Wie vor einigen Tagen angekündigt, möchte ich euch erste Eindrücke unserer neuen T-Shirt Kollektion vermitteln. Nochmal zusammen gefasst: Wir wollen als Ergänzung für unser Sortiment eine Kollektion auf den Markt bringen, die qualitativ hochwertig ist, für Frauen, Männer und Kinder in den gleichen Farben erhältlich ist und in konsistenten Größen verfügbar — alles drei Punkte, die immer wieder von Kunden und Partnern nachgefragt werden.
Neben den Schnitten, Farben und Größen überlegen wir auch, wie wir diese Kollektion am besten kennzeichnen, so dass sie für euch, eure und auch unsere Kunden attraktiv ist und vor allem einen hohen Wiedererkennungswert besitzt. Das ist uns besonders wichtig, denn wir sind der Meinung, dass aus den o.g. Punkten für euch und eure Kunden ein Mehrwert entsteht.
Auch die folgenden Punkte sprechen unserer Meinung nach für ein “Branding” unserer Produkte:
- Qualität: wir stehen für Qualität — und stehen zu der Qualität, die wir liefern. Eine Reihe von Partnern und Kunden verlangt z.B. bei jeder Bestellung jetzt schon, dass sie *nur unsere Hoodies* wollen und lehnen andere konsequent ab. Das freut uns einerseits, andererseits zeigt es, dass wir uns mit unserer Kollektion stärker von der Konkurrenz abheben können.
- Kundenfeedback mit Premium Produkten: Nachdem wir seit vier Jahren unser Sortiment mit wechselnden Marken bei der Exklusiv-Kollektion ergänzt haben, wissen wir, dass Kunden bei zwei ähnlichen Produkten tendenziell “Markenprodukte” gegenüber “No Name” Produkten bevorzugen, und dass sie bei der Bewertung (teilweise berechtigt, teilweise unberechtigt) die renommierten Marken positiver beurteilen.
- Testergebnisse in Frankreich: ausgehend von den beiden Punkten oben haben wir in Frankreich vor geraumer Zeit einen Test durchgeführt, mit überraschenden Ergebnissen: Das Feedback auf unsere “Test Kollektion” (Continental Shirts, um ein Spreadshirt Logo ergänzt) war um mehrere Prozentpunkte besser als die gleichen (äußerlich nicht-gebrandeten) Shirts. Sowohl der Net Promoter Score war bei diesen Bestellungen besser, als auch die Rückgabe Quote, die signifikant geringer ausfiel.
Alles in allem hat uns das veranlasst, dass wir unsere Kollektion auch äußerlich etwas stärker kenntlich machen möchten. Ich führe diese Punkte bewusst so detailliert auf, da ich mir denken kann, dass so mancher Partner ein dominantes Spreadshirt Branding mit Unbehagen betrachtet.
Dem würde ich gerne entgegensteuern, indem ich euch noch dazu sage:
– es handelt sich bei der Kollektion um einen Test! D.h. Ihr könnt gerne erstmal Erfahrung mit den “Spreadshirts” sammeln und begutachten, bevor ihr sie euren Kunden anbietet.
– es handelt sich bei der Kollektion um eine Ergänzung! D.h. Ihr habt nach wie vor Alternativen und könnt Produkte anderer Hersteller (wie etwa American Apparel) in euren Shop stellen.
Nun zu der Kernfrage, bei dem ich gerne eure Hilfe in Anspruch nehmen würde: Wie sollen die Produkte gebrandet werden?
Wir werden definitiv keine übertriebenen Maßnahmen ergreifen, die Druckbereiche überlagern oder zu sehr vom eigentlichen Druck/Motiv ablenken. Aber wir überlegen, neben dem Nackenlabel auch ein Etikett außen anzubringen. Deswegen hier ein paar Entwürfe, die das Etikett außen an verschiedenen Positionen und unterschiedlichen Variationen zeigen. Welche würdet ihr an meiner Stelle am ehesten umsetzen?
