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Rückschau und Ausblick zum Jahreswechsel

Rückschau und Ausblick zum Jahreswechsel

Unglaublich, was in 365 Tagen so alles passieren kann. Das Spreadshirt-Jahr 2016 war vollgepackt mit Veröffentlichungen, Veränderungen und Verbesserungen, auf die wir nun mit Dir zurückschauen möchten. Und natürlich blicken wir auch nach vorne auf die Möglichkeiten, welche Dir die Errungenschaften aus diesem Jahr eröffnen.

Rückschau: Das war unser Jahr 2016

2016 machte von sich Reden: Einhornknochen wurden entdeckt, ein Spiel macht dem ADAC Angst und noch diverse andere Kleinigkeiten. Auch Spreadshirt erfand sich neu: Eine der größten und wichtigsten Änderungen dürfte wohl der nigelnagelneue Nutzerbereich sein. Für Partner mit neu eröffneten Accounts konnten wir kürzlich die von Grund auf neu konzipierte Verwaltung für Designs und Shops freischalten. Dank dieses Meilensteins wird die Produkt- und Shopgestaltung schon bald für alle Partner sehr viel intuitiver und moderner sein, sodass Deine Marke oder Deine Designs vollständig für die Zukunft gewappnet sind.

Aber nicht nur für Partner hat sich das Aussehen von Spreadshirt geändert: Fast alle Shops sind inzwischen auf das neue, deutlich hübschere und schlichtere SpreadShop-Design umgestiegen. So kommen auch Kunden in den Genuss moderner Looks und frustfreier Shopping-Erfahrung. Seit Neuestem kannst Du auch noch den T-Shirt-Designer in den SpreadShop einbinden und Deine Kunden ihr eigenes Lieblingsprodukt gestalten lassen.

Auch im Blog sind seit diesem Jahr mehr Tipps, Hilfe und Inspiration zu finden, zu Themen wie Design-Tools, Marketing, Analyse-Daten und vielem mehr. Hast Du noch Ideen, welche Themen, Tipps oder Tutorials wir anbieten können? Wir freuen uns über Dein Feedback unter diesem Beitrag!

Zu den weiteren Highlights im ausgehenden Jahr gehören die Partner App, zwei Design-Contests, die Interviewreihe „Im Gespräch mit…“, sowie der Erfolgsbonus und diverse Kooperationen, u.a. mit Placeit.

Ausblick: Das wird 2017 bringen

Das war natürlich nur die Spitze des Eisbergs: Unsere knapp 500 Mitarbeiter arbeiten auch weiterhin täglich daran, Spreadshirt perfekt für Dich zu machen und Dir das Verkaufen zu erleichtern. Da dies ein ständiger Prozess ist, ruhen wir uns auch nächstes Jahr nicht auf den Errungenschaften aus.   Unter Anderem planen wir Folgendes für 2017:

Der Nutzerbereich behält seine hohe Priorität, kündigt Michael an, der die Partner Business Unit leitet:  „Auch 2017 werden wir nicht nachlassen, das Design-, Artikel- und Shop-Management noch weiter zu vereinfachen. Außerdem wollen wir natürlich, dass auch Partner, die schon länger unseren Service nutzen, von dem neuen Nutzerbereich profitieren.“ So wirst Du noch mehr Kontrolle und Übersicht über Deine Produkte und Deine Verkäufe bekommen, ohne es komplizierter für Dich zu machen. Desweiteren werden wir damit beginnen, bestehende Nutzerkonten in den neuen Nutzerbereich zu überführen, damit jeder von der Weiterentwicklung profitieren kann.

Der SpreadShop wird auch für Kunden attraktiver: Wir arbeiten daran, dass Menschen aus aller Welt Deinen Shop in ihrer Sprache und ihrer Währung genießen können. Die Verwaltung wird dabei so sehr vereinfacht, dass Produkt- und Shopgestaltung nur noch einen Bruchteil Deiner Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen werden. Auch das Sortiment soll vereinfacht werden, damit Du schnell Dein Angebot erstellen und pflegen kannst.

Nach den verdienten Feiertagen heißt es also: anschnallen für ein Turbo-Jahr 2017. Mach Dich bereit!

Was waren Deine Erfolge und Lernerfahrungen aus 2016? Was erhoffst Du Dir für das kommende Jahr? Wir sind gespannt auf Deinen Kommentar.

