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Pelz oder Nicht-Pelz der Modetrend 2011 bleibt kuschelweich

Es verbietet sich heutzutage schon fast von selbst sich in Tierfell zu wickeln und das als modisch und ansehnlich zu deklarieren. Pelz kämpft in der Modebranche um sein hartes Überleben und das zu Recht. Sein größter Feind scheint offensichtlich die persönliche Imitation zu sein.

Bei einem Gang durch die Läden aller Geschmäcker ist es sehr offensichtlich, dass Pelzimitationen vor keinem Modestück halt machen. Ob eine die Weste, der Mantel, die Mütze oder die Stiefel, nahezu jede Variation gibt es umhüllt von Kunst-Pelz.

Für die derzeitige Saison und noch weit in das kommende Jahr 2011 dürfen wir uns laut Prognosen am Anblick von fake und nicht-fake Modeerscheinungen “erfreuen”. Vor Jahren galt der Echt-Pelzmantel noch als Luxuskleidungsstück. Doch wie eingangs beschreiben gilt nicht nur der Echt-Pelz mehr als Luxusartikel. So ist beispielsweise Designer Karl Lagerfeld auf den Geschmack des falschen Haares gekommen und präsentierte auf der Chanel Fashionweek diesen Frühjahres seine Pelz-Imitationen und bestärkte die Prominentheit dieser mit der Aussage: “You cannot fake chic, but you can be chic in fake fur!”

Nun stehe ich vor der Herausforderung den echten Pelz von dem Designer-Imitat mit meinem Laienauge zu unterscheiden und gleichzeitig zu hinterfragen, ob dieser Wandel wirklich der Echt-Pelz-Industrie das endgültige “Aus” erklärt. Echt oder Unecht, das Tragen von derartigen Produkten ist für mich persönlich ein No-Go. Ich stehe dann doch eher auf Nicht-Fell-Produkte und schaue Pelzträger nach wie vor etwas schief von der Seite an. Pelz als Modetrend für den Winter 2010/2011 wird von meiner Seite dann ignoriert.

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