1) Spreadshirt-Etikett rechts unten am Bund mit Lovetab außen und blanko innen
2) Spreadshirt-Etikett rechts unten am Bund mit Lovetab außen und “spreadshirt” innen
3) Spearshirt-Etikett im Nacken außen und horizontal
4) Spreadshirt-Etikett links unten am Bund mit Lovetab außen und blanko innen
5) Spreadshirt-Etikett links unten mit Lovetab außen und “spreadshirt” innen
6) Spreadshirt-Etikett am Ärmel rechts vertikal
Vielen Dank für euer Feedback!











Ganz klar Variante 2
Bitte NICHT Variante 3, das sieht nicht aus.
Wenn dann unten am Bund oder am Ärmel.
Wir haben einen Shirtshop und wollen unsere eigene Marke vermarkten und nicht Eure. Darauf basiert doch Alles oder versteh ich hier was falsch? Das geht gar nicht!!! Wer kommt bei Euch immer nur auf solche Ideen??? Maximal ein innenliegendes Etikett!
Hallo,
finde diese Idee nicht wirklich gut 🙁
Wenn dann wirklich nur ein Namensschild innen.
LG von redSilent.de
Variante X: Label im Nackenbereich INNEN
Ist es auch möglich eigene Etiketten zu bekommen?
Ich arbeite mit spreadshirt zusammen um individuelle Shirts zu entwerfen, d.h. ich produziere nicht für die Menschen, die für irgendwelche Labels viel Geld bezahlen, weil sie glauben, damit bessere Ware und einen höheren gesellschaftlichen Status Quo einzukaufen. Euren Test finde ich wiedermal deprimierend. Schrecklich, wie viele Menschen an Markennamen glauben !
Auf diesen Zug möchte ich nicht aufspringen.
Es lebe der Individualismus! Bitte so wenig Labels wie möglich!
Bettina
Ich würde die Variante 6 Bevorzugen.
Alles andere finde ich nicht so schön.
Desweiteren reicht es doch wenn es im T-Shirt ist. Außen muss das doch nicht zu sehen sein.
Ich finde die Idee super mit der eigenen Spreadshirt-Kollektion. Grosses Lob von meiner Seite, finde den Vorschlag Nr. 4 am besten.
Allerdings muss ich anderen zu stimmen, warum noch zusätzlich ein Branding von euch auf die T-Shirts? Finde ich meiner Meinung nach einwenig zu viel…
Ein Brand am Nacken (Innenseite) reicht voll kommen aus. Ihr wollt euch doch nicht mit dem Design eurer Kunden schmücken! 😉
Am Ärmel oder unten am Shirt, bitte nicht auf dem Rücken.
Eigene Kollektion klingt gut. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese im Lauf der Zeit zum Huaptprodukt mutiert.
Eure Logo-Platz Vorschläge gefallen mir persönlich allerdings überhaupt nicht.
Kann man außen nicht so eine Art eingestanztes Logo (Schriftzug “Spreadshirt”) auf den Bund platzieren?
Z.B. am Bund vom Ärmel den Schriftzug einstanzen, oder oben am Nacken …
Also nicht direkt aufs Kleidungsstück und auch nicht frabig.
Man könnte auch einene Schriftzug aus dezentem Schlagschatten machen (ebenfalls am Bund) – da dann nur den Schlagschatten (farbig ans Kleidungsstück angepasst) ohne dem eigentlichen Schriftzug.
* das eigentliche Motiv wird dadurch in keinster Weise gestört
* es ist dem eigentlichen Motiv nie im Wege
* es ist unaufdringlich
* es ist etwas, was sonst keiner so in der Art hat
* es hätte einen besonderen Wiedererkennungswert
Nur mal so ne Idee …
Hallo, ich finde es genügt völlig, wenn das spreadshirt-logo nicht sichtbar
sondern im Kragenbereich innen angebracht ist. Letztendlich entscheidet die
Qualität u. Einzigartigkeit der Shirts den Verkauf und nicht irgendein grünes Schildchen. Ich wünsche für uns alle eine akzeptable Entscheidung.Gruß und eine erfolgreiche Woche…
Hallo Spreadshirtler,
mit großer Sorge musste ich feststellen, dass Ihr das Spreadshirt-Logo auf der Außenseite des Shirts anbringen wollt. Ich frage mich, ob Ihr damit Eure Kunden zur wandelnden Litfaßsäule degradieren wollt????!!!!!!
