Spreadshirt Newsroom

Spreadshirt feiert 15 Jahre „unrealistisches Geschäftsmodell“

Vom studentischen Start-up zum globalen E-Commerce-Unternehmen

Ein Start-up wird erwachsen: Spreadshirt feiert 2017 seinen 15. Geburtstag. Was anfangs in einem Gründerwettbewerb als „unrealistisches Geschäftsmodell“ bezeichnet wurde, ist inzwischen eine internationale Plattform für das Bedrucken von Kleidung und Accessoires. Spreadshirt ist europäischer Marktführer und wächst seit seiner Gründung kontinuierlich.

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Spreadshirt steigert Umsatz auf 93 Millionen Euro

30% Wachstum im DACH-Markt festigt Marktführerschaft in Europa

2016 steigerte Spreadshirt seinen Umsatz global um rund 9% auf insgesamt 93 Millionen Euro. Ein wesentlicher Treiber des Wachstums war der DACH-Markt. Hier erzielte die E-Commerce-Plattform 30% mehr Umsatz. Zusammen sind Deutschland, Österreich und die Schweiz Spreadshirts größter Markt, direkt gefolgt von den USA.

Spreadshirt ist Marktführer in Europa und wächst seit seiner Gründung international kontinuierlich. Aufbauend auf dem Erfolg in Europa startete das Unternehmen Anfang 2017 eine US-Offensive mit dem Ziel, den dort ansässigen Wettbewerbern wie Red Bubble und CustomInk den Rang abzulaufen.

„Unser Fokus lag 2016 ganz klar auf der mobilen Optimierung und der Beseitigung technischer Altlasten, um die Plattform weiterentwickeln zu können. Organisatorisch haben wir uns mit den drei Geschäftsbereichen Personalisierung, Marktplätze und Merchandising neu aufgestellt. Die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres bestätigen diesen Kurs“, resümiert Spreadshirt-CEO Philip Rooke. „2017 werden wir die Umsatzgrenze von 100 Millionen Euro knacken, indem wir im US-Markt angreifen und die Bereiche Merchandising und Marktplätze ausbauen.“ Weiterlesen

Abgehen mit Stil: TeamShirts wirbt mit erstem selbst gedrehten YouTube-Spot

Independent-Stil und Social-Media-Mix zur spitzen Zielgruppenansprache

TeamShirts, das Online-Angebot speziell für Gruppenbesteller, bringt seinen ersten selbst produzierten YouTube-Spot auf die deutschen Screens. Der komplett inhouse konzipierte 30-Sekünder läuft ab Anfang April auf YouTube und bei Facebook. Unter dem Motto „Abgehen mit Stil“ soll der Clip Absolventen zwischen 15 und 20 Jahren begeistern, ihren letzten Schultag gebührend in einem Outfit von TeamShirts zu feiern. Dabei setzt das Spreadshirt-Spin-off auf eine Selfmade-Produktion.

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Spreadshirt antwortet auf Design-Kontroverse

Stellungnahme von CEO Philip Rooke

Die über Spreadshirt angebotenen Designs “Save a Shark Eat a Chinese” und “Save a Dog Eat a Chinese” haben zu Diskussionen geführt. Nach eingehender Prüfung sind wir zu dem Schluss gekommen, diese beiden Designs auf den Spreadshirt-Plattformen zu belassen.

Spreadshirt versteht sich als offene Plattform, die es ermöglicht, Ideen zu teilen, anzubieten und zu kaufen. Diese Ideen stammen von weltweit über 70.000 aktiven Verkäufern – von Designern, über Musiker, Unternehmen und Organisationen bis hin zu politischen Gruppen.

Die Rolle von Spreadshirt ist es, dieser Ideenvielfalt eine Plattform zu bieten und sie mittels Print-on-Demand auf Kleidung und Accessoires umzusetzen. Wir beurteilen Inhalte nicht aus geschmacklichen Perspektiven oder aufgrund von gesellschaftlichen oder politischen Ansichten.

Das Prinzip der offenen Plattform kann in Ausnahmefällen zu Kontroversen führen.

Spreadshirt hat nicht die Absicht, jemanden zu verletzen. Ich entschuldige mich bei allen, die sich durch diese beiden Designs beleidigt fühlen.