst in Fleisch schneiden und hauptsächlich von Müll designs überfluteter werden die eure billigen Preise auch wert sind!
    Man manchen Designs sitzt man Stunden ! Da kann keiner erwarten das wir die für nen dumping Preis verscherbeln !

    • Hallo Jako,
      relevanter Traffic auf dem Marktplatz, damit überhaupt Produkte mit euren Designs verkauft werden, bedeutet für uns, wir müssen für diesen Traffic sorgen durch SEO und SEA. Das ist ein riesiger Kostenfaktor und ein sehr großer Teil unserer Marge fließt in diesen Posten. Wir sind uns im Klaren, dass es für einige Marktplatz Designer Einschnitte geben wird auf der anderen Seite wird es auch genügend Designer geben, die von diesem neuen Modell profitieren werden.

      Es geht hier auch nicht darum die Designs für Dumpingpreise anzubieten, wir gehen eher davon aus, dass sich Designs mehr als einmal verkaufen sollten und darüber sich die investierte Zeit refinanziert.
      Vielleicht gibst du dem neuen Modell erstmal die Chance, sich zu etablieren. Wir würden uns freuen.

      Beste Grüße

  9. Eigentlich betrifft mich das ganze nicht wirklich, da ich mich erst am 22.01 auf der Seite hier angemeldet habe und bis jetzt auch noch keine Verkäufe erzielen konnte, sehr wohl aber schon die ein oder andere Arbeitsstunde investiert habe….

    Das Handeln der Verantwortlichen von Spreadshirt lässt mich jetzt aber an einer möglichen Partnerschaft zweifeln….

    – Die vorgegebene Preispolitik ist einer enormer Eingriff in die Grundsätze einer Selbstständigkeit (freie Preisgestaltung)
    – Nur nehmen, aber nicht auch geben (Preisreduzierung des Basispreises) ist eine sehr einseitige Form einer Partnerschaft, hat schon mit meiner letzten Freundin nicht auf Dauer funktioniert…

    Sehr interessant ist auch das Vorgehen bei der “stillschweigenden Zustimmung zu den AGB”. Dies Modell wird einzig und allein deshalb verwendet, um nicht allzu viele Designer zu verlieren, in der Hoffnung dass dies (wie es ja so oft der Fall ist) einfach ignoriert wird.
    Aus meinem juristischen Laienwissen heraus sehe ich dieses Vorgehen auf sehr dünnen Eis stehen…..Wäre ich ein “Partner”, der hier schon seit vielen Jahren entsprechende Erfolge vorzuweisen hat, und nun um sein Lebensunterhalt bangen muss, wäre dies genau der Punkt, wo ich juristisch ansetzen würde. (P.s. Eine gewerbliche Rechtsschutzversicherung sollte die Kosten für die anwaltliche Beratung und einen möglichen Prozess übernehmen).

  10. @El Diabolo
    die einzige die hier wenigstens kein Pseudonym benutzen muß!..warum? Ich hab meine Gründe und bitte wir kennen uns ..kannst mich gerne per PM anschreiben..und wo hab ich genau gejammert??..die feine englische is das nich gerade einemGruppenmitglied so in den Rücken zu fallen….Meine Designs sind mitlerweile schnell erstellt..und nein es ist nicht nur irgentein dreck..ich bezahle keine designer ..Ich bekomme ja nicht nur die 3 Euro und fertig..wenn es gut gefunden wird und für die Kunden passt ,verkaufe Ich ja schließlich ein Design mehr als einmal. Ich muß doch nicht der gleichen Meinung sein nur weil es alle anderen auch sind oder?Ich wollte nie Millionen hiermit machen..es macht mir einfach Spaß und ein bischen Kohle gibts auch noch dafür..jaa die meißten verstehen das nicht ,aber es ist nunmal so.Ich werde auch sicher nicht meinen Account schließen und alle Designs löschen wie so viele ja dazu auffordern, nur um dazuzugehören.Mir wären 2 bis drei Euro mehr natürlich auch lieber, aber es ist halt nunmal so!Mir genügt das! liebe Grüße an die Gruppe!!!

  11. Mir gefällt dieses Modell nicht. Es ist sehr unattraktiv für uns Designer. Die freie Presigestaltung ist einer der Hauptgründe für die Nutzung dieser Plattform. Ohne sie, sehe ich keinen Grund um weitere Designs hochzuladen.

