
Ein Bedürfnis ist bekanntlich, wenn man einem gefühlten Mangel Abhilfe schafft. Mangeln tut es auf dem Motiv-Marktplatz trotz mittlerweile beeindruckenden 130.850 Designs noch an vielem, zumindest wenn ich mir ansehe wie viele Suchen noch ohne Ergebnis bleiben. Ich möchte euch in diesem Artikel ein paar interessante Suchbegriffe vorstellen und zeigen, wie wichtig das Verschlagworten Eurer Motive ist.
Während zum Beispiel der Atze mit 75 Motiven zumindest durchschnittlich repräsentiert ist, bleibt die Atzin ohne Ergebnis. Beim Verschlagworten von Motiven sollte man also auch an die weibliche Form denken. Plurals und eventuelle Tibfähler sollten außerdem berücksichtigt werden.
Ein weiteres Problem auf dem Marktplatz ist die geringe Artenvielfalt. So findet man zum Thema Vogel beispielsweise 1.449 Motive. Auch Amsel, Meise und Rabe sind in geringerem Umfang noch vertreten. Liebhaber der Bachstelze, des Bergfinken oder der Silbermöve jedoch werden von der „Kein Motiv gefunden“-Seite empfangen.
Beim Gestalten neuer Motive sollte man also den sogenannten Long-tail im Auge behalten. Vor allem dort gilt das auch für’s Taggen. Denn seien wir mal ehrlich: Wer kann schon eine geflockte Saatkrähe von einem Rotmilan unterscheiden? Achtet nur darauf, dass euer Motiv für die jeweilige Suche relevant ist.
Zum einfachen Einstieg habe ich für Euch mal eine Liste mit den 10 häufigsten Suchen ohne Ergebnis zusammengestellt:
- Atzin
- Vogelempfang
- 🙂
- Üc hilal
- Kabbalah
- $
- Abschlussklasse
- Pedo
- Lloret
- Korfu
Aber selbst wenn der Kunde fündig geworden ist, ist sein Bedürfnis nicht unbedingt befriedigt. Denn als weiterer Faktor kommt jetzt die Qualität ins Spiel. Nach einem Blick auf unsere Topseller kann man wohl annehmen, dass sich relativ einfache, aber gut gemachte Motive, die für Plottdruck geeignet sind, generell am besten verkaufen.
Auf die Qualität einzelner Suchergebnisse kann mithilfe der Konversionsrate geschlossen werden. So ist zum Beispiel Tennis momentan einer unserer meist gesuchten Begriffe, führt jedoch nur in 1,6% aller Suchen zum Kauf (zum Vergleich: Ein gutes Suchergebnis, wie zum Beispiel Sterne, Anker oder Flügel erreichen eine Konversionsrate von mehr als 20%). Was darauf schließen lässt, dass unsere Kunden etwas anderes unter Tennis erwarten, als die gebotenen Motive. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Passendere Motive anbieten, oder die Motive besser verschlagworten.
Daher hier noch eine Liste ähnlicher Fälle – die meist gesuchten Begriffe mit einer Konversionsrate unter 3%, wo Optimierung gefragt ist:
- Fussball
- Winter
- Tennis
- Schwimmen
- Baseball
- Party
- Manga
- Vogel
- Tiere
- Fun
Neben dem Bedürfnis nach guten Motiven stellen wir in letzter Zeit auch vermehrt einen anderen Bedarf fest: Dem nach fertig gestalteten Produkten. Zu sehen ist dies an der Wachstumsrate unserer Marktplatzverkäufe, die im Jahresvergleich bei konstant über 50% liegt.
Bei Marktplatzprodukten sollte man zunächst auf Namen und Beschreibung achten. Trefflich beschriebene und gut benannte Produkte haben nämlich nicht nur die Chance im Spreadshirt-Marktplatz, sondern auch über Googles Suchergebnisse entdeckt zu werden (z.B. aktuell die Google-Suche nach „Biathlon T-shirt“).
