In loser Folge stellen wir Euch Partner vor, die uns mit ihren Shops und den Geschichten dahinter neugierig gemacht haben. Diesmal im Interview: Christoffer, der mit seiner Fitness-Marke „Min Resa Räknas“ und dem zugehörigen Shop in Schweden äußerst erfolgreich ist.
Erzähl uns was von Dir! Wer bist Du, wo lebst Du, wie alt bist Du und wovon lebst Du?
Erst mal ein Hallo an Euch alle! Ich heiße Christopher, bin 27 Jahre alt und lebe im hohen Norden von Schweden. Dort, wo die Wikinger früher gelebt haben und wo die Leute immer noch so harte Typen sind wie in den Geschichtsbüchern… Kleiner Spaß, das Klima ist hier oben super und ich kann die Gegend besonders im Winter sehr empfehlen. Das ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ich arbeite in einem Unternehmen das ich selbst gegründet habe, namens „Min Resa Räknas“, kurz „MRR“. Der Fokus liegt auf Fitness-Training, Gesundheit und Ernährung.
Wann hast Du MRR gegründet und wie kam es dazu?
Anfang 2013 habe ich das Hashtag #minresaräknas auf Instagram gesetzt. Übersetzt bedeutet das „Meine Reise zählt“. Es geht darum, dass jeder Mensch wichtig ist und auf seine Veränderungen und Errungenschaften stolz sein sollte. Wir haben ja alle unterschiedliche Bedingungen im Leben und ich habe es oft erlebt, dass die Leute ihr Spiegelbild nicht mögen. Mein Ziel war es, den Leuten dabei zu helfen, ein positiveres Selbstbild zu erlangen und ihr Spiegelbild herauszufordern. Diese Bewegung ist ins Rollen gekommen und gewachsen. Jetzt, Mitte 2014, arbeite ich hauptberuflich für MRR und helfe Menschen dabei, ihr Leben zu verändern. Mein ganzes Leben lang habe ich verschiedene Sportarten betrieben, das Training war also immer schon ein großer Teil meines Lebens. Mit MRR kann ich den Leuten also etwas zurück geben, die sich auf ihre eigene Reise begeben wollen.
Was inspiriert Dich?
Menschen, die das tun was sie gerne mögen und die sich selbst herausfordern, jeden Tag besser darin zu werden.
Trainierst Du jeden Tag?
Fast jeden Tag. Ich fühle mich nach dem Training einfach gut. Das ist für mich so eine Art freie Zone, in der ich die alltäglichen Gedanken beiseiteschieben und einfach hart daran arbeiten kann, meinen Körper zu verbessern.
Kommen wir mal zum Geschäftlichen: Wie vermarktest Du Deinen Shop?
Der Zweck beim Verkaufen lag bei mir schon immer darin, die Marke Min Resa Räknas bekannt zu machen und mehr noch, ein Portal zu schaffen, in dem sich Menschen miteinander verbunden fühlen können. Stell Dir vor, wie Du Dich im Sportstudio ein bisschen verloren und fehl am Platz fühlen kannst. Dann siehst Du plötzlich jemand Unbekanntes, der aber etwas mit dem MRR-Logo trägt. Wir schaffen also Möglichkeiten, neue Leute zu treffen! Ich bin besonders stolz, wenn ich die Geschichten von Leuten höre, die durch unsere Portale neue Freundschaften geschlossen haben.
Ich bewerbe meinen Shop auf verschiedenen Social-Media-Kanälen: Instagram, Facebook und auf unserer Webseite.
Du nutzt drei verschiedene Instagram-Accounts. Warum? Sind die alle mit Deinem Shop-Marketing verbunden?
Haha, stimmt, das klingt schon ziemlich freakig. Aber tatsächlich steckt da ein Plan dahinter. Mein privater Account ist @clagerskog, der offizielle MRR-Account heißt @MRRofficial. Und dann gibt es noch ein Nebenprojekt, das @lifestylebymrr heißt. Darin helfen wir den Leuten, sich miteinander weiterzuentwickeln und wettzueifern anstatt gegeneinander. Durch diese Accounts vermarkten wir unsere verschiedenen Produkte und, was noch wichtiger ist: Wir zeigen Menschen, die unsere Produkte kaufen. Wir verbreiten also Inspiration direkt von unseren Kunden und ich teile außerdem meine persönlichen Ansichten.
Was ist Deine Zielgruppe?
Unsere Zielgruppe sind alle Leute, die sich verändern wollen und die Fitness mögen.
Warum hast Du Spreadshirt für Dein Projekt ausgesucht?
Spreadshirt hat sich als ein sehr guter Kooperationspartner für mich erwiesen. Ich habe mehr Zeit für das Marketing und echte Meetings, da ich mich nicht um die Bestellabwicklung, den Versand und die Buchhaltung kümmern muss.
Wo siehst Du Dich selbst in 5 Jahren?
Mein Traum ist es, weiter in dem Bereich zu arbeiten, der mir Spaß macht. Einen Unterschied für andere zu machen und neue Möglichkeiten für ein freieres Leben zu schaffen. Das wird mir mehr Zeit für mein persönliches Training geben und am wichtigsten, Zeit für meinen Sohn. Etwas, das man nicht kaufen kann.



