Menü

Designer des Monats: TechraNova

Designer des Monats: TechraNova

Es ist noch nicht allzu lang her, da war Design für Sarah Richford noch ein Hobby. Als sie bemerkte, dass es Leute gab, die Geld dafür bezahlen würden, ihre Ideen auf T-Shirts und Accessoires gedruckt zu besitzen, hat sie damit ihr eigenes Business aufgebaut.

Bei Spreadshirt verkauft sie ihre Designs unter dem Künstlernamen TechraNova. Sarahs Angebot fokussiert sich vor allem auf süße Tierillustrationen. Vor kurzem hat sie ihre Palette um die selbst benannte Kategorie „Happy“ erweitert. Wie vermutet sind diese fröhlichen Designs ganz schön eingeschlagen – und Sarah nennt sich jetzt eine Vollzeit-T-Shirt-Designerin. Bedenkt man, wie schnell Sarah bei Spreadshirt aufgestiegen ist, war es nur logisch, dass sie im Januar Designer des Monats werden würde. Wir haben ihr also ein paar Fragen gestellt über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen mit Spreadshirt. Sarah hat auch gleich ein paar Einblicke gewährt, die Neuzugängen bei Spreadshirt helfen können.

 

Name: Sarah Richford

Alter: 26

Lebt in: Nottingham UK

Beruf: Shirt Designer

Bei Spreadshirt seit: 2017

 

 


Wie ging das bei Dir mit dem Designen los? Und wie ist daraus Dein eigenes Business geworden?

Ich glaube mit dem Designen ging es 2015 so richtig los. Das ist jetzt schon ein paar Jahre her. Ich war schon immer Künstlerin, aber als ich merkte, dass ich mein Hobby zum Beruf machen könnte, war das schon eine aufregende Perspektive. Ich bin dabei ganz natürlich in Richtung „süße“ Designs gegangen. Ich habe diverse POD (Print On Demand) Webseiten recherchiert, um meine Kunst zu verkaufen. Nachdem ich Kommentare und Meinungen anderer Leute gelesen hatte, war ich gleich an Spreadshirt interessiert!

Wie entscheidest Du, welche Designs Du jetzt verkaufen wirst? Und wie viel Zeit verbringst Du damit, Deine Designs hochzuladen und zu pflegen?

Ich habe ziemlich viele Ideen auf Lager. Manchmal leuchtet plötzlich ein Funke Inspiration auf oder mein Partner lässt einen lustigen Spruch los. Ich versuche diese Ideen immer gleich umzusetzen. Ich habe nur wenige Skizzen herumliegen. Wenn ich etwas anfange, bringe ich es normalerweise auch zu Ende. Wenn ich ehrlich bin, dauert es länger, Designs hochzuladen als sie zu zeichnen. Ich bin froh, dass Webseiten wie Spreadshirt zunehmend unkompliziertere und flüssiger laufende Upload-Prozesse implementieren. Spreadshirt hat vor kurzem zum Beispiel Vorlagen eingeführt – das wird den Upload-Prozess ungemein erleichtern.

Hast Du bestimmte Designs oder Produkte, die sich besonders gut verkaufen?

T-Shirts verkaufen sich am besten, was natürlich daran liegt, dass ich meine Entwürfe extra für T-Shirts umsetze. Andere Produkte sind eher ein Bonus – so wie Tassen oder Accessoires. Von der Gestaltung verkaufen sich fröhliche, positive Designs in der Regel am besten.

 

Du vermarktest Deine Designs auch über Social Media und es scheint Dir ganz gut zu gelingen. Verfolgst Du dabei eine bestimmte Marketing Strategie?

Früher kam ich mir irgendwie blöd vor, wenn ich meine Kunst über die Sozialen Medien verbreitete. Ich will da auch nichts erzwingen. Zwischen Verkaufen, Social Media und Aufmerksamkeit soll es schließlich um Kunst gehen. Webseiten wie Spreadshirt, auf denen ich verkaufe, haben ab und zu Aktionen. Also nutze ich die, um meine Designs zu promoten. Ich bin eher unten im Ranking, was meine Follower-Zahlen in den Sozialen Medien angeht, sogar wenn man meine verschiedenen Seiten zusammenfasst. Aber das macht mir nichts aus. Es geht eher darum, die Leute einzubinden, als immer mehr dazuzugewinnen; ich tausche mich zum Beispiel sehr gern mit anderen Künstlern aus.
Regelmäßig etwas zu posten, hilft natürlich bei der Sichtbarkeit. Das ist aber schwerer als gedacht – Social Media sind ein riesiger Zeitschlucker!

 

Hast Du schon mal bezahlte Werbung geschaltet?

Ich habe Facebook-Werbung ausprobiert. Für mich hat es nicht funktioniert. Die Reaktionen darauf waren eher mau. Am Ende gibt man mehr Geld aus als man überhaupt einnehmen kann. Ich verlasse mich da eher auf das Publikum, das sich auf den Webseiten, auf denen ich verkaufe, herumtreibt, und nutze auch SEO-Taktiken… so erhöhen sich die Chancen, dass meine Designs gefunden werden!

Hast Du irgendwelche Tipps für unsere Neuankömmlinge bei Spreadshirt?

Versuche Designs für eine Nische zu machen, finde etwas, für das Du Dich wirklich interessierst, und erweitere das dann langsam. Dein Design sollte weiterhin auf möglichst allen Produkten auftauchen, wenn das geht. So deckst Du Kundenwünsche am ehesten ab.

Danke für Deine Zeit, Sarah! Mehr Designs von Sarah aka TechraNova gibt’s bei Facebook, Instagram und Tumblr.

Teile diesen Beitrag

Schreibe einen Kommentar