Heute haben wir einen Gastbeitrag von Henning
Dank Twitter & Facebook ist es mit relativ geringem finanziellem Aufwand möglich, seine Zielgruppe zu finden.
TWITTER
Twitter ist digitaler „SmallTalk“. Es braucht Zeit, Fingerspitzengefühl und Durchhaltevermögen potentielle Kunden zu finden. Ich nutze meinen Twitter-Account nur eingeschränkt für das klassische Shop-Marketing, sondern baue mir darüber eine Netzcommunity auf, die mir in besonderen Situationen helfend zur Seite steht.
Orientiert Euch an diesen drei Regeln beim Einrichten und Betreiben Eures Accounts:
-
1. Username: Prägnant mit Erinnerungspotential – im Idealfall dein Shopname: „Hey, du bist doch HASENFARM“ – so werde ich mancherorts in Hamburg begrüßt
-
2. Beschreibung: Nutze Schlagworte, sei kreativ, individuell und persönlich.
-
3. „Content is King“: Erst eine spannende, abwechslunsgreiche und persönliche Timeline sorgt dafür, dass sich Nutzer für Euren Output interessieren: Teilt Links, postet Statements, macht neugierig, seid abwechslungsreich & mutig, zeigt Persönlichkeit.
Hat man die 3 Schritte befolgt, kann man auf die Unterstützung durch seine Follower zählen. So habe ich bei den beiden Twitter-Paraden von Spreadshirt den ersten und zweiten Platz belegt. Das Ergebnis langer Arbeit und der Verdienst unserer treuen Follower.
FACEBOOK
Facebook ist Euer PR-Tool. Im Gegensatz zu Google kann man auf Facebook hervorragend seine Fans finden und durch gezielte Maßnahmen langfristig zu Kunden machen. Weiterlesen