Es überrascht hier wohl niemanden: Wir lieben Shirts. Aber nicht nur wir Shirt-Nerds verbringen unsere Freizeit damit, unsere Lieblinge bei exakt 37,2° handzuwaschen. Auch andere wie zu Beispiel Kim oder Neil haben diesen Spleen. Eine der Fragen, die wir uns täglich stellen ist: Wo bewahre ich meine Schätze auf?
Alle Beiträge
Zum Kälteeinbruch noch etwas Modisches zum Inspirieren
Mit dem plötzlichen Winter kommt auch unserer Kracher: die Neuauflage der Modemarken & Trends Seite, bei der alle Kategorien für euch aktualisiert haben.
Mit Tipps über das wohl wichtigste Accessoire diese Tage schicken wir euch zu den Trends rund um den Schal in die Welt der Mode. Neues Video-Material verschafft euch wieder Einblicke hinter die Kulissen und zwar direkt zu unseren jüngsten Fotoshootings, welche wir für die Neuauflage dieser Seite bewältigten 🙂 (die Videos findet ihr auch auf unserer Video-Seite) Weiterlesen
LOL Productions: Laut Oder Leise Lachen mit Jaleeb
Heute haben wir einen Shoppartner aus Übersee im Portrait: Jaleeb von LOL Productions. Wir haben das Interview eingedeutscht, so gut es ging. Wenn ihr die ersten Zeilen lest, wisst ihr wahrscheinlich was ich meine. Und auch, warum der Shop LOL Productions heißt. Im Zweifel wie immer auch gerne mal ins englische Original lugen.
Wie bist du auf Spreadshirt gekommen?
Mein Vater ist ein T-Shirt Fanatiker, er hat hunderte von Shirts, aufgerollt wie “kleine Soldaten”. Ich teile diese Leidenschaft und erwerbe T’s so oft wie möglich, ohne welche abzustossen, was meine Frau wirklich sehr entzückt, weil sie alles was mit Shirts zu tun hat mittlerweile als geisteskrank abtut. Sie sieht sich in einer sehr passiven Haltung diese Reality Shows im Fernsehen an, über Messies und so, und wird dann plötzlich sehr aktiv und aggressiv: “Das bist du! Das ist ekelhaft. Ich werfe all Deine Sachen raus auf die Straße, das ist so ekelhaft.” Den Shop habe ich übrigens seit 4 Jahren.
Warum LOLProductions, was ist die Idee dahinter? Weiterlesen
All you Social Media Hippies better start to face reality?
In den letzten Tagen gab es ein paar Artikel zu Social Media, die ich — berufsbedingt — sehr interessant fand. Zum Beispiel der von Sachar “Don’t call it Social Media” — abgesehen davon, dass mich das irgendwie an “don’t call it schnitzel” erinnert (äh) geht Sachar der Frage nach, wie viel “Social” in den Social Media Aktivitäten von Unternehmen steckt. Social Media professionalisiert sich, und damit geht einher, dass vor allem große Unternehmen ihr Ding durchziehen. Meint: Präsenzen bei Facebook, Twitter werden aufgebaut, vielleicht noch ein Corporate Blog, das von einem Dienstleister betrieben wird. Das ist nicht verwerflich. Aber es ist eben auch nicht unbedingt social, sondern erinnert eher daran, was man halt von großen Marken bislang auch kannte: Marketing, Gewinnspiele, Reichweite, 1:n Kommunikation. Die Vorgehensweise ist verständlich: wie Andreas Göldi bereits vor zwei Jahren konstatierte, gibt es bei Social Media ein “Komplexitätsproblem” — was liegt da näher, als das zu tun was man bislang auch immer getan hat? Vor allem funktioniert es ja scheinbar: der Erfolg einer Facebook Page muss messbar sein, am besten und offensichtlichsten verdeutlicht das die Zahl der Likes. Aber: muss deshalb der gesamte Social Media Fluss begradigt werden, und ist das die Zukunft — oder wo geht die Reise hin? Weiterlesen
Kundengeschichte: Die MACH-Schürze
Heute haben wir wieder eine kurze Kundengeschichte:
Das ist mein Mann.
Sein Name ist Claudius Mach.
Unser Haus, in dem wir Seminare geben und Musik machen ist demnach das Mach-Haus.
Seit kurzem kocht mein Mann.
Leidenschaftlich.
Gern.
Oft.
Und er hat sich deshalb eine Schürze gewünscht.
Und bekommen…
Besser geht’s nicht!
Danke Spreadshirt!
Nina Mach
Wir gehen jetzt Kataloge stempeln und verpacken.
Schönes Wochenende!