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Erfolgreich mit Pinterest – Pin and Win – Teil 1

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das belegen zumindest die Wachstumszahlen der mittlerweile drittgrößten Social Media Plattform nach Facebook und Twitter: Pinterest.com. Virtuelle Pinnwände laden zum Stöbern, Ideen Finden, Liken und Sharen ein – und bewirken freilich noch sehr viel mehr:

5 tips für pinterestAllein bei Shopify hat sich die Anzahl an E-Commerce-Bestellungen, die über Pintererest generiert werden, innerhalb eines halben Jahres (Sept. 11 – April 12) mehr als vervierfacht. Aber nicht nur das; diese Bestellungen warten mit einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 80 Dollar doppelt so schwer auf wie ihre Facebook-Äquivalente.
Bleibt natürlich die Frage: Wie kannst Du als Shop-Betreiber mittels Anlegen eines Pinterest-Accounts etwas von diesen Potential abgreifen? Gilt für Dich Pin and Win? Und wenn ja: wie generierst Du Mehrwert mit Pinterest?
Zunächst einmal: Pinterest punktet mit intuitiver Benutzerführung. Die Devise „Keep it simple and clear“ scheint eines der Erfolgsgeheimnisse des Netzwerks zu sein. Ähnlich solltest das auch Du halten.

Deine ersten Pinterest-Schritte sehen so aus:

1. Lass Dich von einem bereits registrierten Nutzer zu Pinterest einladen oder fordere selbst eine Einladung an.

2. Lege nach Erhalt der Einladung einen eigenen Account an. Achte hierbei auf einen treffenden Namen sowie die mit relevanten Keywords bespickte Beschreibung.

Achtung: In den Settings sollte „Hide your Pinterest Profile from Search Engines“ natürlich auf „off“ stehen!

3. Lege Boards mit treffsicheren Namen an und wähle eine passende Kategorie (bspw. Gifts/Women’s/Men’s Apparel, Kids, Wedding/Events/Art…) aus. Über den „Edit“-Button auf Deiner eigenen Pinterest Page solltest Du nun ein Coverbild erstellen und das Board mit einem Beschreibungstext in der Google-Wertigkeit hinaufsetzen.

4. Veröffentliche Bilder und/oder Videos auf Deinem Board. Mit einer App sind übrigens auch Handy-Bilder schnell hochgeladen. Beachte aber unbedingt Copyright und Persönlichkeitsrecht! Ergänze kurze, knackige Kommentare oder Beschreibungen, wobei Du Keyword-Stuffing vermeiden solltest. Bespicke entsprechende Bilder mit einer Ziel-URL in Deinen Shop.

5. Warte virale Effekte ab – denn Deine „Pins“ können von allen Pinterest-Nutzern kommentiert, geteilt oder auf Facebook geliket werden.

Wie bei allen anderen sozialen Netzwerken gilt: klassische Werbung wird von der Community nicht gern gesehen, denn sie langweilt und stört. Für Pinterest bedeutet das in erster Linie: halte Abstand davon, Boards anzulegen, die ausschließlich mit Produktfotos zugepinnt sind. Andernfalls können sich Nutzer nicht des Eindrucks erwehren, Du fährst eine reine Werbeaktion. Kreativität, Storytelling sowie die Bestärkung von aktiver Beteiligung und Austausch sorgen für sehr viel mehr Traffic.

Was genau es beim Erstellen von Boards zu beachten gibt, erfährst Du in Teil 2 unserer Pinterest-Reihe. Lass‘ Dich bis dahin z.B. von unserem Back-to-School-Board inspirieren. In diesem Sinne: Fröhliches Pinnen!

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