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Verkaufstipps: Von wegen Hitzefrei

Verkaufstipps: Von wegen Hitzefrei

Nur weil alle in die Sommerpause und in den Urlaub gehen, heißt das nicht, dass in Deinem Shop die ganze Saison über Flaute herrschen muss. Wir haben ein paar wertvolle Tipps für Dich, um das Sommertief in ein Verkaufshoch zu verwandeln.

Tipp 1: Bunte Vielfalt

Kunden wollen häufig ein wenig stöbern, um in einer Auswahl an verschiedenen Produkten genau ihrs finden zu können. Du denkst, Du hast genau das richtige Produkt in genau der richtigen Farbe für Dein Design? Vielleicht lässt Du Deinen Kunden etwas mehr Spielraum, indem Du eine Bandbreite von Produkten für unterschiedliche Bedürfnisse anbietest. Natürlich überforderst Du die Besucher Deines Shops mit einer zu großen Auswahl, aber wir haben eine so facettenreiche Produktpalette, dass Du genau die Zusammenstellung findest, in der Deine Kunden stöbern können, ohne sich in einem Überangebot zu verlieren.

Besonders für den Sommer haben wir hier etwas Inspirationshilfe:

Tipp 2: Der Preis ist heiß

Abseits von der richtigen Palette an Produkten spielt der Geldbeutel natürlich auch eine Rolle beim Shoppen. Wann hast Du das letzte Mal ein T-Shirt für über 30€ gekauft? Versuche Dich beim Einstellen der Provision in den Kunden hineinzuversetzen, der den Endpreis sieht und schnell entscheidet, ob er sich dieses Kleidungsstück oder Accessoire jetzt leisten möchte. Eine Provision von mehr als 7€ ist dabei wenig ratsam, besonders erfolgreich sind Einstellungen zwischen 2€ und 4€.

Tipp 3: Das Salz in der Suppe: Deine Designs

Die Designs sind das Herzstück in Deinem Shop, der Grund warum Du überhaupt Kleidung verkaufst. Sie unterscheiden Deinen Shop von anderen und machen ihn einzigartig. Lege deshalb oberste Priorität auf hochqualitative, besondere und ansprechende Motive. Wenn Du wissen willst, was häufig gesucht wird, wirf einen Blick in diesen Blog-Post, außerdem haben wir hier ein paar Designideen für den Sommer gesammelt. Es hilft auch, den neuesten Trends auf der Spur zu bleiben und sich auf Seiten wie Pinterest auf dem neuesten Stand zu halten, was angesagte Motive und Stile angeht.

Tipp 4: Die Werbetrommel

Was nützen die schönsten Designs auf den passenden Produkten zu attraktiven Preisen, wenn niemand weiß, dass sie existieren? In der stetig wachsenden Flut an Angeboten wird es immer wichtiger, vernünftiges Marketing zu betreiben, um überhaupt die Aufmerksamkeit zu bekommen, die Du brauchst. Sei aktiv, mach Dich bemerkbar und nutze dafür so viele Kanäle wie möglich, besonders in den sozialen Netzwerken. Ohne wenigstens bei Facebook Fans zu sammeln, machst Du Dir das Marketing-Leben unnötig schwer. Um Dir bei diesem komplexen, aber wichtigen Thema noch mehr unter die Arme zu greifen, haben wir im Blog ein paar Social Media Tipps, sowie Hilfen zu Public Relations, SEO und Google AdWords zusammengefasst.

Welche Maßnahmen haben Dir besonders geholfen, die Verkäufe anzukurbeln? Hast Du vielleicht ein paar eigene Tricks auf Lager, die Du teilen möchtest? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar unter diesem Beitrag.

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Lydia,

    danke für Dein Feedback! Wie groß das Produktangebot im eigenen Shop sein sollte, muss natürlich jeder Shopbetreiber für sich entscheiden. Wir arbeiten jedoch bereits daran, dass auch sehr umfangreiche Angebote übersichtlich dargestellt werden können. D.h. unsere Kollegen vom Product Management arbeiten an einem Konzept, welches suchen, filtern und sortieren im Shop ermöglichen soll. Sobald es konkrete Neuigkeiten gibt, informiere ich Euch natürlich ;).

    Beste Grüße
    Leila

  2. Hallo Eckhard,

    interessanter Artikel. Du schreibst „Natürlich überforderst Du die Besucher Deines Shops mit einer zu großen Auswahl“ …

    Ob das so zutrifft weiß ich nicht, dagegen spricht eigentlich, dass gerade die Giganten der Online-Shops wie A…on usw. boomen, weil die Kunden dort gerade die große Auswahl schätzen.

    Ein Problem ist, wenn ein Shop nur eine kleine Auswahl bietet, wird er von Google mehr oder weniger ignoriert und irgendwo unter ferner liefen gelistet – für Kunden nahezu unauffindbar. Und wenn man zum Beispiel einen Shop für Sportsachen betreibt, kommt man selbst bei nur 2-3 Designs pro Sportart schon recht schnell auf eine große Auswahl.

    Absolut genial wäre daher, wenn man in die neuen SpreadShops noch eine Suchfunktion einbauen könnte, die man zumindest bei Shops mit vielen Produkten aktivieren kann. Dann könnte man den Kunden eine große Auswahl bieten, würde irgendwann auch von Google halbwegs ernst genommen und es bliebe dennoch schön übersichtlich. Könnte man das nicht noch umsetzen? Dann wären die neuen SpreadShops echt absolut perfekt!

    Bei facebook habe ich ehrlich gesagt immer ein bisschen Bauchschmerzen, da sich fb lt. AGB alle Nutzungsrechte an allen hochgeladenen Bildern und Grafiken einverleibt – und zwar inkl. jeglicher Art von kommerzieller Nutzung, für immer und alle Zeiten, selbst wenn der User die Bilder wieder löschen würde. Diese Art „Ausverkauf des Urheberrechts“ geht mir ehrlich gesagt gegen den Strich, denn damit liefert man sich fb ja im Prinzip völlig aus.

    Viele Grüße

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