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My Shirt, My Voice: Tanzend durch das Leben

Das Schwere am Tanzen ist, das Schöne des Tanzens so zu zeigen, dass das Schöne des Tanzens nicht schwer aussieht“.                                                                                                                                                      Diesen Ausspruch habe ich in meiner Tanzschule zum ersten Mal gelesen. Und genau das trifft es auch am besten, deswegen unterschätzen so viele Menschen diesen anspruchsvollen Sport. Wie oft habe ich es schon gehört: „So ein bisschen rumhüpfen, das kann ich auch.“ Ja, klar – dann mach mal bitte schnell ein Relevé, ein Grand Plié und dann bitte noch ein Grand jeté. Das ist auch für mich nach 6 Jahren harte Arbeit.

Deswegen bewundere ich die grazilen, professionellen Tänzer, die mit einer beeindruckenden Leichtigkeit über die Parketts dieser Welt schweben. Das werde ich wohl nie erreichen, aber trotzdem ist das Tanzen ein wichtiger Teil von mir. Es gibt einem Selbstbewusstsein, Kraft und verdammt viel Körperspannung. Außerdem bringt es einen mit anderen Menschen zusammen und aus diesem Grund würde ich die Mitglieder meiner Tanzgruppe als Freunde bezeichnen – nicht nur als „andere Tänzer“.

Deswegen würde ich meine Stimme stets für das Tanzen erheben und das möchte ich mit meinem T-Shirt dieser Welt zeigen. Denn auch wenn es oft stressig ist sich auf Auftritte vorzubereiten, macht es das Leben lebenswerter, wenn man ein Stück des Weges davon einfach tanzt, oder?

Und selbst wenn Ihr nicht durch das Leben tanzt – dann rollt, skatet, kickt oder klettert ihr vielleicht durch den Alltag, da bin ich mir ganz sicher. Denn das macht Euch aus, deswegen zeigt wer Ihr seid – mit Eurem T-Shirt!

Nicole

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Wo wohnen eigentlich unsere Shopbetreiber?

Nicht da, wo auch unsere Kunden leben. Soviel sei schon mal gesagt.

Es soll ja für Unternehmen immer ganz hilfreich sein, seine Partner gut zu kennen. Darum haben wir mal geschaut, wo Spreadshirts Shopbetreiber eigentlich wohnen. Insgesamt verkaufen knapp 14.000 Deutsche derzeit regelmäßig Produkte mit eigenen Motiven und Sprüchen in ihrem Spreadshirt-Shop und haben sich ihren Traum von einer eigenen Boutique erfüllt. Doch Deutschland ist groß. Wo sitzen denn nun die meisten kreativen Gestalter von T-Shirts, Hoodies und Accessoires:

Leipzig ist die Hauptstadt der personalisierten Mode. Rund 7 Shops pro 10.000 Einwohner bieten ihre eigenen Kreationen online an. Der zweite Platz im Städtevergleich geht an Hamburg. Hier kommen 4 Shops auf 10.000 Einwohner, die Produkte mit Designs zu den unterschiedlichsten Themen in den virtuellen Regalen haben. Dicht gefolgt wird die Hansestadt von der eigentlichen Mode-Metropole Berlin mit 3 Shops pro 10.000 Einwohner.

Seinem modischen Ruf gerecht werden kann Berlin trotzdem. Mit mehr als 1.000 Shops sitzen hier so viele Spreadshirt-Modedesigner wie sonst nirgendwo. Einziges Bundesland, das den Stadtstaat noch überbieten kann, ist Nordrhein-Westfalen, das im Vergleich der Bundesländer die Führung übernimmt.

Ein kleines Wunder im Pro-Kopf-Rennen stellt das beschauliche Städtchen Elpersbüttel in Schleswig-Holstein dar. Rund 900 Einwohner dafür aber 4 Spreadshirt-Shops zählt der Ort. Demnach kommt in Elpersbüttel 1 Shop auf 230 Einwohner. Soviel modisches Potential steckt sonst in keiner weiteren deutschen Stadt. Weiterlesen

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Design Schaufenster: vegan

Egal ob als lebenslange Überzeugung oder als kurzfristiges Experiment: vegan leben ist voll im Trend. Die Läden schießen aus dem Boden, die Rezepte häufen sich und Lebensmittelmoral wird immer wieder zum Gesprächsthema. Für alle Veganer und solche die es noch werden wollen haben wir im heutigen Design Schaufenster die besten veganen Motive im Angebot! Mehr davon findet ihr natürlich in unserem T-Shirt Shop.

Wenn wir nur eines von diesem Blogpost gelernt haben, dann dass auch Veganer Käsefüße haben können. Merkt euch das!