Es gehört zum Corporate Design von Spreadshirt dem Individueller-Werden des Kunden zu dienen.
Ich möchte kein schönes, individuelles Design durch ein sichtbares Logo entwerten.
Logos bei Textilien gehören nach innen. Sichtbare Logos – wo auch immer – stellen eine Missachtung des Kundenwunsches sich von Markensklaven und schwachen Persönlichkeiten abzuheben dar.
Als Shop-Partner von Spreadshirt bin ich in großer Sorge, ob durch diesen Wandel (weg vom Individualismus hin zum unpersönlichen Logoismus), nicht das Wesen, die Substanz von Spreadshirt ins Gegenteil gekehrt wird.
Wir, ja … aber als Gemeinschaft von Freunden des T-Shirts mit eigener Persönlichkeit.
Bitte überdenkt noch einmal Euren Etikettenplan … bevor über eine Unterschriftenaktion gegen diese Neuausrichtung von Spreadshirt nachdenke.
PS: Den Ausführungen von schi-schick kann ich mich nur anschließen; sie spricht mir aus dem Herzen.
Ich bin ein ehrlicher Kunde und deshalb diese Kritik. Ich wollte mit meiner Aussage zum Nachdenken anregen, denn ich habe des öfteren Shirts in Regalen gesehen, die seitlich an der Kleidung , am Arm, am Rücken oder wo auch immer, solche Etiketten hatten. Zu einem gepflegten Outfit paßt das nicht, besonders Frauen mögen dies nicht.
Ich habe vor demnächst evtl. einen Shop zu eröffnen oder meine Grafiken zu verkaufen.
Nun stellt man sich mal folgendes vor:
Ich gestalte für meinen Shop ein weißes Shirt mit einem edlen Schriftzug für Damen und einem etwas edlerem Motiv , dass man auch abends für eine Party anziehen möchte und dann hängt das aussen, ein “Werbeschild” evtl. noch in giftgrün dran.
Das ist doch dann störend und das Shirt wirkt dadurch “billig”.
Bei manchen Motiven z.B.für Fun Shirts auf ein Open Air`s oder bei Junggesellen-Shirts ist es sicherlich egal, da schaut keiner drauf.
Aber man sollte Shirts “flexibel” anbieten, durch solch ein Etikett ist es nicht mehr für jenden Anlass geeignet. Eigentlich schneidet sich Spreadshirt da in den eigenen Finger.
Es gibt Kunden die sich günstige gute Shirts kaufen und zu teuren Markenklamotten tragen, dies geht dann nicht mehr, es würde ja sofort auffallen….
Ich bin nicht empfindlich, aber solche Etiketten (aussen” würden mich vom Kauf abhalten, Sie nicht?).
Ich finde Spreadshirt und die Vermarktung klasse und super, die haben es doch gar nicht nötig so protzig mit “Aussenwerbung” aufzutrumpfen. Kunden sind nicht dumm, alles was gut ist spricht sich durch Mundwerbung dreimal besser herum 🙂
Herzliche Grüße
Hallo Ihr Lieben,
ich finde es nicht so schön, wenn die Etiketten außen am Shirt zu sehen sind, egal an welcher Position.
Mich würde es ungemein stören ! Und evtl. davon abhalten bei Euch weiter zu bestellen, ich möchte schlichte Shirts ohne Aufnäher!
Gute Qualität und schöne Motive sprechen sich durch Mundwerbung auf jedenfall mehr herum.
Liebe Grüße
Das klingt alles toll. Die Variante mit Ettiket im Nacken hat was. Aber wird es diese Klamotten auch in 3xl geben? werden sie groß ausfallen? und nicht figurbetont? wenn ja, dann werde ich diese ebenfalls sofort in meinem Shop aufnehmen
super sache istr es auf jedenfall
ich bin für variante 2. aber 1,4 5 ist auch ganz ok. lg haberl
Defenitiv 1!