    Ich bitte euch inständig, Abstand von diesem Modell zu halten.

  12. Poster teilweise nur 1,- Euro Uffza. Das schockt sogar mich. Wo ich gerne Poster und auch ab und an …. .
    Vielleicht mögt ihr das neue Preismodell nochmal überdenken?
    Es sollen ja Sticker kommen, wenn da Jemand z.B. selbige Sticker 3x bestellen täte, gibt es den Designpreis dann 1x oder 3x ? Gerade wenn geringer gehalten wird.

    • Das mit den Postern ist meiner Meinung nach sehr heftig, gerade für Designer die mit traditionellen Arbeitstechniken hantieren. Nehmen wir mal an, man arbeitet mit Acryl auf Leinwand/Maltafel und bedenke dabei erstmal nur den Kostenaufwand für Arbeitsmaterial und die Reproduktionsfotografie. Dann rechne man die Zeit, für Themenrecherche, gegebenen Falls noch Suche nach geeignetem Referenzmaterial ( welches es ja auch nicht unbedingt für Lau gibt). Dann Skizzen, Bildkomposition, schließlich die Umsetzung auf den Malgrund und die digitale Druckaufbereitung. Dann folgt die Zeit, die du für Promotion brauchst. Man überlege nun, wie viel mann verkaufen muß um dass alles erstmal wieder rein zu haben, geschweige denn, von Gewinn zu reden. Ach ja….die Märchensteuer hatte ich ja auch noch vergessen. Aus diesem Grund hab ich vom erstellen hochwertiger Poster schnell wieder abgesehn und mich ersteinmal wieder auf Shirts konzentriert.

    • Hallo Thomas,
      solltest du dann nicht deine Werke/Leinwände auch verkaufen und damit dein Geld verdienen?

      Außerdem sei gesagt, in einzelner Verkauf eines Designs auf einem Poster wird und kann dir hier natürlich nicht die Material und Produktionskosten erwirtschaften. Das Modell zielt darauf ab eben mehr zu verkaufen und damit eben auch mehr Verkäufe pro Design im besten Fall.

  13. Thema Rabattaktionen

    Wenn ich das richtig verstehe, werden wir automatisch gezwungen an allen Rabatt-Aktionen teilzunehmen. Ist das so richtig oder gibt man uns die Möglichkeit selbst zu entscheiden ob wir an einer jeweiligen Rabatt-Aktion teilnehmen oder nicht? Kann man Designs pausieren, also dass sie für eine von uns bestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen?

    Bisher lagen die Rabatt-Aktionen ja so um 15-20%. Können es in der Zukunft 50% oder 70% werden? Wo ist eure Grenze?

    • Hallo Ramona,
      es gibt für den Marktplatz keine Möglichkeit die Rabatt Aktionen auszusetzen. Im Shop hast du dagegen mehr Möglichkeiten, musst dann aber selber für den entsprechenden Traffic sorgen.

  14. Warum braucht ihr neue Produkte?
    Wenn ich z.B. in der Kategorie Männer-T-Shirts bin, stehen mir 29(!) verschiedene Shirts zur Auswahl. Ist das nicht einfach total übertrieben? Würden nicht 2-4 verschiedene Produkte in unterschiedlichen Farben in dieser Karegorie reichen? Dann könnte man diese Produkte auch in größeren Mengen zu einem günstigeren Preis herstellen lassen bzw. einkaufen.
    Wenn Buttons oder Sticker für den Verkauf zu teuer werden, lasst sie doch einfach weg. Konzentriert euch doch einfach auf ausgewählte Produkte in guter Qualität zu einem vernünftigen Preis. Ich persönlich denke, dass ihr mit wenigen guten Produkten und vielen sehr guten Designs durchaus wettbewerbsfähig bleibt.

    Auch finde ich es sehr fragwürdig, für dasselbe Design unterschiedliche Provisionen zu erhalten. Die Kategorie Poster gibt es z.B. noch nicht so lange. Hier müssen die Designs in viel höherer Qualität angelegt werden, als sie bei T-Shirts verlangt werden. Und jetzt kauft jemand ein A4-Poster und ich soll nur 1 EUR erhalten?

    Übernehmt ihr euch vielleicht einfach mit den ganzen zusätzlichen Produkten?

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