Ansonsten gilt auch für den Produkt-Marktplatz: Produkte sollten trefflich kategorisiert und richtig verschlagwortet werden, der long-tail sollte nicht aus dem Auge gelassen werden und die Produkte sollten der Beschreibung (=den Tags oder Schlagworten) möglichst genau entsprechen. Übrigens: Die beliebtesten Marktplatz-Suchen in 2010 waren bisher:
- Ski
- I love
- Peace
- Minimal
- Superman
- Handball
- Hardstyle
- Klettern
- Berlin
- Biene
Ich hoffe, dass einige der Hinweise Euch helfen werden die Bedürfnisse Eurer Kunden besser zu befriedigen. Denn das macht nicht nur den Kunden zufriedener, sondern erhöht auch die Konversionsrate und steigert somit Eure Provision.
Frage, Vorschläge, Kritik? Gerne kommentieren!



Mehr als 2 Monate sind vergangen, der Designer erkennt die Zeichen “$”, “0” und “:)” immer noch nicht. Soviel zu Thema umfangreicher Verschlagworten – hier müssen erstmal andere Hausaufgaben gemacht werden.
Grüße, Peter
wie Peter schon angedeutet hat, dass “:)” und “$” keine Ergebnisse bringen, liegt glaub ich eher daran, dass die Suche diese Zeichen nicht akzeptiert, zumindest kommt dann kein “Deine Suche ergab leider keine Treffer”.
Es würde mich ehrlich gesagt stören, wenn meine Motive ohne Vorwarnung vom MP verschwinden würden. Manche Motive sind Shootingstars und stürmen die Spitze meiner Verkaufscharts, sobald sie hochgeladen wurden. Ich habe aber auch welche, die erst nach 1/2 oder 1 Jahr urplötzlich mehrfach gekauft werden und erst dann ihren Weg nach Oben in der Statistik antreten.
Es wurde schon mal angeregt, einen “Timer” einzurichten, der nach einer gewissen Zeit püft, ob die Designs verkauft wurden und wenn dem nicht so wäre, den Motivdesigner per Mail anfrägt, ob die Motive dennoch am Marktplatz verbleiben sollen. Dieser kann dann das Verbleiben bestätigen oder eben nicht und die Motive fliegen raus.
Zu den Kategorien würde ich mir auch eine Überarbeitung wünschen und eine Mehrfachauswahl. Bei Fotoagenturen gibt es das ja auch. Meinetwegen in Hauptkategorie und Nebenkategorie, was beim Ranking wieder mit einfliesst.
Zum Ranking letztendlich würde ich die Kunden stärker miteinbeziehen. Eine Bewertung der Motive im Warenkorb, die aber nicht Pflicht ist.
Wie wäre es, wenn Partner Belohnungen ausloben könnten, wie sie z.B. auch der Support von Spreadshirt vergibt?
Vom (Premium?) Shoppartner einstellbar beispielsweise “Jeder 5 Motivkäufer bekommt eine Mail mit der Bitte um Bewertung, dafür gibt’s einen Gutschein von XEuro, welcher dem Partnerkonto des Designers belastet wird.
Diese Bewertung fliesst dann als starkes Kriterium in das Ranking ein.
Ich finde schon, dass die Löschung von Motiven, die sich innerhalb eines Zeitraums X nicht verkaufen, sinnvoll wäre.
Sicherlich ist die Anzahl derer, die nach den drei ersten Vektorgrafiken die Lust verloren haben und sich nie wieder in ihren account einloggen, sehr hoch. Diese “Designer” würden es noch nicht mal bemerken, wenn die Motive nicht mehr da sind.
Wer hingegen viele Motive designed hat, ist vielleicht sogar dankbar, wenn sich der Wust von Designs im eigenen Portfolio von Zeit zu Zeit ausdünnt und damit die Qualität zunimmt.
Was die schlechte Konversionsrate von Suchbegriffen wie “Party” angeht; naja, die Abstraktionsfähigkeit von Designer und Kunde ist begrenzt. Der durchschnittliche Kunde erkennt ein Partyshirt in der Regel daran, dass “Party” draufsteht. Dummerweise schmeißt das DPMA 8.696 Ergebnisse aus, wenn ich sicherheitshalber nach einer Marke namens Party suche. Also verzichte ich auf den Begriff und muss als Designer darauf hoffen, dass der Kunde die gleiche visuelle Vorstellung von einer Party hat, wie ich.
Solange jeder A…. sich Alltagsbegriffe als Marke schützen kann, müsst Ihr wohl damit leben, dass die Kunden nicht das finden, was sie erhoffen.