Ich denke aber das es wichtig ist einen engen körperbetonten Schnitt (Slim Fit)
zu benutzen! Das entspricht eindeutig der zeit! Schaut euch H&M an… Dort werden derzeit viele viele enge und schmale Produkte angeboten! Das soll kein Vorbild sein aber es entspricht der Masse!
nicht am ärmel… und nicht am rücken! sonst egal ob links oder rechts unten!
3 und 6 bitte nicht. Ich persönlich finde ein Branding am Shirt eher störend.Daher erstaunt es mich um so mehr, was Euer Test hervorgebracht hat.
Aber ein Gutes hat es ja. Jeder der ein Shirt mit SpreadshirtBranding auf der Straße sieht, weiss sofort, wo er es nachkaufen kann, vorrausgesetzt, er kennt das Spreadshirt-Logo.
Hui… Branding außen finde ich auch hart muss ich ehrlich sagen!
Ich verstehe natürlich auch, dass ihr euer Branding am Markt stärker positionieren wollt, aber eure Kunden kaufen ja nicht “ein Spreadshirt T-Shirt”, sondern “ein individuell bedrucktes T-Shirt”. Ich würde auf meinen selbst gestalteten Shirts nicht mal das Logo einer “starken” Marke (Nike, Adidas, Puma etc…) haben wollen. Nacken-Batch ok, alles andere: too much!
Variante 3 geht GAR NICHT, zur Not könnte ich mich mit Variante 1 oder 4 noch abfinden. Aber für mich wäre das Branding so oder so definitiv ein Ausschlusskriterium, wenn es im Vergleich zur Konkurrenz nicht einen signifikanten Preisunterschied gibt.
Ich bin gerade erst dabei, Entwürfe für einen shop bei euch zu machen, kann aber jetzt schon sagen, dass ich absolut gegen so ein branding bin. Eure Argumentation verstehe ich zwar. Ich bin schon etwas älter, und weder ich noch meine Freunde und Bekannten legen Wert auf das zur Schau stellen von Marken- sehr wohl aber auf gute Qualität.Am meisten stört mich, dass das Grün des Labels sich mit meinen sorgfältig ausgewählten Farben nicht verträgt. Wenns unbedingt sein muss, dann auf keinen Fall 3 und 6.
Noch was zu den Ausschnitten: Die wünsche ich mir- jedenfalls für die Frauen- modischer, z.B. ein größerer runder(ähnlich wie ihr ihn oben links schon habt- und unbedingt ein tieferer V-Ausschnitt sollte auch dabei sein!
Bin mir absolut nicht sicher ob ein Branding eine gute Idee ist. Variante 3 geht gar nicht. Bei den anderen bin ich emotionslos. Ob links oder rechts unten wär mir egal. Ärmel ist vielleicht die beste Variante. Je weiter weg vom Designmotiv desto besser.
Wichtig ist meinererachtens vor allem, dass die Shirts als solche eine 1a Qualität haben und einen gefälligen Schnitt, sonst geht das mit Sicherheit nach hinten los und ihr schadet euch selbst.
Im Grunde bin ich der Meinung von Chrisbears: Unsere Designs sind euer Branding.
wenn unbedingt dann Etikett-Variante 1 oder 4
1, 2, 5 oder 6 – Also Tab innen und außen anders, eine klare Farbe, grün ist nicht so vertreten im TShirt Bereich, passt also.
Ärmel geht nicht bei allen Dingen, bei den Damensachen sieht es nicht soooo aus und bei einem Top geht es irgendwie auch nicht so. Daher unten lieber.
Und auf jeden Fall ganz klassisch innen, dort wo ein Label war, kann auch eines bleiben. Die Version wie bei Lafraise finde ich innen nett. Also direkt auf dem Shirt gedruckt, nicht eingenäht. Ist aber für Großkunden die vielleicht euer Label nicht wollen ein Widerspruch. Diese Kollektion sollte ja auch super KeyAccount bedeachten, die mehr verkaufen als wir. Der Innentransfer ist da ja praktisch. Klar könnt ihr dafür immer neu einkaufen, aber nachhaltiger ist ein Produkt welches 99% der Fälle tragen kann.
wenn unbedingt dann Etikett-Variante 1 oder 4
LG
Unten ist ok, kann auch wertig aussehen so ein Aufnäher. Da wäre wirklich ein Foto bzw. Montage gut, um das mal 1:1 zu sehen.
