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Management Neuigkeiten

Es freut mich sehr, bekanntgeben zu können, dass Philip Rooke, unser VP und Managing Director der Geschäftsbereiche Shop Partner und Endkunden in den Vorstand berufen wurde. Aufgrund seiner umfangreichen Erfahrungen aus seinen Managertätigkeiten bei Skinstore und Tesco konnte er das Wachstum beider Bereiche maßgeblich voranbringen. Den Erfolg unserer Partner sicher zu stellen ist eine unserer obersten Prioritäten. Mit Phils Expertise schafften wir es zum Beispiel im vergangenen Jahr, die Zahl der pro Partner verkauften Produkte um 45% zu steigern. Wir freuen uns, dass Phil zum Team gestoßen ist und gratulieren ihm zu seinen Erfolgen und seiner Berufung.

Das Schreiben des nächsten Teils dieses Posts fällt mir nicht leicht, denn es war eine schwere Entscheidung, verbunden mit vielen Gesprächen: Ich werde Spreadshirt verlassen.
Für einen Übergangszeitraum bleibe ich weiterhin CEO und unser Aufsichtsrat sucht auf internationaler Ebene nach einem Nachfolger. Die vier Jahre als Teil des Spreadshirt-Vorstandes und die drei Jahre als CEO waren eine großartige und ereignissreiche Zeit, in der das Unternehmen fast doppelt so groß geworden ist. Ich bin und bleibe einer der größten Unterstützer der Spreadshirt-Idee und des Teams dahinter. Die Vision, die wir im Laufe der letzten Jahre entwickelt und verfolgt haben, bleibt eine außerordentliche Chance. Im Bereich personalisierter Kleidung und Print-On-Demand wird Spreadshirt weiterhin wesentliche Entwicklungen voranbringen. Das Team und das Unternehmen haben enormes Potential und ich freue mich darauf, zu sehen, wie sich Spreadshirt in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter, Vorstandsmitglieder, Aufsichtsräte, sowie Kunden und Partner für vier wundervolle Jahre!

– Jana

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Peer von Designshirtsberlin: “wollte schon immer T-Shirts verkaufen”

Was hat dich inspiriert oder motiviert einen Shop zu eröffnen und seit wann betreibst du ihn?

Ich wollte eigentlich schon immer T-Shirts bedrucken, verkaufen und sehen, wie andere damit rumlaufen. In der Uni war der Siebdruckkurs immer belegt und man hätte nur über Umwege ein eigenes T-Shirt so mal drucken können. Ich betreibe zwei Spreadshirt-Shops – einer davon ist der designshirtsberlin.de-Shop, den ich seit ca. 2 Jahren habe.

Wie hast du von Spreadshirt erfahren?

Das kann ich gar nicht sagen. Durch reinen Zufall glaube ich… 🙂

Wieviel Zeit investierst du in den Shop – designst du Motive selbst?

Die Motive werden von unterschiedlichen befreundeten Designern aus Berlin und mir gestaltet. Die Zeit, die ich investiere ist unterschiedlich – mal arbeite ich tagelang an einer Umsetzung und dem Einstellen in den Shop inklusive aller Beschreibungen und dann wieder wochenlang gar keine.

Welches ist Dein Lieblingsmotiv und wie ist es entstanden?

Ich glaube, es ist SMILE IV. Es ist einfach und doch werde ich ständig drauf angesprochen, wenn ich es selber trage. Die “Buntheit”, die durch die drei Farben entsteht, ist durch einen Zufall entstanden.

Wie und wo vermarktest du den Shop und machst ihn bekannter? Weiterlesen

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Das Lieblingsobst von Youtube: die nervige Orange

Wir haben bereits an anderer Stelle beschrieben, wie man mit Spreadshirt und mit Youtube Geld verdienen kann. Dass Youtube mehr ist, als verwackelte Privatvideos mit 10 Zuschauern, zeigen nicht nur Projekte wie Life in a Day von Ridley Scott, sondern nackte Zahlen: 2006 hat Google das Unternehmen für 1,6 Mrd. Dollar übernommen – vier Jahre später kratzt Youtube an der Umsatzmilliarde, und verzeichnet mit mehr als 300 Mio. Mitgliedern eine Milliarde Views pro Tag. Die meisten davon (natürlich) in den USA. Dort gibt es Video-Filmer, die mehr regelmäßige Zuschauer haben als ein durchschnittlicher Tatort aus Bremen.
 
Besonders populär sind Comedians, wie Shane Dawson, Brittany Louise Taylor oder “Annoying Orange“, ein freches Früchtchen, das seine dreckige HAHAHAHAHA! Lache wöchentlich an mehr als eine Million Fans verbreitet.

