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Lieferprobleme aufgrund des isländischen Vulkanausbruchs

Wie Ihr in den Nachrichten sehen konntet, ist es zu einem Vulkanausbruch am isländischen Eyjafjalla-Gletscher gekommen. Obwohl nur wenige von uns direkt betroffen sind, d.h. im Flugverkehr stecken blieben (u.a. unsere CEO Jana), werden teilweise auch Lieferungen von Spreadshirt später als geplant zugestellt.
Denn aufgrund der Aschewolke und der damit verbundenen Flugausfälle in weiten Teilen Europas können wir nicht mehr mit einer schnellen Lieferung der Bestellungen garantieren, die ab Donnerstag den 15. April verschickt wurden. Wir sind aber guter Dinge, dass die Lieferungen innerhalb Deutschlands nach wie vor in der gewohnten Geschwindigkeit zugestellt werden. Falls Ihr woanders wohnt und für eventuelle Unannehmlichkeiten bitten wir trotzdem herzlich um Entschuldigung.
Für den Fall, dass ihr euch zum Thema Vulkanasche auf einem T-Shirt Luft machen wollt:
Der Kommentar “I hate Iceland” in einem Youtube Video war vor allem in Großbritannien in den Nachrichten. Kurze Zeit später hat der junge Mann dann auch gleich einen passenden Shop mit Island-Shirts bei uns aufgemacht. Innerhalb eines Tages entstand ebenfalls Foocano Displeasure Wear aus Norwegen.
Und auch auf dem Spreadshirt Marktplatz gibt es bereits einige passende Shirts, wie zum Beispiel die Vulkan-Wolke von Chrisbears, oder der oben dargestellte Vulkanberg von winterrenaissance.

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Bequem, Sportlich, Ausgehtauglich – Trend 2010: Jogginghosen

Erklärt zu den Frühjahres-Trends für 2010. Alltagstauglich, lässig und auch ziemlich sportlich – so wird er deklariert der Look der weicheren Beinbekleidung.
Karl Lagerfeld empfindet sie als Gefahr. Madonna trägt sie eigentlich nur in ihrer Freizeit und Posh-Spicy hat den Trend natürlich auch nicht verpennt – Trainingshosen trägt man nicht nur im Rahmen der sportlichen Aktivität, sondern durchaus auch in aller Öffentlichkeit und bei vollem Bewusstsein.
Vor einiger Zeit galt dieser Stil noch als “prollig” und wurde eher nur unter den Hip Hop-affinen Mitbürgern unter uns getragen. Doch seitdem letztes Jahr auf den Fashionshows der Weltmetropolen der Trend eindeutig definiert wurde und unsere Laufstegvertretungen komplette Kollektionen dieser super bequemen Gummizug-Beinbekleidung auf den Runway trugen, fragen wir uns doch jetzt, wie sich diese Kombinate ansprechenden tragen lassen?

Also: Wie trägt man die Sweatpants (so nennen sie unsere amerikanischen Erdbewohner), um gut darin auszusehen? Weiterlesen

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re:publica 2010

Wir sind hier, wir sind da.
Heute ist der zweite Tag der re:publica 2010 angebrochen und unsere Druckpresse ist seit gestern warmgelaufen und das Team bereits bestens eingespielt.
Die Besucher der Web 2.0 Messe waren von Anfang an voll und ganz am Start, euphorisch und interessiert, so dass auch unsere re:Shirts seit Beginn ziemlich rege kreativst bedruckt wurden.
Einige kannten unsere Idee noch aus vergangenem Jahr und andere trugen sogar die von 2009 bedruckten Shirts auf der diesjährigen Veranstaltung. Für den ein oder anderen war unsere Idee dann aber doch noch komplett neu und es ist daher wieder schön zu sehen, wie begeistert Menschen ihre Ideen auf Shirts bedruckt haben möchten.
Auf der Messe gehts aber natürlich nicht nur um unsere Shirts, sondern finden hier zahlreiche Panels, Workshops und Reden über die Weiten der digitalen Welt statt.
Die Frage Ami’s, wie viele iPads möglicherweise auf der re:publica gesichtet werden,lag daher ziemlich nahe und wurde auch fleißig kommentiert. Umso enttäuschender ist es, wenn die Frage dann mit “Kein Ipad” beantworten werden muss. Jedenfalls bis gestern! Gerade eben haben wir dann doch das erste iPad aufgeregt entdeckt. Aber vielleicht sind die Besitzer dieses Gerätes es einfach nur leid, von neugierigen Blicken umringt zu werden und lassen das Prachtstück dann eher doch lieber in der Tasche.
Wir werden bis morgen in der Kalkscheune vor Ort sein. Kommt also einfach noch bei uns vorbei. Wir drucken Euch die re:Shirts, solange der Vorrat reicht.

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Wie erreicht man mehr Erfolg im Produktmarktplatz?

Moin Moin,

in Deutschland werden momentan etwa 12% unserer Endkundenbestellungen über den Marktplatz getätigt. Da die durchschnittliche Provision pro Produkt hier zudem höher liegt als im Designer ist der Anteil aller ausgezahlten Provisionen mit 16% sogar noch etwas höher. Finanziell gesehen wird der Marktplatz also immer interessanter (für weitere Informationen zu den Verdienstmöglichkeiten bei Spreadshirt checkt auch mal diesen Post)

Zudem vermute ich, dass sich Qualität, und damit der Aufwand, den man hat hochwertige Designs bzw. Produkte zu erstellen, im Marktplatz etwas mehr auszahlt als im Designer. Schuld daran sind unser Sortieralgorithmus (neue Motive haben es oft schwer nach vorne zu kommen) und die Klickfaulheit der Kunden. Denn im Designer sind zunächst nur 25 Motive zu sehen. 25 weitere findet man durch Scrollen noch auf der ersten Seite. Für mehr Designs muss eine neue Seite aufgerufen werden, was nur sehr wenige ( 1,5%) aller Besucher machen.
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