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Meet Maria von Spreadshirt

Wer von Spreadshirt schon mal einen Newsletter bekam, kennt sie. Seit neuestem ist sie auch häufiger hier im Blog zu finden und auf Facebook hat Dora ihr sogar eine eigene Rubrik gewidmet. Doch wer ist Maria von Spreadshirt eigentlich? Damit die wilden Spekulationen aufhören, ob Maria von Spreadshirt vielleicht nur für Manuell automatical reply … steht, wird sie heute, hier und jetzt vorgestellt.

Maria, stell dich doch selbst erste einmal kurz und knapp für unsere Lesern vor. In eins, zwei Sätzen – wo kommst du her und wie sah dein Leben vor Spreadshirt aus?

Ich bin 28 Jahre und komme ursprünglich aus Berlin. Aufgewachsen bin ich dann aber eigentlich in Dresden. Bevor ich zu Spreadshirt kam, habe ich Medienwissenschaft in Ilmenau studiert. Und seit 3 Jahren bin ich jetzt hier bei Spreadshirt. Mit dem Job hat auch mein Einstieg in die Arbeitswelt begonnen.

Hattest du auch schon vor deiner Zeit bei Spreadshirt eine Leidenschaft für T-Shirts?

In meiner Zeit im Auslandssemester in Spanien habe ich mich kräftig mit T-Shirts eingedeckt. Ich hatte ziemlich genaue Vorstellung, wie meine T-Shirts aussehen sollen und wurde in den gängigen Läden in Deutschland nie fündig. In Spanien hingen dann meine Traumshirts in den Läden. Natürlich war es dann klasse zu Spreadshirt zu kommen und so ganz langsam meine Lieblingsshirts über die Newsletter zu verbreiten.

Beschreib doch mal in 5 Stichpunkten wie ein ganz normaler Arbeitstag bei dir aussieht? Wie viel Aufwand steckt dahinter, bevor ein Newsletter von dir in meinem Postfach landet?

Wenn ich ins Büro komme, schau ich mir die Auswertung der letzten Newsletters an. Schon die das nimmt einige Zeit in Anspruch, da ich immer wieder verschiedene Tests laufen lasse. Beispielsweise versuche ich herauszubekommen, an welchem Tag und zu welcher Zeit die Newsletter am häufigsten geöffnet werden. Auch an der perfekten Betreffzeile bastele ich, wobei wir da mittlerweile einige gute Ergebnisse haben. Außerdem hole ich mir ständig Informationen für neue Newsletter bei den anderen Abteilungen. Neue Produkte oder Promotions nehme ich in meinen Newsletterplan auf, der ziemlich detailliert ist. Wenn die Themen alle komplett sind, geht das Texten los. Schreiben und heraussuchen von Produkten dauert meist seine Zeit, weil sich die wahren Schätze auf unserer Plattform meist auf den hinteren Seiten verstecken.

Ganz grob geschätzt, wie viel Newsletter hast du für Spreadshirt schon verschickt in den drei Jahren?

Oh, mehr als 150 auf jeden Fall. Ich würde jetzt mal so sagen 200. So etwas in der Art.

Hast du da noch manchmal Newsletter, bei denen du besonders mitfieberst, weil sie dir ganz besonders am Herzen liegen?

Auf jeden Fall, immer wieder sogar. Mittlerweile haben wir bei manchen Newslettern Wetten im Büro laufen – welches Motiv wird häufiger geklickt oder welcher Test läuft besser. Bei den Betreffzeilen ist meine Trefferquote mittlerweile recht hoch, aber bei geklickten Motiven habe ich auch schon total danebengelegen. Geschmäcker sind halt unterschiedlich, dass merke ich immer wieder.

Als „Gesicht hinter den Newslettern“ stehst du manchmal vielleicht im Schussfeuer spontaner emotionaler Ausbrüche der Leser. Was waren denn außergewöhnliche Antworten, die du mal auf Newsletter bekamst?

Manchmal bekomme ich Mails vom Service weitergeleitet mit Korrekturvorschlägen. Da steht dann so richtig „Liebe Maria, in deinem letzten Newsletter habe ich … gefunden.“ Das geht sogar bis zu Kommafehlern. Da bin ich überrascht, dass manche die Newsletter so aufmerksam lesen und da so viel Zeit hineinstecken, dass es eigentlich schon wieder schön ist.

In einem anderen Newsletter habe ich einen unserer Vollmondrabatte angepriesen und geschrieben „nur so lange der Vollmond scheint“. Daraufhin habe ich eine Astrostunde von einem Leser bekommen, dass der Mond nicht scheint, sondern von der Sonne angestrahlt wird. Dazu hat er mir selbstgezeichnete Skizzen geschickt. Also auch wieder mehr witzig, als gemein.

