Der Frühling lässt dieses Jahr ganz schön auf sich warten. Nach ein paar Tagen Sonne, die unsere Hoffnung auf den herannahenden Frühling genährt haben, sind die Temperaturen wieder nach unten geklettert und es liegt sogar Schnee. Doch der Frühling steht vor der Tür, warum ihn nicht ein bisschen auf die Sprünge helfen? Zum Beispiel heute zum internationalen „Pflanz-eine-Blume-Tag“. Alles was Ihr dazu tun müsst, ist eine Blume zu pflanzen. Und das geht sogar ohne eigenen Garten und trotz Schnee. Wir wollen ein paar Vorschläge machen, wie, wann, und wo man heute trotzdem eine Blume pflanzen kann.
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Hurra! Die Spreadshirt Kollektion ist da!
Endlich ist sie da, unsere langersehnte eigene Kollektion! Wir haben Euch ja schon in vielen Blogposts darauf vorbereitet, die Ihr alle hier nochmal nachlesen könnt. Ab heute findet Ihr unsere Spreadshirt T-Shirts für Männer, Frauen und Kinder auf spreadshirt.de. Alle Produkte der Spreadshirt Kollektion eignen sich sehr gut für die Druckarten Flex, Flock und Digital Direkt. Die T-Shirts sind modern geschnitten und in jeweils 10 Farben erhältlich. Besonders wichtig war uns bei der Kollektion die Transparenz: Wenn Ihr Euch eines unserer T-Shirts bestellt, sollt Ihr ganz genau wissen, woher es kommt. Daher sind alle Shirts mit einer Art DNA-Code, der die Rückverfolgung aller Produktionsstationen ermöglicht, versehen – dem Respect Code. Wir haben Euch aber auch diese wunderhübsche Infografik gebastelt, auf der Ihr die Reise Eures T-Shirts nachvollziehen könnt:
Wenn Ihr noch Fragen habt, findet Ihr die Antworten auf der großen Informationsseite zur Kollektion. Wenn Ihr keine Fragen mehr habt: Worauf wartet Ihr noch? Gestaltet Euch ein T-Shirt und überzeugt Euch von unserer Qualität mit Herz!
Meet A Spreader Frauentag-Special: Sylvia
Wer in das Spreadshirt HQ in Leipzig kommt, egal ob als Bewerber, für einen Geschäftstermin oder um einfach mal zu gucken, trifft zuerst auf Sylvia. Fast nebenbei erklärt sie Besuchern den T-Shirt Designer, wünscht hereinkommenden Mitarbeitern einen schönen Tag und gibt verlorengegangene Portemonnaies zurück. Und ganz wichtig: zwischendurch füllt sie das Bonbonglas auf. Ohne Sylvias Bonbons würde nämlich so manch ein Spreadshirt Mitarbeiter schwer durch den Tag kommen. Aber beginnen wir beim Anfang: Sylvia ist unsere Facility und Office Managerin und für uns eine Frau, der wir endlich mal danke sagen wollen. Da kommt der Frauentag ganz gelegen. Also, Danke liebe Sylvia.
Zu Sylvias Aufgaben gehören neben dem Empfang auch die Fuhrparkverwaltung, Meetingraumplanung und wie sie es selbst so schön nennt „der organisatorische Support“. Was organisatorischer Support bedeutet? Sie ist unsere Ansprechpartnerin bei fehlenden Tischlampen, kaputten Heizungen und aufgebrauchten Milchreserven. Pünktlich zum T-Shirt Tag erreichte sie letztes Jahr sogar ein Ticket, mit der Bitte um Sonnenschein. Nebenbei hält Sylvia auch Utensilien für abgebrochene Schuhabsätze und Rocksäume bereit. Wie sie selbst sagt „keine besondere Leistung“, für uns jedoch eine unwahrscheinliche Erleichterung im Arbeitsalltag.
