Spreadshirt Newsroom

Spreadshirt antwortet auf Design-Kontroverse

Stellungnahme von CEO Philip Rooke

Die über Spreadshirt angebotenen Designs “Save a Shark Eat a Chinese” und “Save a Dog Eat a Chinese” haben zu Diskussionen geführt. Nach eingehender Prüfung sind wir zu dem Schluss gekommen, diese beiden Designs auf den Spreadshirt-Plattformen zu belassen.

Spreadshirt versteht sich als offene Plattform, die es ermöglicht, Ideen zu teilen, anzubieten und zu kaufen. Diese Ideen stammen von weltweit über 70.000 aktiven Verkäufern – von Designern, über Musiker, Unternehmen und Organisationen bis hin zu politischen Gruppen.

Die Rolle von Spreadshirt ist es, dieser Ideenvielfalt eine Plattform zu bieten und sie mittels Print-on-Demand auf Kleidung und Accessoires umzusetzen. Wir beurteilen Inhalte nicht aus geschmacklichen Perspektiven oder aufgrund von gesellschaftlichen oder politischen Ansichten.

Das Prinzip der offenen Plattform kann in Ausnahmefällen zu Kontroversen führen.

Spreadshirt hat nicht die Absicht, jemanden zu verletzen. Ich entschuldige mich bei allen, die sich durch diese beiden Designs beleidigt fühlen.

Spreadshirt setzt 2017 verstärkt auf Eigenkollektion

Farbergänzungen und trendbewusste Schnitte führen Erfolgskurs von 2016 fort

Spreadshirt zieht für 2016 ein positives Resümee seiner Eigenkollektion und kündigt für 2017 neue Farben sowie zusätzliche modische Produkte an. Aktuell besteht die Spreadshirt-Kollektion aus etwa 30 Modellen für Damen, Herren und Kinder plus Accessoires.

Im vergangenen Jahr führte die Spreadshirt-Kollektion die europäische Verkaufs-Rangliste in der rund 200 Produkte umfassenden Produktpalette an. Beispielsweise rangierten die klassisch geschnittenen Damen– und Kinder-T-Shirts der Eigenmarke jeweils auf Platz 1 ihrer Kategorie. Auch das Herren-T-Shirt sowie das trendbewusste Damen-T-Shirt mit gerollten Ärmeln belegten in den Statistiken der E-Commerce-Plattform Top-Platzierungen.

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Personalie: Spreadshirt baut Rechtsabteilung aus

Katja Kossek und Michael Gehrig werden zu Senior Counsels ernannt

Das E-Commerce-Unternehmen Spreadshirt wächst und nimmt den US-Markt stärker ins Visier. Dafür baut die expandierende Print-on-Demand-Plattform die internationale Rechtsabteilung in Leipzig weiter aus und ernennt zwei erfahrene Justiziare zu Senior Counsels. Katja Kossek (32) und Michael Gehrig (33) berichten in ihrer neuen Funktion an Andrea Westerhoff, Global Director Legal bei Spreadshirt.

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70% mehr Smartphone-Bestellungen in Europa

Spreadshirt verzeichnet 2016 erneut mobile Zugriffe und Verkäufe auf Rekordniveau

Für das Jahr 2016 verbucht Spreadshirt hohe Zuwachsraten bei den mobilen Besuchen und Verkäufen. Die Zahl der Bestellungen über Smartphones ist im Vergleich zum Vorjahr in Europa um 73% und weltweit um 42% gestiegen. Die E-Commerce-Plattform sieht ihre Mobile-Investitionen mehr als bestätigt.

Philip-Rooke-CEO-2015„Wir haben keine Mobile-First-Strategie – Mobile ist die Strategie“, fasst Spreadshirt-CEO Philip Rooke zusammen. „Die Hälfte unserer Besucher greift über Mobiltelefone oder Tablets auf die Spreadshirt-Website zu, und sowohl in den USA als auch in Europa steigt die Zahl an mobilen Bestellungen rasant. Das bestärkt uns, diesen Kurs auch 2017 zu forcieren.“ Weiterlesen