Wie bereits angekündigt und auf unserer neuen Homepage zu begutachten, unterzieht sich Spreadshirt einer Frischzellenkur. Das betrifft besonders das Visuelle. Verantwortlich für die meisten dieser Veränderungen ist unsere (einigermaßen) neue Kollegin Do, Creative Director bei Spreadshirt. Im Interview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit und verrät, welche weiteren Schritte geplant sind.
Wer bist Du und was sind Deine Aufgaben?
Mein Name ist Do Kil und ich bin Creative Director bei Spreadshirt. Meine Aufgabe ist die Leitung unseres visuellen Stils. Das bedeutet, ich verantworte, was unsere Marke genau aussagt, was visuell transportiert werden soll und wie unsere Website und unser Marketing aussieht.
Warum gibt es diese Entwicklung – und warum jetzt?
Das Internet ist im ständigen Wandel. Spreadshirt war nicht mehr ganz vorne mit dabei und musste etwas aufgepeppt werden, um ein moderneres Bild zu vermitteln und mit den aktuellen Standards und Trends im Web mitzuhalten. Ich glaube, die alte Seite, das alte Logo und auch die alte Marke waren bzw. sind diesbezüglich überholungsbedürftig. Wir wollen mit der neuen Marke mehr Vertrauen schaffen. Außerdem haben Kunden immer ein Auge für moderne Firmen. Deshalb ist ja Apple so beliebt: Sie sind einfach immer ganz vorne mit dabei. Manchmal braucht es dabei eher einen größeren Schritt als mehrere kleine. Deshalb habe ich mir die gesamte Marke vorgenommen und modernisiert. Ich hatte das Gefühl, das „alte“ Design konnte nicht rüberbringen, was Spreadshirt – als Marke – wirklich ist. In dieser Firma gibt es so viel Energie, die ihren Weg auf die Seite finden muss. Diese kreative Energie war online nicht sichtbar.

Welche Änderungen gab es an der Homepage?
Ein wichtiger Bestandteil ist der Hauptbanner auf der Startseite. Mir fehlte da eine Geschichte. Wir wollen unsere Designs und unsere Produkte in einen Kontext stellen, damit sie auch für neue Besucher sofort eine Bedeutung haben. Das gelingt sowohl mit einem größeren Banner als auch indem wir Models mit den Produkten in einer natürlichen Umgebung zeigen. So kann eine emotionale Bindung entstehen – und Emotionen sind wichtig, wenn man sein eigenes T-Shirt gestaltet.
Im Augenblick hat sich nicht der Inhalt, sondern nur der Stil unserer Startpage verändert. Die Designs haben nun einen eigenen Platz, wo sie besser präsentiert werden. Allgemein können die Kunden jeden Bereich deutlicher unterscheiden und einordnen.
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