“Eine Frau, die sich durchsetzen kann, organisiert ist und dabei diplomatisch.“, so versteht Sylvia eine starke Frau, und würde sich selbst doch nicht als solche bezeichnen. “Es gibt Frauen die haben es schwerer, kümmern sich allein um mehrere Kinder und gehen dazu arbeiten. Das sind für mich starke Frauen.“ Spreadshirt hingegen mache es ihr leicht Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen.
Und auch ihre Leistung bei Spreadshirt stellt für Sylvia keinen Grund dar. Ihre Antwort dazu: „Wenn ich es nicht wär, würde es jemand anderes machen. Wenn ich im Urlaub bin, geht es ja auch ohne mich weiter.“
Dieser jemand wär dann aber wahrscheinlich auch weiblich. „Viele Dinge parallel laufen lassen und den Überblick dabei behalten ist in meinem Beruf sehr wichtig. Würde ich eins nach dem anderen abarbeiten, würde ich seit Wochen nichts anderes machen als mich um die Lüftung in der zweiten Etage kümmern.“ Und multitasken das können laut Sylvia viele Frauen einfach besser als Männer. „Männer sind immer auf eine Sache fixiert.“
Zuhause freut Sylvia sich über jede männliche Unterstützung. „Geschirrspüler ausräumen und Müll runterbringen, das macht immer mein Mann. Das sind so Aufgaben, die ich überhaupt nicht mag.” Und so Jungssachen machen, wie Lego spielen mit ihrem kleinen Sohn, das könne der Papa sowieso viel besser. Da gönnt Sylvia sich lieber eine Pause und tankt neue Energie für einen weiteren Tag bei Spreadshirt.
Und Frauen wie Sylvia gibt es viele und doch kein zweites Mal, da sind wir uns ganz sicher. Sie organisieren alles und haben immer einen lustigen Spruch auf den Lippen. Was sie eigentlich den ganzen Tag leisten, merken wir erst so richtig, wenn sie mal nicht da sind. In dem Sinne wünschen wir allen Frauen da draußen einen schönen Frauentag.
Sylvia findet die Designs von Rumpfkluft übrigens super. Zu ihren Lieblingsmotiven gehören “Bitte nichts schubsen!” und “Soll ich Ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?” Wer sich selbst noch schnell zum Frauentag mit einem kleinen Geschenk gratulieren möchte, kann es als hier mal versuchen. Wir grüßen alle Frauen die wir kennen!
Top 12 Designs für den Frühling – Aufwachen! Der Frühling kommt!
Wir geben es zu – gerade ist es schwer an den Frühling zu denken. Die dicken Schneeflocken, die Kälte und der feuchte Matsch auf den Straßen vernebelt einem geradezu die Sicht. Doch wir möchten mit Euch den Frühling herauslocken, schließlich wird der sich nicht gerade an grauen und schwarzen Kleidungsstücken ergötzen. Deswegen sagen wir dem grauen Wetter den Kampf an – mit unseren heißen, bunten Frühlingsmotiven. Sucht Euch dazu noch eine passende Shirt-Sonnenfarbe raus und der Frühling kommt ganz bestimmt, vielleicht sogar schneller als gedacht!? Zur Einstimmung haben wir Dir die zwölf schönsten Designs zusammengesucht, die Lust auf Sonne, duftende Blumenwiesen und leckeres Eis machen:
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Meet laFraise – Nathalie Tachet und Thomas Müller
Das Frage Antwort Spiel geht weiter. Diesmal mit einem langersehnten und mehrfach gewünschten Team. Nathalie und Thomas von laFraise sprechen über ihrer Aufgaben bei laFraise, den Contest und ihre privaten Vorlieben.
Eine Aufwärmfrage für euch und für die Leser: Wer seid ihr? Wie lange seid ihr schon bei laFraise und was ist eure Aufgabe dort?
