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COVID-19 & Spreadshirt: Eine Chronik

COVID-19 & Spreadshirt: Eine Chronik

Wir bereiten uns gerade auf den Winter in einer globalen Pandemie vor. Zeit für einen kleinen Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2020.

Was hat sich 2020 verändert?

COVID-19 hat nicht nur unseren Arbeitsalltag im Büro oder Homeoffice verändert. Auch unsere Lieferketten und die Kapazitäten an unseren Produktionsstandorten haben uns vor Herausforderungen gestellt. Das dabei gewonnene Wissen hilft uns jetzt…

Spreadshirts CEO Phillip Rooke sagt: „Wir stecken mitten in der Vorweihnachtszeit, der wichtigsten Verkaufssaison des Jahres. Die Gesundheit der Menschen, die bei uns arbeiten, hat weiterhin oberste Priorität. Wir haben sie nicht nur mit Masken ausgestattet, sondern auch Schichtpläne angepasst und vieles mehr. Da alle Lieferketten von COVID-19 betroffen sind, haben wir schon früh damit angefangen, unsere Lager zu füllen. Außerdem haben wir Alternativen getestet, wo wir die Lieferung nicht garantieren können. Auf diese Weise können wir zuverlässig Produkte liefern, die begeistern.“

Für Weihnachten 2020 haben wir bei unseren Bestellfristen einen noch größeren Puffer eingerechnet. Wir geben alles, damit die Weihnachtssaison so glatt wie möglich verläuft! Im verkaufsstarken Dezember haben wir zum Beispiel einige Produkte aus dem Sortiment genommen. Außerdem produzieren wir jetzt unsere eigenen Masken – einen Top-Seller in 2020 – und umgehen so Lieferschwierigkeiten. Des Weiteren haben wir seit dem 5. März die Lieferzeiten sichtbarer gemacht.

Was sich für uns in den vergangenen Monaten verändert hat und welche Herausforderungen wir gemeistert haben, hier erfährst Du es:

März 2020

Anfang des Monats müssen unsere Produktionsstätten in den USA schließen. Zeitweise nehmen wir auf unserer nordamerikanischen Plattform gar keine Bestellungen an. Auch in Europa führen lokale Beschränkungen zu eingeschränkten Produktionskapazitäten und leichten Verspätungen bei Lieferungen.

Bald geht unser Unternehmen in den Sparmodus. Alle nicht essentiellen Ausgaben werden gestoppt, inklusive Einstellungsstopps. Ca. 97% aller Angestellten arbeiten von nun an im Homeoffice.

Spreadshirt und andere Firmen promoten gemeinsam die #allefueralle – Deutschland gegen Corona-Kampagne.

Der Design-Wettbewerb für den Marktplatz wird pausiert, die Vorabveröffentlichung deaktiviert und das Upload-Limit wird temporär auf 5 Designs pro Tag gesetzt.

April 2020

In Nordamerika wächst das Bestellvolumen rasant, während wir in kleineren Teams weiterproduzieren. Um den Rückstand aufzuholen, deaktivieren wir Produkte, die mit Lasertransfer bedruckt werden, da diese Druckart recht langwierig ist.

In Europa führen wir weitere Mund-Nase-Bedeckungen ein (bisher gab es nur Bandanas und den Multifunktions-Schal). Unsere Gesichtsmaske ist das erste Produkt mit All-over Print und innerhalb von 3 Tagen ausverkauft! Weltweit können unsere Lieferanten viele Bestellungen gar nicht erst ausliefern.

Wir unterstützen den WHO COVID-19 Solidarity Response Fund mit einer Kampagne zum T-Shirt der Woche.

Alle Menschen, die bei Spreadshirt im Büro arbeiten, gehen in Kurzarbeit. Die Arbeitsstunden werden reduziert und viele Projekte erst einmal auf Eis gelegt.

Mai 2020

Wir erhöhen das Upload-Limit wieder auf 20 Designs pro Tag und auch die Vorabveröffentlichung ist wieder aktiv.

In Europa kommt die Gesichtsmaske mit All-over Print zurück ins Sortiment. In Nordamerika bieten wir stattdessen eine Standard-Stoffmaske an.

Juni 2020

Zum ersten Mal schicken wir Bestellungen von Europa nach Nordamerika, wo wir weiterhin nur eingeschränkt produzieren können. Weltweit sind Großbestellungen (zum Beispiel für Teams und Veranstaltungen) um gut die Hälfte zurückgegangen.

Trotzdem beenden wir die Kurzarbeit in unseren Büros und stellen auch wieder ein. Ein Großteil der Menschen arbeitet weiterhin von zu Hause aus.

Juli 2020

COVID-19 trifft die USA besonders hart. Unsere Produktionsstätten können entsprechend nur sehr eingeschränkt produzieren. In Europa sind die Produktionszeiten wieder auf Normalmaß – nur einige wenige Produkte sind aufgrund von Lieferschwierigkeiten weiterhin nicht verfügbar.

August 2020

In den USA kehren im April deaktivierte Produkte wieder zurück ins Sortiment. Darunter befinden sich zum Beispiel Tassen, Mützen und Taschen, Schürzen sowie Kissenhüllen.

In Europa fügen wir Sticker auf unserer Plattform hinzu – ein Meilenstein trotz Corona! Auch der Produkt-Wizard kommt als neue Funktion global hinzu.

September 2020

Wir stellen weltweit Menschen ein, die uns im Weihnachtsgeschäft unterstützen werden. Damit reagieren wir auch auf die steigenden Zahlen an Online-Bestellungen und halten uns gleichzeitig an Sicherheitsvorgaben zu COVID-19.

Oktober 2020

Der Kampf gegen COVID-19 geht in den USA ungebrochen weiter. In unseren Produktionen wurden deshalb besondere Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen getroffen. Trotz der Unsicherheiten führen wir auch auf dem amerikanischen Markt Sticker als neues Produkt ein!

In Europa beginnt derweil die zweite COVID-19-Welle. Hier gelten neue Sicherheitsmaßnahmen, wie zum Beispiel Änderungen im Schichtsystem: Mitarbeiter:innen verschiedener Schichten dürfen sich nicht mehr vor Ort begegnen.

Wie es jetzt weitergeht

Trotz dieses herausfordernden Jahres wächst der Marktplatz und jeden Tag kommen neue Designs von neuen Marktplatz-Designer:innen hinzu.

Wir hoffen, dass Du und Deine Liebsten gesund bleiben. Die Gesundheit aller Menschen, die bei oder mit uns arbeiten, ist und bleibt unsere Priorität.

Wie unsere Chronik zeigt, sind wir bereit, alle Herausforderungen anzunehmen, um Kund:innen glücklich zu machen. Wir halten Dich außerdem weiterhin auf dem Laufenden, was Änderungen angeht, und wünschen Dir erstmal viel Gesundheit und Motivation beim Gestalten von neuen Designs.

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