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Kreativ-Tipps für Designer, Teil 2: erfolgreicheres Designer-Leben

 Kreativ-Tipps für Designer

Wir hoffen, dass Dir Teil 1 unserer Kreativtipps schon das ein oder andere Erfolgsgefühl bescheren konnte. Wem noch der letzte Schliff für die Strukturierung seines schöpferischen Tuns fehlte, präsentieren wir hier Teil 2 unserer nützlichen Tipps und Tricks für ein erfolgreicheres Designer-Leben.

Tipp 1: Notizen und Skizzen

Die Gedanken können schnell überborden und Luftschlösser sind schnell gebaut. Wenn das alles im Kopf gefangen bleibt und nicht an der Realität abgeglichen wird, fördert das Frust und die Hemmschwelle anzufangen wird größer. Um diese Seifenblasen zu erden, ist es ratsam, alle Gedanken auf Papier zu bringen, und scheinen sie noch so trivial. Notizen und Skizzen helfen dabei, zu sehen, was an den Ideen tatsächlich dran ist und sie decken auch neue Zusammenhänge auf, die Dein Kopf niemals hätte herstellen können. Halte Dein Notizbuch also immer parat!

Tipp 2: Eigene Projekte

Die Aufträge bringen zwar Deine Brötchen auf den Tisch, aber wenn Du nur zum Geldverdienen kreativ bist, bestraft Dich irgendwann das Spielkind in Dir. Aus finanziellen Gründen hast Du damals sicherlich nicht mit dem Kritzeln begonnen, und die Freude an der Farbe und den Formen wird ja wohl nicht (nur) vom schnöden Mammon herrühren. Also: Verfolge eigene ästhetische Ziele und Herausforderungen und lebe Deine Ideen voll aus. Davon können auch alle anderen Aufträge nur profitieren.

Tipp 3: Arbeitsplatz wechseln

Unser Gehirn braucht Futter und will Abwechslung. Gibst Du ihm jeden Tag die gleichen visuellen Reize, stellt es sich quer – ohne Input auch kein Output. Dein Arbeitsplatz ist der Ort, wo Du die meiste Zeit verbringst. Aber dass es jeden Tag der gleiche sein muss, hat niemand gesagt. Forder Deine grauen Zellen heraus und konfrontiere sie mit neuen Umgebungen und interessanten Abwechslungen. Du wirst sehen, wie anders Dein Gehirn arbeiten wird.

Tipp 4: Zeit einteilen

Dass Zeit relativ ist, wissen wir seit Einstein. Aber dass es relativ schwer ist, seine Zeit einzuteilen und produktiv zu nutzen, entdecken wir immer wieder aufs Neue. Es gibt unzählige Coaches und Techniken dafür, wie Du schneller mehr erreichst, wie z.B. alle halbe Stunde 5 Minuten Pause einzuplanen. Aber was am Ende wirklich zählt, ist, dass Du weißt, wann was fertig sein muss. Sprich: Kenn Deine Deadlines und hab im Blick, wie viel Du noch dafür schaffen musst. Je mehr Du Deine Aufgaben in kleinere Teile zerlegst, desto mehr Deadlines kannst Du Dir setzen. Das klingt zwar erstmal bedrohlich, aber so hakst Du auch mehr von der Liste ab. Aber denke auch an Tipp 2 und plane Zeit zum kreativen Austoben ein.

Tipp 5: Anfangen

Der größte Feind ist und bleibt das weiße Blatt. Anzufangen ist eigentlich das Leichteste, weil ja nichts von Anfang an perfekt sein kann und soll. Trotzdem quält uns der Gedanke, unfertiges und stümperhaftes in diese Welt zu bringen. Aber das ist nun mal, was man tut auf dem Weg zu richtig guten Ergebnissen. Lasse Fehler zu und heiße sie sogar willkommen. So geht der erste Strich leichter von der Hand und der Weg zu einem zufriedenstellenden Ergebnis ist geebnet.

Unsere kleine Sammlung hat Dir hoffentlich den Motivationsschub gegeben, den Du zum Verwirklichen Deiner Design-Träume brauchtest. Welcher Tipp hat Dir besonders geholfen, und kannst Du vielleicht noch aus dem Nähkästchen plaudern? Wir freuen uns über Deinen Kommentar unter diesem Beitrag.

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