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5 Gründe, warum Collegejacken der Hammer sind

Ich habe ein neues Lieblingsteil im Kleiderschrank – meine rote Collegejacke von Urban Classics, seit April neu in unserem Sortiment.  Man sieht mich quasi kaum noch ohne und da ich nun schon so oft darauf angesprochen wurde, verrate ich euch einfach mal, was meiner Meinung nach die Top 5 Gründe sind, warum Collegejacken „der Hammer“ (wie mein Kollege Morten sagen würde) sind

1. Collegejacken sind in

Man braucht eigentlich nur durch die gängigen Klatschzeitschriften blättern (nicht, dass ich sowas lesen würde, nein nein) oder auf diverse Fashion-Blogs schauen, schon sieht man überall Bilder von Collegejacken, gern auch an Stars wie Taylor Swift und Rihanna. Ganz klar, Collegejacken sind momentan absolut angesagt!

2. Collegejacken sind studentisch

Auch wenn es hierzulande nicht unbedingt üblich ist, als Student Collegejacken zu tragen, erinnert mich meine Jacke irgendwie an meine Studienzeit – und die ist ja bekanntlich die schönste Zeit des Lebens.

3. Collegejacken lassen sich toll kombinieren

Collegejacken sind sportlich, aber doch chic. Man kann sie toll kombinieren und verschiedene Styles ausprobieren – ein Haarband dazu und farblich passende Sneaker und schon hat man einen alltagstauglichen Rockabilly-Look!

Süßes Kind in Collegejacke

4. Collegejacken eignen sich super für Partnerlooks

Nicht nur ich habe eine Collegejacke – auch mein Mann wollte unbedingt eine haben, und meinem Sohn habe ich gebraucht sogar schon zwei gekauft. Wann hat man als Mami schon mal die Möglichkeit, mit dem Sohn im Partnerlook rauszugehen, das musste ich doch ausnutzen.

5. Collegejacken gehen bei Wind und Wetter

Collegejacken sind tolle Übergangsjacken! Gerade beim momentanen Mistwetter in Deutschland kann man sich ja nicht ohne Jacke aus dem Haus trauen. Die Collegejacke hält warm, ohne dass man ins Schwitzen gerät – perfekt für den „Sommer“ in Deutschland.

Collegejacken

Habt ihr auch ein Lieblingskleidungsstück im Schrank? Wenn ja, welches? Und warum liebt ihr es so?

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Weck den Helden in Dir!

So wollte ich als Kind immer sein: stark wie Superman, hübsch wie Barbie und schlau wie Pittiplatsch. Welchen Wagen ich in meinen phantasievollen Träumen gefahren hätte? Natürlich Kitt von Knight Rider.
Wenn ich über die Helden meiner Kindheit sinniere, bekomme ich ein euphorisches, heldenhaftes Gefühl im Bauch und wie ein Filmsong begleitet zusätzlich die Melodie „Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich…“ meine Gedanken. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Kind nach den Wolken greifen konnte und mir alles möglich schien. Mit einem Pferd und einem Affen in einer Villa leben – kein Problem! Wie Bibi Blocksberg zaubern und fliegen – na klar, spätestens wenn ich 10 Jahre alt bin. Leben retten und das Böse bekämpfen – mein späterer Job, keine Frage. Dadurch erschien mir die Welt als ein einziges, großes Abenteuer und genau darum werde ich so fröhlich, wenn ich über Superhelden nachdenke. Deswegen appelliere ich auch an Euch: Vergesst die geistigen Grenzen, die Ihr Euch selbst setzt und fühlt Euch heldenmäßig gut!

Denn wer sich ständig Grenzen setzt, der weiß leider auch, dass sie existieren und dass wir nicht einfach fliegen oder alle Mächte des Bösen besiegen können. Diese Ernüchterung ist sicherlich auch der Grund für die vielen, miesepetrigen Menschen in den Straßen und Städten dieser Welt. Vielleicht hat auch Grumpy Cat diese Erfahrung gemacht: „I had fun once in my childhood, it was awful.“ Ertappt Ihr Euch nicht selbst dabei, wie Ihr den Bus verflucht, der mal wieder zu spät kommt? Oder die lauten Kinder auf dem Spielplatz oder die vielen Menschen, Hunde, Tiere, Blumen. Irgendwas ist doch immer.
Seid doch öfter mal ein Kind: Springt mit allen Kleidern an eurem Körper in einen Pool, wälzt Euch auf einer frisch gemähten Wiese, klettert auf Bäume und erkundet Lost Places.
Und ich verspreche Euch eins: Spott werdet Ihr nicht ernten, sondern lächelnde Gesichter, weil sich jeder gern an das unbeschwerte, leichte Gefühl der Kindheit erinnert. Wie Ihr damit am besten anfangen könnt? Nehmt an unserem Pittiplatsch-Gewinnspiel teil, sowas hat man doch das letzte Mal als Kind gemacht und wenn dann Euer Gewinn auf Eurem Schreibtisch prangt, werdet Ihr garantiert öfter an eine geistige Reise in das Land der Superhelden erinnert!

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