Viele von euch kennen Sie als Unterhemden, Unterwäsche – oder als Trägertop bzw. ärmelloses Shirt aus so mancher Sommersaison: Die Ripp-Shirts. Was ist daran besser als an den reinen Jersey Teilen?
Ripp galt über Jahre hinweg als Trend und wurde vor allem von denjenigen getragen, die es sich aus reiner Figurbetonung auch leisten konnten (das Urteil darüber, ob das auch wirklich modisch war, überlasse ich an dieser Stelle gern anderen🙂 ) Ripp trägt nämlich dick auf, obwohl der Stoff an sich nicht unbedingt dicker ist: Die Shirts liegen aufgrund des Stretch-Anteils besser am Körper und verrutschen nicht bei jeder Gelegenheit. Doch muss man trendgetreu sagen, dass die originalen Ripp-Shirts aktuell wohl mehr als Modetrend vom Bauernhof gelten. Mittlerweile steht man mehr auf die filigranere Version, die Feinripp-Shirts, welche in der Struktur und vom Tragekomfort eben feiner sind. Durch einen Elasthan-Anteil von bis zu 6% bleibt das Shirt geschmeidig am Körper. Weiterlesen