Was dann innen drauf ist, ist egal.
Nr. 3 geht gar nicht, Nr. 6 finde ich auch nicht gut.
Bei ESPRIT machen die auch so ein süßes kleines Label in rot überall draussen an einen Saum oder eine Naht. Das ist total niedlich, der Wiedererkennungswert absolut hoch und genaugenommen fällt es auch nur dann auf wenn man bewusst schaut, vorher nimmt man es nur unterbewusst wahr. Ich mag zwar ESPRIT nicht, aber diese Labelidee find ich niedlich, daher find ich es auch sinnvoll wenn es 1. grün bleibt und 2. auch aussen angebracht wird.
Abgesehen davon, die Leute stehen auf Marken und wem es von den Partnern nicht so zusagt, der kann sich ja für ein anderen Shirtanbieter wie American Apparel entscheiden um sie in den Shop zu setzen.
Wenn schon Variante 3, dann bitte nicht Spearshirt, sondern Spearmint. 😉
Mir würde auch das Etikett innen völlig reichen! Aber wenn’s denn unbedingt eine Außenvariante sein muss, wäre ich für 2 oder 5. Bitte aber auf gar keinen Fall auf dem Rücken! Und auch farblich finde ich’s etwas problematisch: Vielleicht könnte man das Grün durch ein neutraleres Grau ersetzen?
Ich mag keine der Versionen. Unsere Designs sind Euer Branding.
ja, hm, wenn ich ehrlich bin: ich kann mich für keine dieser vorschläge begeistern. warum noch ein außenlabel wenn ein innenlabel völlig ausreicht? sorry leute, aber man kann es auch übertreiben.
ich finds toll, dass der kragen des frauenshirts nicht so eng am hals sitz, auf dem foto 🙂
1 und 4 finde ich gut, für euch wäre warscheinlich 2 und 5 besser, weil da ja noch spreadshirt mit dabei ist 🙂 aber das ist mir egal, 1,4,2,5 passt 🙂
die anderen 2 varianten finde ich nicht toll.
1 oder 4. Grüße aus München!
Ein sichtbares Spreadshirt Branding halte ich für keine gute Idee, außer es macht sich im Preis bemerkbar, das jeder für Euch Werbung läuft.
eindeuitg Nr. 5
ist dezent, aber eindeutig wenn mans hochklappt
ist links, meines Erachtens die unauffälligere Seite
und abgesehen davon:
Nr. 5 LEBT!
finde die Variante 6 ist eine elegante Lösung! Ist dezent und trotzdem gut sichtbar
Variante 2 ist mein Favorit!
also ich würde 6) am ärmel nehmen – finde ich die dezenteste version.
Variante 2 !!!!!!
Variante 2 oder 5 sind meine Favoriten 😉
Aber Variante 6 hat auch ihren Reiz!!
@SoundAndVision: wir haben damals unser Logo mit einem Siebtransfer auf den Rücken platziert: https://www.spreadshirt.de/blog/files/2012/08/Männer-T-Shirt-Continental-Clothing-mit-Spreadshirt-Label.png
Eindeutig Nummer 5 🙂
Ich finde Variante 2 am besten. Nummer 3 ist unpraktisch, wenn man Motive auf dem Rücken platzieren möchte.
>>“Test Kollektion” (Continental Shirts, um ein Spreadshirt Logo ergänzt)<<
Habt Ihr da vielleicht ein Foto, das Ihr uns zeigen könnt?
wenn 1 oder 4, weniger ist manchmal mehr…am besten aber gar keins!
Ich finde das (4) geeignet wäre, aber wirklich klein. Die (3) geht garnicht.
Mein persönlicher Favorit ist die Variante 2. 🙂
hallo anne,
ich bin für folgende variante:
Spreadshirt-Etikett links unten mit Lovetab außen und “spreadshirt” innen
viele grüße aus frankfurt
jennifer
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