Liebesbriefe habe ich leider noch nicht bekommen, das wär aber noch mal was Neues.

Gab es auch mal Fälle, in denen du dir eingestehen musstest, ok, da habe ich jetzt mal echt Mist verzapft. Heute darf jemand meckern?

Manchmal nehmen wir die Bausteine älterer Newsletter als Vorlage und tauschen nur die Inhalte aus. Dabei habe ich ein Mal vergessen den Text auszutauschen und habe nur die Grafiken verändert. Das war mir schon sehr peinlich. Sonst fällt mir so spontan gar nicht viel ein.

Gibt es irgendeine Person von der du dir wünschen würdest, dass sie mal deinen Newsletter liest?

(Überlegt kurz) Ich war früher ein riesiger Disney Fan. Darum wünsche ich mir, dass Leute von Disney meine Newsletter lesen und dann ganz begeistert sind von Spreadshirt und dadurch auch Disney einer unserer Partner wird. Dann kann ich endlich Arielle und „Ein Königreich für ein Lama“ T-Shirts haben.

Gerade erst hast du uns im Blog an deiner ersten Festival Erfahrung teilhaben lassen. Wirklich häufig bist du auf musikalischen Massenveranstaltungen demnach nicht. Womit verbringst du stattdessen deine Freizeit?

Eine Leidenschaft von mir ist das malen – so mit Leinwand. Dafür sind mir alle Anlässe recht. Wenn Freunde Geburtstag haben oder aus dem Urlaub zurück kommen und ihnen ein Sandstrand ganz besonders gefallen hat, bekommen sie ein Bild von mir geschenkt. Sonst treffe ich am Wochenende gerne viele Freunde und bin viel unterwegs, da ich eine Fernbeziehung führe. Die Zeit an den Wochenenden möchten wir dann auch möglichst schön miteinander verbringen und gehen mit Freunden paddeln oder in den Kletterwald.

Eine andere große Leidenschaft von mir ist Kinderhörspiel und Hörbücher hören. Darüber habe ich auch meine Diplomarbeit geschrieben. Zurzeit hör ich die vor allem beim Joggen. Super Motivation. Eigentlich bin ich gerade nicht so motiviert zum Laufen, aber ich will ja wissen wie es weiter geht und zieh dann doch mal wieder die Laufschuhe an.

Eine Frage, die jetzt wahrscheinlich die Leser spaltet: TKKG oder Die Drei???

Die Drei??? Und am liebsten die Klassiker, wie der Karpatenhund und das Geisterschloss.

Sehr gern hör ich aber auch „Peter Lundt: Blinder Detektiv“ und bin ein bisschen traurig, dass es davon bisher nur so wenige Folgen gibt. Die Geschichten spielen in Hamburg und ich war mal eine Zeit lang dort für ein Praktikum. Da ich mir so die ganzen Orte vorstellen kann, macht es das hören für mich noch spannender.

Dank der Newsletter hast du ja einen sehr guten Überblick über das Sortiment und den Marktplatz. Gibt es ein Produkt, das dich so überzeugt hat, dass du es in mehrfacher Ausführung selbst in deinem Schrank hast?

Eigentlich würde ich jetzt sagen der alte Stoffbeutel, aber den gibt es ja nun leider nicht mehr. Deswegen jetzt das Frauen T-Shirt mit U-Ausschnitt, dass ich auch gerade anhabe (siehe Foto). Davon habe ich einige im Schrank. Das ist nicht so dick und eben am Hals schön frei, so wie ich T-Shirts mag. Leider gibt es da aber nicht so viele Farben von.

Und dein Lieblingsshop ist…

Gerade erst habe ich einen Shop gefunden, der super Katzenmotive hat. Coltclothing heißt der. Wir hatten schon als ich klein war vier Katzen zuhause und in meiner WG, in der ich jetzt wohne, kann ich leider keine haben. Da muss ich mein Katzendefizit durch T-Shirts kompensieren und dieser Shop ist dafür gerade genau der richtige.

Danke, dass du dir Zeit für mich genommen hast! Was machst du jetzt als nächstes, wenn du zurück an deinen Platz kommst?

Mittagspause. Es gibt mein Lieblingsessen Kartoffeln und Quark. Genau das, was ich jetzt brauche.

In diesem Sinne Guten Appetit!

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Spreadshirt Academy 2012 | Das deutsche Spreadshirt-Blog

  2. @ Maria: Danke, dass du eines meiner Motive für den heutigen Newsletter ausgewählt hast. Das hat mit zusammen mit der heute angekommenen Lieferung von Spreadshirt den Tag versüßt! 😉

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