Ende des Monats werden wir weitere Korrekturen an unseren Preisen vornehmen. Die Hintergründe sind dieselben wie bereits im Oktober 2010 berichtet: die Verfügbarkeit von Rohstoffen, Kapazitätsengpässe und Produktionsstopps in den Produktionsstätten. Der derzeitige Preis von Baumwolle liegt um die 2.10USD/Pfund — Tendenz weiter steigend. Auch die Transportkosten werden in diesen Jahr weiter zulegen und kräftig zu Buche schlagen.
Als Folge davon erhöhten zu Beginn des Jahres unsere Hersteller und Lieferanten bei 60 Produkten die Einkaufspreise um durchschnittlich 36%. Viele haben zudem bereits jetzt eine weitere Erhöhung der Einkaufspreise für das 2. Quartal angekündigt. Wir stehen in täglichem Kontakt mit unseren Lieferanten, um die bestmöglichste Strategie für die kommenden Monate auszuarbeiten.
Leider müssen wir das etwas balancieren und haben daher entschieden, die Preise von 4 Produkten in unserem Sortiment um 1-3 EUR anzupassen. Welche das sind und um wieviel teurer sie werden, erfahrt ihr im Forum.




aso, mir ist eingefallen dass ich deine andere anmerkung garnicht kommentiert habe 😉 hier also der nachtrag für den nicht-iren in dir: st paddies day ist hierzulande sicher kein mega thema — daher zielt unsere kampagne eigentlich auch eher auf US (und tweise UK).
damit es etwas mehr abwechslung und spielraum gibt, haben wir ja auch mittlerweile sehr regelmäßig wechselnde aktionen.
was “eigene” promotions angeht: das ist auch ein thema, worüber wir uns gedanken machen. du kannst aber auch so schon gutscheine für dein shop kaufen bzw. eine aktion aushandeln. am besten bei interesse unseren service ansprechen.
guter punkt. kosten senken ist zwar nicht immer die einzige lösung, aber immer ein thema — vor allem nach den letzten zwei jahren haben wir da einiges dazu gelernt (lernen müssen).
was die produktpreise angeht: man darf nicht vergessen, dass wir bereits relativ weit unten angelangt waren. klar ist der baumwollpreis derzeit auf einem unnatürlich hohen niveau, aber mal ehrlich: die erwartung an den wert eines *neuen* kleidungsstücks kann und darf nicht bei 5 EUR liegen.
zum einen sind wir nicht kik oder H&M (die werden wohl auch ihre preise anpassen, s. http://bit.ly/f1ohwt), andererseits sollte jedem der dort einkauft klar sein, dass das irgendwo nicht der “normalpreis” (und ganz sicher nicht nachhaltig) ist.
sprich – für mich ist nicht so sehr die frage: wie viel billiger kann man es kriegen? sondern eher: wie vermittelt man den wert eines *neuen* *individuellen* kleidungsstücks, an deren produktion x leute beteiligt sind … wie wertet man für den kunden die erfahrung auf?
Wäre interessant, im Blog von innovativen Ideen von Spreadshirt zu lesen, wie die Kosten gesenkt werden können in Zukunft. Thinking-Out-of-the-Box Strategien 🙂 (Folie ist vielleicht dann doch zu weit out-of-the-box).
Cool wäre beispielsweise, wenn Shop-Betreiber selber Aktionen mit Gutscheincodes planen und durchführen könnten. Es gäbe sicher einen Weg. Ich kann mit St. Patrick’s Day (und das jedes Jahr *gähn*) irgendwie nicht viel anfangen – aber vielleicht bin ich der einzige Nicht-Ire hier.
hmm, interessante idee 😉
Sollte “Nackt mit Spreadshirt” schon eine kleine Vorwarnung gewesen sein?
Wenn die Preise weiter steigen, wie wäre es als Alternative mit Folientattoo’s zum Aufkleben auf die nackte Haut? 😀