Mittlerweile findet auch in den “alten Medien” eine rege Berichterstattung über die Youtube Celebrities statt: Shane Dawson und Annoying Orange wurden bereits bei CNN, bei NBC, in der New York Times oder im Wall Street Journal vorgestellt. Meist als glorreiche Beispiele für das “amerikanische Prinzip” des Selfmademan. Gestern hat nun auch in Deutschland SPIEGEL ONLINE in einem Artikel Geld verdienen mit Youtube thematisiert.

Ob es nun die kolportierten 300,000 Dollar sind oder weniger: Von den Einnahmen aus Werbe-Anzeigen, die im Umfeld eines Videos geschaltet werden, und durch den Vertrieb von selbst gestalteten T-Shirts an Freunde und Fans kann man scheinbar durchaus leben.

Daher freuen wir uns, dass wir einen kleinen Teil dazu beitragen können, wie man als Youtuber Geld verdienen und seinen Erfolg auch auf die Straße bringen kann.

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Der neue T-Shirt Designer lebt! Lang lebe der neue Designer!

Es lebt!

Die Closed Beta ist vorbei, die Open Beta in vollem Gange und die gröbsten Bugs sind beseitigt. Aber wovon rede ich eigentlich? Manche werden es erahnen, der neue T-Shirt Designer! Und es wird Zeit, euch mal wieder zum aktuellen Stand unseres neuen T-Shirt Designers zu informieren. Aktuell könnt ihr den neuen Designer schon finden. Wir hatten bisher ein höchst positives Feedback und bedanken uns auch bei allen Teilnehmern für die Bugs und Usability-Probleme, welche ihr berichtet habt. Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden natürlich auch geäußert und haben die eine oder andere Debatte im Team ausgelöst. Aber um euch nicht allzu lang vom Spielen mit dem neuen T-Shirt Designer abzuhalten, hier ein paar Daten:

Wann kommt der neue T-Shirt Designer?

Der neue T-Shirt Designer wird aktuell live gegen den alten T-Shirt Designer getestet, damit wir sehen, wo noch Probleme liegen und vor allem, wie sich die Ladezeit entwickelt. Danach, und das werdet ihr innerhalb des nächsten Monats sehen, werden wir den neuen T-Shirt Designer nach und nach für alle Länder anschalten.

Wo kann ich Feedback geben und Infos bekommen?

In unserem Forum richten wir gerade einen separaten Bereich ein, wo ihr die Roadmap, die bekannten und behobenen Bug sowie eine Sammlung aller kommenden und gewünschten Features finden werdet. Einfach hier schauen und an der Diskussion teilhaben!

Und nun viel Spaß beim Testen, Spielen und Ausreizen des neuen T-Shirt Designers!

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Interview mit Falk von Couchkartoffelsalat – Vogel, Ulkbär & Shirts

Falk Hühne ist Erschaffer und Erdenker von Couchkartoffelsalat.de – ein Sammelsorium herrlicher Sketche voller guter Laune und Explosion. Hauptcharakter ist der knuffige “Ulkbär”, ebenfalls wohlbekannt “der Checker”.
 
Mit viel Liebe zum Detail und sächsischem Dialekt sprüht die Seite vor Kreativität, Witz und so manch Kuriosem – wie die Soundkartoffel. Seit 2004 führt er auch den Couchkartoffelsalat T-Shirt Shop. Falk im Interview:
 
Wie kam der Ulkbär mit dem Vogel zu dir?
 
Ulkbär und Vogel kamen nicht zu mir, sondern ich zu Vogel und Ulkbär. Ich besuche die beiden häufig, mache Fotos und filme sie beim Witze erzählen. Ulkbär hat immer gute Laune und Vogel redet nicht viel. Das mag ich.
 

Was hat dich inspiriert oder motiviert einen Shop zu eröffnen und seit wann betreibst du ihn?
 

Ich wollte immer schon Shirts zu meinen Flash-Cartoons anbieten. Die Nachfrage ist und war da, nur hatte ich keine Lust 500 Shirts eines einzigen Motivs für 3000 Euro drucken zu lassen. Dann haben die die Jungs von Spreadshirt gefragt und inzwischen hab ich den Shop schon seit über sechs Jahren, seit 2004. Und es gibt bis heute keinen Grund das zu ändern.


Wieviel Zeit investierst du in den Shop – designst du Motive selbst?

In den Shop investiere ich ca. einzwei Tage im Monat – da mache ich neue Shirts oder ein bißchen Layout. Manchmal stelle ich auch spontan ein Shirt in den Shop, wenn ich ein neues Motiv oder einen neuen Film habe. Ist ja in 10 Minuten gemacht. Und ja, die Motive hab ich ja schon da, von meinen Trickfilmen.


Welches ist Dein Lieblingsmotiv und wie ist es entstanden? Weiterlesen

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