Visualisierungen wie I♥ fallen leider nicht vom Himmel…
Ja, guter Hinweis – das ist der Nachteil wenn man zu viele Schlagwörter eingibt. Viel hilft nicht viel. Und bitte auch den Post von Torge richtig verstehen (v.a. den 2. Teil mit Qualität): Eine Silbermöwe und eine Bachstelze haben, neben Longtail und 2 Flügeln, eine gewisse Ähnlichkeit (zumindest auf Plott).
Ein BMX hat allerdings mit einem Sportwagen nicht besonders viel gemeinsam. Und genausowenig sollte man jedes Motiv mit “Herz” verschlagworten, weil das wahrscheinlich häufiger gesucht wird. Wahrscheinlich liegt der Schlüssel darin, die Schlagworte noch weiter einzugrenzen (ob nun auf 5,3, oder 2 erstmal egal), und diese dann zu “Kategorien” zu machen.
Beides sind ja ähnliche Filter-Konzepte. Als wir den MP neu gemacht hatten, wussten wir nicht wie sich die Schlagworte entwickeln – und haben daher neben dieser “Bottom Up” noch eine “Top Down” Gliederung eingebaut (eben Kategorien). Aber mittlerweile braucht man das vlt nicht mehr, und das ganze nur noch über Stichwörter zu regeln, würde vlt. auch Sinn machen – und euch auch mehr Möglichkeiten lassen.
Noch kurz ein paar Anmerkungen:
Das “$” habe ich verschlagwortet. Allerdings wird es von der Designer Suche nicht gefunden – kein einziges Motiv wird gefunden, wenn man “$” eingibt. Gleiches Gilt übrigens für die Zahl “0”.
Super umfangreiche Tags zu setzen und alle 25 Wörter auszunutzen, bringt auf dem ersten Blick vielleicht ein bisschen Longtail, allerdings werden die Suchergebnisse auch unsauberer und verwässern in meinen Augen stark. Beispiel: jemand sucht “BMX” –> es tauchen Rennräder, Dreiräder und Co auf (ungeprüft ;-)) Mehr Schlagworte und Spam gehen da Hand in Hand?! Ich glaube nicht, dass das langfristig das Ziel ist.
Besser wäre es die Suche auch für zwei oder mehr Begriffe fit zu machen – wer zwei Wörter eingibt sollte nur Motive sehen, die auch mit beiden Begriffen vertaggt sind und nicht alle Motive in denen einer der Begriffe vorkommt. Das würde auf einen Schlag eine viel bessere Qualität bringen.
Dennis
das 501te Herz lässt mich nach meiner Pumpgun suchen, 10 oder so reichen, die nächsten bei Upload bitte gleich in die Mülltonne entsorgen. So ein Mist vermüllt den MP.
@ torge
dich stört das 501. herz nicht, aber es stört sowohl den designer als auch denjenigen der ein spezielle produkt sucht. denn wenn ich jetzt irgendwas anderes in richtung sagen wir “liebe” oder “musik” mache, tauchen ja irgendwie auch die typischen stichworte, die am meisten frequentieren bei den ganzen herzen auf. den man hat ja 25 suchwörter frei und die werden auch genutzt. jetzt sucht also der kunde nach “herzblatt” und was passiert? die ersten 10 seiten erscheinen herzen und dann noch ein paar blätter. mein herzblatt was ich gestaltet habe liegt ganz hinten – da klickt keiner hin, somit wird es nicht gekauft und kommt auch nach vorne.
@ portland
ich stimme dir 100% zu.
da aber auch die eher ‘geistfreien’ motive gekauft werden würde ich eine kategorie ‘spreadshirt empfiehlt’ vorschlagen, in der dann gut designte motive oder produkte zur auswahl gestellt werden. also eine art kleines la fraise im spreadshirt content.
“Nach einem Blick auf unsere Topseller kann man wohl annehmen, dass sich relativ einfache, aber gut gemachte Motive, die für Plottdruck geeignet sind, generell am besten verkaufen.”
