Menü

200 Shirts für die Kleinsten: Spreadshirt packt T-Shirts in die Babybox der Stadt Leipzig

Am 21. Juni war, wie schon an vielen Stellen erwähnt, Internationaler T-Shirt-Tag. Aus diesem Anlass haben wir 200 Baby-T-Shirts für die jüngsten Leipzigerinnen und Leipziger spendiert. Eltern, die sich in diesen Tagen die Babybox im Familieninfobüro der Stadt Leipzig abholen, finden darin ein T-Shirt mit lustigem Leipzig-Spruch. Unser Leipziger OBM Burkhard Jung nahm am T-Shirt Tag die ersten 50 T-Shirts von Spreadshirt-CEO Philip Rooke entgegen – wie man sieht war die Stimmung gut:

Made in Leipzig“, „L.E. – Neu in der Stadt“ und „Leipzig! Ich zeig´ dir, was ich drauf hab´“ sind die Motive, die bald in den Krabbelgruppen der letzte Schrei sein werden. Die T-Shirts sind weiß, grün und orange, damit sowohl Jungen als auch Mädchen sich freuen können.

Wir hoffen, dass die Kleinen und ihre Eltern mit den T-Shirts große Freude haben werden.  Denn auch für die jüngste Jugend gilt: My Shirt, My Voice!

Teile diesen Beitrag

Das T-Shirt in Zahlen

Happy T-Shirt Day!

Bei Spreadshirt ist es ganz normal, verrückt nach T-Shirts zu sein. Nicht all zu überraschend daher, dass wir irgendwann mal auf die Idee kommen, einen tiefen Blick in die Geschichte des T-Shirts zu werfen. Und welcher Anlass würde sich da besser eignen als der T-Shirt Tag selbst. Auf unserer Suche haben wir unter anderem auch ein paar skurrilere Fakten ausgebudelt, die wir euch natürlich allesammt nicht vorenthalten möchten.

Wie sieht es beispielsweise aus mit dem Fakt, dass bis in die 1950er Jahre T-Shirts immer noch als Unterwäsche gesehen wurden öffentlich nicht ohne sichtbar getragen wurden. Was für ein Sinn machen “Keep Calm” T-Shirts oder “I heart” Designs, wenn sie niemand sehen darf.

Alle Fakten rund um das T-Shirt findest du in der Infografik.. Viel Spaß beim Lesen und Staunen:

Teile diesen Beitrag

My Shirt, My Voice: Ein schwerer Fall von Korrekturwahn

Im Jahr 2006 musste meine damalige Mitbewohnerin aus Litauen ihre erste Studienarbeit in deutscher Sprache verfassen. Da sie offensichtlich Unterstützung gebrauchen konnte, half ich ihr bei der Korrektur. Das war mein Einstieg – seitdem leide ich an einer ausgeprägten Detailfixierung in Bezug auf Texte. Rückblickend kann ich von den folgenden Entwicklungsstadien berichten:

Nicht ohne meinen Duden. Als Frischling unter den selbst ernannten Textverbesserern litt ich unter rasender Nachschlagewut. So viele Fragen zu Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Ausdruck, Etymologie – dabei war (und ist) auf die Duden-Reihe immer Verlass.

Fehler – Fehler – Fehler. Kurz darauf verfiel ich in einen permanenten Fehlersuchmodus. Kein Roman, keine Broschüre konnte bestehen. Fatalerweise ging diese Phase mit einem gesteigerten Mitteilungsbedürfnis einher, was für mein Umfeld ungemein anstrengend war. Und leider ist das Rückfallrisiko recht hoch.

Auf dem Typo-Trip. Vor etwa vier Jahren lernte ich die Welt der Detailtypografie kennen: Geviert- und Halbgeviertstriche, unterschiedliche Weißräume, kulturspezifische Anführungszeichen usw. Merke: Der Apostroph hat die Form einer Neun! In dieses Stadium fällt auch der Beginn meiner Abneigung gegenüber doppelten Leerzeichen.

Die Ästhetik des Unvollkommenen. Im Laufe der Zeit bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass sprachliche Fauxpas und formale Makel mitunter auch viel Schönes haben. Einer meiner Lieblingsblogs handelt beispielsweise vom Gebrauch überflüssiger Anführungszeichen. Sehr „empfehlenswert“!

Ist das alles – du liebe Güte – denn wirklich immer so wichtig? Aber hallo, denke ich, perfekte Texte kann es zwar nicht geben, doch hängt ihre Wirkung entscheidend von der äußeren Umsetzung ab. Ich jedenfalls bin ein großer Fan von Rechtschreibung, einheitlichen Schreibweisen sowie der Beachtung typografischer Details.