Nathalie: Ich bin jetzt seit zweieinhalb Jahren bei laFraise und kümmer mich um das Marketing. Mittlerweile vor allem um PR und Community Communication, früher war ich auch verantwortlich für SEO und was da so dazu gehört.
Thomas: Ich bin jetzt seit 3 Monaten dabei und verantwortlich für den ganzen Contest. Das heißt die Kommunikation mit den Designern, die Vertragsabschlüsse und auch die Apparel Frage, also welches Motiv dann im Endeffekt auf welches T-Shirt kommt.
Thomas – es hat natürlich einen Grund, dass wir dich zum Interview gebeten haben, obwohl du eigentlich erst seit wenigen Monaten bei laFraise bist. Magst du unseren Lesern kurz erzählen, wie dein beruflicher Werdegang in der T-Shirt Maschinerie aussieht?
Ich war die letzten 6 Jahre bei Spreadshirt und habe da erst als Freelancer und später dann fest im Design Service gearbeitet. Wenn man so lang bei Spreadshirt ist, fragt man sich was als nächstes kommt. Normalerweise geht man dann ins Produkt Management oder Sales, beides aber überhaupt nicht mein Gebiet. An laFraise habe ich dabei komischerweise nie gedacht, bis Marie mich angesprochen hat. Heute war es eindeutig die richtige Entscheidung ihre Stelle zu übernehmen.
Nathalie – Was hast du vor laFraise gemacht?
Ich habe verschiedene Sachen in Richtung PR für die Musik und Tourismusbranche gemacht. Erst in Paris, wo ich ursprünglich herkomme und seit sieben Jahren in Berlin. Vor knapp drei Jahren habe ich bei einer Veranstaltung in Berlin dann Marie kennengelernt. Bis dahin kannte ich laFraise noch überhaupt nicht. Eine Weile nach unserem Gespräch hat sie mich angerufen und gefragt, ob ich mich für eine neue Kommunikationsstelle bewerben möchte. So kam ich dann zu laFraise.
Könnt ihr nochmal ganz einfach und simpel die Idee von laFraise zusammenfassen?
Thomas: Berühmte und nicht-berühmte Designer reichen ihre Motive bei uns ein. Die Community kann diese dann für sieben Tage bewerten und den Designern direkt Feedback geben. Nach den sieben Tagen schauen wir uns dann im Team noch einmal alle Motive an und küren 2 Sieger, die ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro bekommen und 2 Podiumsplätze, die von uns einen Vertrag mit einer Gewinnbeteiligung angeboten bekommen.
Es müssen also nicht immer die zwei Shirts gewinnen, die die meisten Stimmen haben?
Nathalie: Nicht unbedingt. Wir richten uns schon nach der Meinung der Community, aber manchmal sind die Entscheidungen ganz knapp. Außerdem versuchen wir ganz gern neue Designer zu fördern. Wenn es schon zehn ähnliche Motive von einem Designer gibt, entscheiden wir uns lieber für einen neuen Designer, um ihn zu motivieren weiter zu machen. Manchmal versuchen wir auch einen neuen Stil aus, um mal zu sehen wie die Motive so ankommen.
Reichen eigentlich immer wieder die gleichen Designer ihre Motive ein oder habt ihr wechselnde Teilnehmer?
Thomas: Es gibt einen Pool an Designern, die zum Teil schon seit 6 Jahren immer wieder Motive einreichen. Das muss nicht jede Woche sein, aber schon häufig. Die haben dann auch Wahnsinnsmotive und eine Community, die hinter ihnen steht. Vor allem in den letzten Monaten hatten wir aber auch viele neue Designer. Die meisten von denen kommen dann aber auch ein zweites Mal wieder.
Welche Motive haben eine große Chance bei dem Wettbewerb? Gibt es ganz allgemeine Kriterien, die man benennen kann?
Nathalie: Mit Cute & Funny hat man immer eine gute Chance. Aber auch Designer, die eine Geschichte Erzählen oder einfach „etwas“ haben sind erfolgreich.