Diese Aussage impliziert genau dass, was ich hier schon seit längerem beobachte. Es sind nettgesagt “relativ einfache” Motive die sich gut verkaufen. Treffender formuliert sind es doch die Motive, die ohne Designanspruch und von Laien ala Junggesellenabschied “gestaltet” werden. Unabhängig vom Suchbegriff den ich eingebe, erscheinen auf den ersten 5 Seiten Shirts in Copyshop-Designqualiät. Bis zu einem gewissen Grad mag das ja funktionieren, da dies ja offensichtlich die Shirts sind, die den Käufer ansprechen. Wie viele Besucher dadurch aber vergrault werden, die eigentlich auf der Suche nach schönen Designprodukten sind, steht in den Sternen. Schöne Shirts gibts hier ja genug. Nur werden diese vor lauter “Trash” unsichtbar.
Die Idee “Spreadshirt” halte ich generell für ne tolle Sache.
Aber eine Art Designpolizei (wie sie es auch bei t.h.r.e.a.d.l.e.s.s gibt) würde helfen, damit die Plattform nicht weiter zur Powerpoint-Clipart-Bibliothek verkommt. Oder demokratischer: Eine separate Kategorie für Junggesellenshirts etc. Aufgrund von zahlreichen Gesprächen mit Designern weiß ich, dass ich hier im Namen vieler spreche.
Moin,
einiges zu tun für unser Produktmanagement!
Bei den Kategorien stimme ich vollkommen zu: Die Benennung finde ich auch recht mies (“Religion & Philosophie” ?!?!). Anders als romibello, glaube ich aber nicht, dass mehr Kategorien die Lösung sind. Ich denke die Anzahl der Kategorien und Unterkategorien passt schon, sie sollten nur geschickter eingeteilt und benannt werden. Aber, hey, die meisten Leute gehen eh über die Suche 😉
Auch bei unserem Motiv-Ranking sehe ich gelinde gesagt Verbesserungsbedarf. Tatsächlich habe ich persönlich auch schon des öfteren über das Thema nachgesonnen, aber bin noch auf keine Lösung gekommen. Einfacher wäre es, wenn wir eine aktivere Community und die Motive entsprechend viele ratings hätten. Dann könnte man das als ein hoch gewichtetes Kriterium in die Sortierung mit einbeziehen. So bleiben zur Sortierung nur alte bekannte wie Verkäufe pro Motiv, wie oft es angeklickt wurde etc. Das führt wiederum oft dazu, dass sich in den Top Designs wenig bewegt, denn was einmal oben ist wird natürlich häufiger verkauft / geklickt … Schwierig! Über Ideen von euch wäre ich froh!
Auch über das Thema Designs nach einiger Zeit zu löschen habe ich schon nachgedacht. Das Problem ist, dass einige Leute ihre Designs wohl einfach wieder hochladen würden und somit der Aufwand für unseren Design und Legal Service krass ansteigen würde. Ich bin aber sicher, dass wir früher oder später im Motiv Marktplatz aufräumen werden.
Motive von Anfang an nicht zulassen, weil es sie so oder ähnlich schon gibt finde ich aber keine gute Idee. Ist doch OK, wenn sich nach dem 500. Herz noch ein 501. Herz einreiht. Stört zumindest nicht. Außerdem bin ich dafür, dass jeder die Chance bekommt ein Herz hochzuladen (wegen Chancengleichheit und so). Ob es was bringt ist dann natürlich eine andere Frage. Mein Herz zumindest ist konstant auf Suchergebnisseite 20-30 und wurde noch nie verkauft….aber die Hoffnung, die stirbt bekanntlich nie!
Übrigens: Mittlerweile stöbern mehr als 20% unserer Besucher (auch) im Marktplatz umher. Produkte einstellen macht also durchaus Sinn!
Ich hoffe ich habe alles beantwortet?!
Das Problem, dass ich für jedes Produkt jeweils per Hand die Formulare ausfüllen muss (immer mit dem gleichen Inhalt) nervt mich auch tierisch. Die Konkurrenz löst das so, dass man da “Kollektionen” mit wenigen Mausklicks zusammenbastelt und diese dann mehrere Produkte umfasst, aber nur ein Formular ausgefüllt werden muss.