Stephanie

Teile diesen Beitrag

My Shirt, My Voice – Warum Backen die Welt zu einem besseren Ort macht

Es ist Montag, kurz vor 9 Uhr, eine neue Arbeitswoche steht an. Ich betrete das Büro, schaue in müde Gesichter, ein paar Kollegen schaffen es immerhin, mir ein „Morg’n“ entgegen zu grummeln. Ja, auch Spreader haben montags nicht unbedingt die beste Laune. Doch ich weiß, wie ich das ändern kann. Kaum packe ich meinen Kuchenbehälter aus, erhellen sich die Gemüter: „Oh, Vici, hast du gebacken?“, „Lecker, was ist denn da drin?“, „Mhmmm, gibt es wieder Kuchen?“ Plötzlich sind die lieben Kollegen hellwach … und der Kuchenbehälter ganz schnell leer.

Ja, ich liebe es zu backen und damit meiner Familie, meinen Freunden oder eben meinen Kollegen eine Freude zu machen. Ausgelöst wurde meine Backleidenschaft durch einen tollen Blog, der wöchentlich ein neues Cupcake-Rezept aus einem Martha-Stewart-Backbuch präsentierte. Die habe ich jede Woche nachgebacken und mir sehr bald selbst das Buch zugelegt. Cupcakes oder Muffins sind auch nachwievor meine liebsten Backwaren; die Größe ist einfach perfekt für eine kleine Kuchenpause und man findet so viele leckere und ausgefallene Cupcake-Rezepte, dass ich am liebsten jeden Tag welche backen würde.

Meine Liebe zum Backen im Allgemeinen und zu Cupcakes im Speziellen zeige ich natürlich auch gern auf T-Shirts:

Beim Backen kann ich entspannen, meine Lieblingsmusik hören und Rezepte auch mal kreativ verändern (Euphemismus für „Mist, ich hab keine Heidelbeeren da. Naja, Erdbeeren gehen bestimmt auch.“) und einfach ganz in meinem Element sein. Wenn ich dann noch die schokoverschmierte Schnute meines Sohnes oder die freudig mampfenden Gesichter meiner Kollegen sehe, freue ich mich umso mehr. Und ja, natürlich mampfe ich auch gerne mit! Deswegen würde auf meinem T-Shirt zum Thema „My Shirt, My Voice“ ganz klar stehen: Backen macht die Welt zu einem besseren Ort!

Vici

Teile diesen Beitrag

Aus Liebe zum Design – Ein Interview mit Spreadshirts Creative Director

Wie bereits angekündigt und auf unserer neuen Homepage zu begutachten, unterzieht sich Spreadshirt einer Frischzellenkur. Das betrifft besonders das Visuelle. Verantwortlich für die meisten dieser Veränderungen ist unsere (einigermaßen) neue Kollegin Do, Creative Director bei Spreadshirt. Im Interview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit und verrät, welche weiteren Schritte geplant sind.

Wer bist Du und was sind Deine Aufgaben?

Mein Name ist Do Kil und ich bin Creative Director bei Spreadshirt. Meine Aufgabe ist die Leitung unseres visuellen Stils. Das bedeutet, ich verantworte, was unsere Marke genau aussagt, was visuell transportiert werden soll und wie unsere Website und unser Marketing aussieht.

Warum gibt es diese Entwicklung – und warum jetzt?

Das Internet ist im ständigen Wandel. Spreadshirt war nicht mehr ganz vorne mit dabei und musste etwas aufgepeppt werden, um ein moderneres Bild zu vermitteln und mit den aktuellen Standards und Trends im Web mitzuhalten. Ich glaube, die alte Seite, das alte Logo und auch die alte Marke waren bzw. sind diesbezüglich überholungsbedürftig. Wir wollen mit der neuen Marke mehr Vertrauen schaffen. Außerdem haben Kunden immer ein Auge für moderne Firmen. Deshalb ist ja Apple so beliebt: Sie sind einfach immer ganz vorne mit dabei. Manchmal braucht es dabei eher einen größeren Schritt als mehrere kleine. Deshalb habe ich mir die gesamte Marke vorgenommen und modernisiert. Ich hatte das Gefühl, das „alte“ Design konnte nicht rüberbringen, was Spreadshirt – als Marke – wirklich ist. In dieser Firma gibt es so viel Energie, die ihren Weg auf die Seite finden muss. Diese kreative Energie war online nicht sichtbar.

Welche Änderungen gab es an der Homepage?

Ein wichtiger Bestandteil ist der Hauptbanner auf der Startseite. Mir fehlte da eine Geschichte. Wir wollen unsere Designs und unsere Produkte in einen Kontext stellen, damit sie auch für neue Besucher sofort eine Bedeutung haben. Das gelingt sowohl mit einem größeren Banner als auch indem wir Models mit den Produkten in einer natürlichen Umgebung zeigen. So kann eine emotionale Bindung entstehen – und Emotionen sind wichtig, wenn man sein eigenes T-Shirt gestaltet.
Im Augenblick hat sich nicht der Inhalt, sondern nur der Stil unserer Startpage verändert. Die Designs haben nun einen eigenen Platz, wo sie besser präsentiert werden. Allgemein können die Kunden jeden Bereich deutlicher unterscheiden und einordnen.

Weiterlesen

Teile diesen Beitrag