Thomas: Nein, Kriterien eigentlich nicht. Was immer gut ankommt ist niedlich, lustig und fantasy.
Ein Teil eures Teams sitzt in Berlin und ein Teil in Leipzig. Bringt das Schwierigkeiten mit sich, oder sagt ihr es ist vielleicht sogar mal ganz gut sich nicht jeden Tag zu sehen? Habt ihr feste Wochentagen, an denen ihr in das andere Büro fahrt?
Nathalie: In dieser Konstellation sind wir noch gar nicht so lange. Eigentlich waren Marie, Nathalie (unsere Grafikerin und frisch gebackene Mama) und ich alle drei in Berlin, wo unser Hauptsitz ist. Jetzt ist das nicht mehr ganz so einfach. Katinka arbeitet zusammen mit mir im Berliner Büro. Micha und Susi sind gemeinsam mit Thomas hier in Leipzig.
Einmal die Woche kommen die drei dann zu uns nach Berlin und alle zwei Wochen kommen Katinka und ich zusätzlich noch nach Leipzig. Für die Kommunikation ist das natürlich nicht unbedingt einfacher, die Vergrößerung des Teams ist aber ein riesiger Vorteil.
Thomas: Auf der anderen Seite ist es ein riesiger Vorteil, dass wir jetzt ein festes Büro und damit auch einen festen Anlaufpunkt in Leipzig haben. Auch wenn Spreadshirt Mitarbeiter ein Problem mit laFraise haben, gibt es jetzt ein Büro, zu dem sie gehen können.
Nathalie: Das stimmt, seitdem fühle ich mich hier in Leipzig auch viel wohler. Vorher kamen wir her und haben uns irgendwo einen Platz gesucht. Das macht es jetzt wesentlich angenehmer und einfacher für uns.
Wie viele Shirts von laFraise liegen schon in eurem Kleiderschrank?
Nathalie: Ok, ich habe da vielleicht eine Sonderstellung aufgrund meiner Aufgaben. Über 40 sind es bestimmt. Das kann sein, dass ich mal drei Monate gar keins bestelle und dann mehrere auf einmal, je nach meiner Stimmungslage.
Thomas: In etwa 10 würde ich sagen. Wenn mir dann aber eins gefällt, dann bestelle ich es notfalls auch in einer Frauengröße, wenn für Männer keine mehr vorrätig sind.
Nathalie – Gibt es etwas, was du heute noch vermisst in Berlin?
Die Architektur, die ist in Paris einfach fantastisch und einmalig. Sonst vielleicht den Eifelturm, aber dafür habe ich ja den Fernsehturm – ganz anders, aber ich mag sie beide.
Oh, was ich vermisse sind Käse und Champagner, den man auch bezahlen kann. Aber das sind einfach so Dinge, die gehören zu Frankreich.
Dein Lieblingsessen ist…
Nathalie: Deutsch oder Französisch? Für Frankreich ist das wirklich schwer, es gibt so viel.
Thomas: Na in Deutschland gibt es auch viel.
Nathalie: In Deutschland: Kartoffelsalat und Buletten dazu. Französisch – oh ja – ich glaube Ratatouille.
Thomas – du bist bekennender Leipziger mit Herz und Seele. Verrätst du uns den Ort in Leipzig, an dem man am besten nach der Arbeit entspannen kannst.
Einfach: Mein Balkon. Der hat Südlage und ist super grün. Außerdem habe ich das älteste Kino Deutschlands im Hinterhof. Aber Sonne und Grünzeug hätten allein auch schon gereicht.
Wer war dein Superheld, als du ein Kind warst?
Ich sag jetzt einfach Indiana Jones, das war der erste Comic aus dem Westen, den ich bekommen habe.
Vielen Dank für die Zeit, die ihr euch für mich genommen habt. Ich wünsche euch auch für die Zukunft viele gute Designs.