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7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Spreadshirt Team

    Als erste ein Lob für die wohl beste Druckqualität in diesem Marktsegment!

    Danach aber leider Kritik an Eurer neuen Firmenideologie mit dem neuen Nutzerbereich:

    – Ihr zwingt nun ALLE dazu ihre Designs auf Eurem Marktplatz zu veröffentlichen um von den Designs zu profitieren.

    – Es ist nicht mehr möglich bei Euch einfach “nur” Ware zum Nettopreis direkt zu bestellen. Ich (und andere) bestellten bei Euch direkt und verkauften die Artikel über andere Kanäle.

    – Damit wird einigen ihr komplettes Geschäftsmodel “zerstört”, dies nur aus dem Interesse von Spreadshirt lediglich Partner zu akzeptieren die Euren Marktplatz mit Designs füllen, Trafik generieren und möglichst viel in den Spreadshirt Partnershops verkaufen wovon ihr nochmals % erhält.

    Für mich bedeutet das einen Komplettausfall meines kleinen Tshirt Labels (zumindest bis ich einen neuen Dienstleister gefunden habe).
    Es ist Euer Business und Ihr könnt natürlich Eure Regeln machen, aber denkt mal darüber nach was es für jemanden bedeutet der sich etwas aufgebaut hat und ihr plötzlich einen Teil seiner Lebensgrundlage (Verdienst) vernichtet weil ich nach belieben die Geschäftsbedingungen zu Euren Gunsten ändert.

    Die Welt ist kein Ponyhof, ich weiss schon 😉

    • Hallo Daniel,

      Ich habe Dir vorhin auch schon über unser Feedback System geantwortet aber nun auch hier nochmal.
      1. Nein, wir zwingen niemanden seine Designs auf dem Marktplatz zu veröffentlichen. Du kannst natürlich weiterhin nur Deine Designs in Deinem Shop veröffentlichen. Wahrscheinlich hast Du da vielleicht etwas falsch verstanden/nicht richtig hingeschaut.

      2. Ware zum Nettopreis kannst Du weiterhin bestellen nur ist dies zur Zeit noch etwas umständich. Du kannst hierfür einfach die Affiliate Provision temporär abschalten, und Deinen Designpreis (falls Du einen in Deinem Shop hast) auf 0€ setzen. Dann bestellst Du und stellst anschliessend alles nochmal um. Du kannst zum Beispiel auch nur einen Test-Shop anlegen in dem Du Produkte ohne Designpreis und Affiliate Provision anlegst. Von dort kannst Du dann problemlos bestellen.

      3. Warum das ein Komplettausfall Deines T-Shirt Labels bedeutet ist mir nicht klar – gerne kannst Du das auch nochmal erläutern. Wir sind eigentlich daran bedacht Leute wie Dich zu mehr Erfolg zu verhelfen 🙂

      Liebe Grüße,
      Lena

  2. Hallo Spreadshirt, hallo Manuel,
    ja, das wäre eine gute Idee mit den Stickern oder Aufklebern. Mir ist nämlich auch aufgefallen, dass es eine eher grössere Nachfrage bei Neukunden gibt daran, als wie nach Shirts… 🙂

  3. “Fast alle Shops sind inzwischen auf das neue, deutlich hübschere und schlichtere SpreadShop-Design umgestiegen.”

    …wurden gezwungen…
    …deutlich hübscheres Design liegt im Auge des Betrachters. Auf jeden Fall ist die Indivudualität Geschichte.

    • Hey “Ärgerlich”,

      nein, gezwungen wurdet ihr nicht. Euch wurde eine Widerspruchszeit von fast vier Wochen gelassen. Diese wurde per Newsletter kommuniziert und wenn Du Dich in Deine Shop-Admin eingeloggt hast, dann gab es hierfür auch eine eigene Landingpage. Klar ist das hübschere Design immer ein Anliegen des Betrachters aber das neue SpreadShop Design ist auf jeden Fall morderner als der alte Shop. Zudem kannst Du diesen viel einfacher individueller gestalten. Falls Du hierzu spezifische Fragen hast, dann kannst Du Dich gerne an uns wenden oder im Forum nachfragen.

      Liebe Grüße,
      Lena

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