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Spreadshirt auf der next10

Vergangene Woche waren wir für zwei Tage auf der next conference in Berlin und haben uns auf dieser mit unserem Stand und unseren Shirts, Schals, Lap Top-Taschen und Baby Bodies präsentiert. Die Devise der Individualität galt auch an dieser Stelle wieder. Besucher hatten die Möglichkeit, den Namen der Messe „next“ mit einer Eigenkreation von Wort zu komplimentieren. Beispiel: „next TIME“ oder wie oben “nextBIG THING”.

Es war bereits das zweite Mal in kurzer Zeit, dass wir uns mit der mobilen Presse auf den Weg gemacht hatten. Die Messe, eine eher exklusive Veranstaltung, war allerdings nicht wirklich mit der re:publica zu vergleichen. Vielleicht mögen beide den gleichen Aufhänger haben, nämlich das Web 2.0, aber gab es auch entscheidende Unterschiede.
Zum einen das Publikum: Hier fanden sich Top Manager, CEO’s und andere Unternehmensmenschen zusammen. Im Gegensatz zur re:publica, wo jegliches Genre von Mensch zu finden war, von Interessierten, zu Digital Natives bis hin zum erfolgreichen Blogger. Was wahrscheinlich auch an den Eintrittspreisen liegt.
Zum anderen, und damit zusammenhängend, ist da die „Lern- bzw. Mitnehmquote“ der Panels: Auf der re:publica würde ich diese zwar nicht als größer bezeichnen. Auch auf der next waren sehr interessante und wissenswerte Vorträge von renommierten Persönlichkeiten zu hören, doch ging es bei der next, soweit ich das innerhalb der zwei Tage beurteilen konnte, doch vorrangig um Networking, Networking, Networking.
Was mich zu Punkt drei bringt: Die Dynamik. Auf der re:publica waren die Vibes (ich entschuldige mich für das Wort) wesentlich intensiver, lockerer und ein stückweit herzlicher. Irgendwo fiel das Wort Klassentreffen. Im Vordergrund lag dort nicht das Kontakteknüpfen, sondern das Miteinander.
Alles in allem war die next also trotz der “Nähe” zur re:publica eine interessante Veranstaltung, wo auch wir uns von Spreadshirt gut positionieren konnten — und das taten, was wir am besten können: Fleißig T-Shirts drucken. Nicht ganz soviel wie auf der re:publica, aber dafür mehr Babybodies, und wie gesagt: Auf der next waren vom Klientel her doch mehr Hemd- als T-Shirtträger vertreten.
An dieser Stelle möchten wir aber trotzdem die Top 5 der next-Shirt Kreationen mit Euch teilen:

1. am meisten kreiert: nextCEO, nextGAMECHANGER
2. zum Schmunzeln: nextDRAMAQUEEN auf Baby Bodies
3. optimistisch: nextTOPMODEL
4. überraschend: nextBABY
5. romantisch: nextBRIDE

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Rose Au Carré – Französische Kultur im Interview

Rose au Carré ist ein junges Label, das in Frankreich in der Kunst- und Streetwear Szene von sich reden macht. Zwei Kunststudenten haben es gegründet, um ihre Ideen in Form von frischen Designs auf T-Shirts zu bringen. Wir waren ziemlich beeindruckt von ihrem Foto-Shooting, das euch auf ihrer Webseite in Empfang nimmt.
Sie bieten unter anderem ein T-Shirt der Woche (“Teesh del la semaine”) an, laden andere Designer ein, ihre Designs limitiert für eine Woche anzubieten. Dieser Ansatz bringt Rose au Carré ganz unterschiedliche Stilrichtungen in den Shop. Unser Interview mit PE, einem der Gründer. Weiterlesen

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Spenden für Haiti – Ein Dankeschön.

Vielleicht habt Ihr Euch ja schonmal gefragt, was wir mit Reklamationen machen, also den zurückgesandten Ware, die nicht passen oder nicht gefallen? Tatsächlich spenden wir die meisten der Produkte. Entweder an gemeinnützige Vereine, Fussball-Clubs, Jugendgruppen oder andere pädagogische Einrichtungen. Hierfür müssen sich die jeweiligen Einrichtungen bei uns registrieren und können dann zu einem späteren Zeitpunkt für eine Spende in Betracht gezogen werden. Dafür werden auch nur Sachen gespendet, auf denen keine persönlichen Daten gedruckt wurden, also weder Fotos noch Telefonnummern, Adressen, etc.

Unsere Reklamations-Beauftragte Manuela schickt bis zu 4 Pakete pro Woche raus und bekommt für das ein oder andere geschnürte Paket auch Dankesbriefe. Selten sind aber Fotos dabei. Vergangene Woche aber hat sich David Viola vom Projekt Mission en Haiti 2010 auf ganz besondere Weise bedankt. Bilder, die wir gerne mit Euch teilen wollten. Seht selbst.

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Spreadshirt-Erfahrungen: Unsere Kunden erzählen Teil 17

In den vergangenen Wochen sind wieder schöne, witzige und einzigartige E-Mails mit euren T-Shirt Geschichten bei uns eingegangen. Bevor wir euch eine kleine Auswahl vorstellen, nochmal der Hinweis:
Falls ihr selbst auch eine schöne Idee für ein Shirt habt, eine witzige Geschichte mit eurer Spreadshirt Bestellung erlebt oder eine besondere Erfahrung gemacht habt, erzählt uns davon und inspiriert andere: reicht eure T-Shirt Geschichte ein. Wir revanchieren uns bei einer Veröffentlichung mit einem 15 EUR Gutschein. Und nun wieder ab zu den aktuellen Stories:

Die erste schickte uns Dennis: Er sich hat aufgrund eines stattfindenden Flashmobs mit der Aktion “Free Hugs” ein thematisches Shirt erstellt, welches nicht nur auf dem Treffen für Aufmerksamkeit sorgte.

Die zweite Einreichung kommt von Marje, die mit einem stilisierten Selbstportrait ihres Freundes auf einem Shirt festgehalten ist.

Unsere dritte Anekdote stammt von Ralf. Dieser hat Ute, die als Hundephysiothearpeutin arbeitet und ihre erste Praxis eröffnete, zum Geburstag ein passendes Shirt geschenkt.

Und die vierte Geschichte ist von Roman, der im Mai 2007 mit seiner Band vor dem DFB-Pokalfinale in der Nürnberger Fankurve spielte. Und da Nürnberg auch noch gewann, wurde das Shirt an dem Tag zu seinem Glücksshirt.

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