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Shop des Monats: Brian Gambles

Shop des Monats: Brian Gambles

Brian ist wohl das, was man eine klassische Internet-Berühmtheit nennt. Über 60.000 YouTube-Abonnenten, fast 6.500 Facebook-Fans und über 2.700 Instagram-Follower schauen regelmäßig zu, wenn er sein Glück an Spielautomaten herausfordert. Da man vom Spielotheken-Gewinn allein nicht leben kann, baute Brian innerhalb nur eines Jahres einen äußert erfolgreichen Merchandise-Shop auf. In unserem Interview spricht Brain über Ruhm, Erfolg und Marketing-Strategien.

 

 

Alter: Millenial

Wohnort: Los Angeles

Derzeitiger Beruf: YouTube-Star

Vorheriger Beruf: Schauspieler

Bei Spreadshirt seit: 2017

 

 

 

Brian, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Gespräch mit uns nimmst. Erzähl mal: Wie bist Du zum Glücksspiel gekommen? Und hattest Du ein bestimmtes Ziel vor Augen, als Du bei YouTube angefangen hast?

Glücksspiele haben mir schon immer Spaß gemacht. Ich bin so ein-, zweimal im Jahr ins Casino gegangen. Vor meiner ersten Reise nach Las Vegas habe ich auf YouTube recherchiert, wo und was ich am besten spielen könnte. Dabei bin ich auf eine Menge Leute gestoßen, die Videos von sich beim Zocken posten. Da dachte ich mir: Das kannst Du auch! – und hab’s einfach gemacht. Ehrlich gesagt hatte ich keinerlei Erwartungen, ich habe meine Videos einfach zum Spaß gepostet. Als sie dann viral gingen, hab‘ ich einfach weitergemacht, weil ich wissen wollte, wie weit das führt.

Du postest regelmäßig Videos und andere Beiträge. Hast Du eine bestimmte Marketing-Strategie für Deinen Shop? Wie hältst Du Deine Fans bei der Stange?

Ich poste nur ein- oder zweimal im Monat ein neues Design oder bewerbe einen Sale. Außerdem nehme ich hin und wieder Ideen meiner Fans auf und mache Designs daraus. Überhaupt finde ich es wichtig meine Fans einzubeziehen. Vor einiger Zeit habe ich einen T-Shirt-Wettbewerb rund um lustige Sprüche veranstaltet. Der Gewinner hat ein Shirt mit seinem Design bekommen.

In Deinem Shop bietest Du eine gute Mischung aus einfachen und eher komplexen Designs an. Entwirfst Du alle Motive selbst? Und wie hältst Du die Balance zwischen Typographie und gegenständlichen Designs?

An sich muss man kein Grafikdesigner sein solange die Botschaft beim Publikum ankommt. Ich hatte sehr lange ausschließlich typografische Designs im Angebot. Meine Verkaufshits sind Shirts, auf denen lediglich RUDE (deutsch etwa „krass“, Anm. d. Red.) oder DELICIOUS (deutsch etwa „geil“, Anm. d. Red.) steht – Wörter, die ich häufig beim Spielen sage. Die funktionieren einfach immer. Am wichtigsten ist mir aber meiner Marke treu zu bleiben. Vor kurzem hat mir ein Freund geholfen meine Designs mit cooler Typografie etwas aufzuhübschen und professioneller zu gestalten. Seitdem sind meine Verkäufe noch einmal merklich angestiegen.

Du hast ganz schön viel zu tun. Wieviel Zeit investierst Du ins Hochladen von Designs und das Betreiben Deines Shops?

Alle zwei Monate verbringe ich ein paar Stunden damit zu schauen was sich gut verkauft hat und was weniger. Außerdem bringe ich mein Angebot entsprechend der Jahreszeit oder anstehender Anlässe auf den neuesten Stand. Tanktops verkaufen sich beispielsweise im Winter weitaus schlechter als in der warmen Jahreszeit.

Wie bist Du auf Spreadshirt aufmerksam geworden? Und was hat Dich überzeugt bei uns Deinen Shop zu eröffnen?

Ich habe bei bekannten YouTubern geschaut, welche Anbieter sie nutzen und dann verglichen. Spreadshirt hat mich überzeugt, weil es dort am einfachsten war einen Shop zu eröffnen und ohne Vorabkosten zu verkaufen. Ich finde es großartig, dass man alle Designs personalisieren kann. Meine Fans fügen beispielsweise ihre Namen zu meinen Designs hinzu, ändern Farben oder die Schriftart oder gestalten sogar Tassen oder Sticker mit meinen Designs.

Du bist ja inzwischen ein alter Hase im Spreadshirt-Geschäft. Kannst Du Shop-Anfängern drei gute Tipps geben?

  • Viel hilft nicht immer viel. Fangt mit einfachen Designs an, die beim Publikum gut ankommen und erweitert das Design-Angebot erst nach und nach.
  • Gebt Rabattaktionen an Eure Kunden weiter. Schließlich sparen wir ja alle gern.
  • Hört auf Eure Fans und fragt sie regelmäßig, was sie sich in Eurem Shop wünschen.

Du bist einer der erfolgreichsten Shopbetreiber bei Spreadshirt. Was meinst Du, woran liegt das?

Ich habe den Shop für meine Fans eröffnet. Sie sind wirklich großartig, und aus irgendeinem Grund scheint es ihnen Freude zu machen mir beim Zocken zuzuschauen und mich zu unterstützen. Dass ich mir dadurch noch etwas dazuverdienen kann, ist natürlich auch nicht schlecht.

Letzte Frage: Gibt es irgendeine Gemeinsamkeit zwischen dem Glücksspiel und dem Verkaufen bei Spreadshirt?

Ich würde es so formulieren: Spiele nicht um zu gewinnen, sondern spiele, weil es Dir Spaß macht.

Folge Brian auf YouTube, Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat und auf seiner Webseite.

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