Im Moment helfe ich mir da ein wenig mit dem Firefox Plug In AutoFill, mit dem man den Inhalt von Formularen abspeichern kann und dann mit einem Klick an anderer Stelle wieder eintragen kann. Grundsätzlich läuft da natürlich was nicht richtig, wenn man als Nutzer sich Plug Ins zur Hilfe nehmen muss, um fehlende Usability auszugleichen…
Ich hoffe doch, das das Suchwort Pedo ne Insel oder sowas ähnliches ist o.O. Und bitte was ist ein Vogelempfang?? Bei solchen Suchbegriffen wundert es mich nicht im Geringsten, wenn man da nix findet.
Grundsätzlich kann ich dem Kategorienproblem nur zustimmen. Vor einiger Zeit hieß es, die Kategorien werden überarbeitet, aber geändert hat sich nichts. Es gibt immer noch die diffusen Oberbegriffe (Ich sag nur Symbole und Formen…was wählt man denn da bitte?) aber keine gescheiten Auswahlmöglichkeiten. Ich lade zwar kaum Motive, sondern eher Produkte auf den Marktplatz, aber ich frage mich jedes Mal, was es wenigstens einigermassen trifft. Und als potentieller Käufer wüßte ich wahrscheinlich auch kaum, wo ich genau gucken soll.
Klettern und Handball wird oft gesucht, weil es keine entsprechende Kategorie gibt. Das dazu. Ich habe einfach wenig Lust zu jedem Motiv mindestens 2 Produkte anzulegen (m/w). Das ist mir zu aufwändig – vor allem, weil ich alles neu vertaggen muss. Wenn die Tags von den Motiven übernommen würden, gäbe es auch mehr Produkte. Ich frage mich übrigens schon länger, wieviel Kunden wohl über die Produktsuche gegen und garnicht den Designer nutzen??? Gibt es hierzu Zahlen? Wenn sich raus stellt, dass sehr vielen User in den Produkten stöbern, kann es ja auch wieder Sinn machen mehr Produkte zugestalten…
@romibello: ich bin dafür, dass die Motive, die sich innerhalb von zwei / drei Jahren nicht verkaufen raus fliegen.
Grüße, Peter
Ich stoße vor allem immer wieder auf das Problem, dass ich nicht genau weiß, in welche Kategorie mein Motiv/Produkt am besten passt. So muss ich immer wieder Kompromisse eingehen. Wenn ich mir z.B. bis zu drei Kategorien pro Motiv/Produkt aussuchen könnte, wäre das meiner Meinung nach eine gute Lösung.
Bezüglich Romibellos Kommentar will ich halt nicht die Wahl zwischen Flora&Fauna und Ostern haben, sondern will beide auswählen können.
das problem ist einerseits sicherlich die artenvielfalt, aber dazu muss erstmal eine basis geschaffen werden: mehr kategorien!
was nützen mir eine hauptkategorie mit “flora & fauna” wenn sich darunter nichts richtig einsortieren lässt, weil die passende unterkategorie fehlt. oder wo soll ich z.b. ein hasen einordnen? das ist nur ein beispiel von hunderten.
bitte sagt mir jetzt nicht das die nutzer nicht in die kategorien gehen, sondern eher die suche verwenden, gut – glaub ich euch. aber das nützt uns motivdesignern nichts, weil wir uns somit hinten anstellen müssen, bzw. eine kategorie (in diesem fall ostern oder flora und fauna) extremst füllen und kaum die chance haben gefunden oder nach vorne gespühlt zu werden.
desweiteren ist das ranking noch immer nicht optimal. schau ich mir z.b. die kategorie “liebe und sex” -> subkategorie “schwule und lesben” an, dann finden sich dort mehrere doppelte motive auf den ersten seiten, bei denen ich bezweifle das sich diese jemals mehrfach verkauft haben. andere motive, wo ich weiss das sich diese verkauft haben befinden sich dann aber weiter hinten.
generell bin ich sowieso der meinung das diverse motive einfach nicht mehr zugelassen werden sollten, jedenfalls nicht für den marktplatz. warum noch herzen, sterne und beispielsweise kronen zugelassen werden, die sich so oder ähnlich schon auf dem MP befinden ist mir schleiderhaft. da kann man dann noch so individuelle und ideenreiche schlagwörter für andere motive vergeben, wenn die herzen bei der suche die komplette erste seite füllen bringt das irgendwie alles nichts.