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Ratgeber: Topfit durch den Wintern mit den Leipziger Lions

Leipzig Lions

Die Winterträgheit und die über Weihnachten antrainierten Pfunde lassen sich am besten mit Bewegung abschütteln. Und damit Dir der Anfang nicht so schwer fällt, haben wir uns mal bei richtigen Profis umgehört: Die Leipzig Lions spielen American Football. Das ist hart, das ist anstrengend und da gehört auch ordentlich Kraft dazu. Wir dachten uns: Die haben bestimmt ein paar gute Ratschläge, wie man sich zum Training motiviert!

Wie fange ich am besten an?

Also Jungs, was könnt ihr uns Sportmuffeln zum Einstieg empfehlen? „Einen Fitnessstudiovertrag kurzschlussartig abzuschließen halte ich für wenig sinnvoll. Lieber ganz simpel mit Lauftraining anfangen“, rät Lennart. Sein Teamkamerad Mike ist der Meinung, dass die Eigenmotivation ausschlaggebend ist: „Wenn es im Kopf hängt, dann kann es auch nicht im Muskel klappen.“ Beide meinen: Suche Dir am besten eine Sportgruppe, da fällt der Einstieg am leichtesten.

Bloß nicht vom Fleisch fallen

Wer trainiert, der muss auch gut essen. Nur was? Die American-Football-Profis achten auf gesunde, ausgewogene Ernährung mit eiweißhaltigem Schwerpunkt. „Vom sportwissenschaftlichen Standpunkt ist es sehr wichtig, seine Ernährung im Blick zu haben“, meint Tim und erzählt, dass er ähnlich wie seine Kollegen auf leichte Kost achtet: „Bei mir gab es gestern einen Salat und dazu Brot – fertig!“

Leipzig Lions

Kein Bock – und jetzt?

Nun gibt es manchmal diese Tage, an denen Du denkst „Sport? Heute? Nö!“ und sich ein Abend auf der Couch mit einer Tüte Chips viel besser anhört. Die Footballer sind sich alle einige: Da hilft nur mentale Motivation. Tim schlägt vor, sich einfach vorzustellen, wie man zwei Stunden später nach dem Training nach Hause kommt und wie gut sich das anfühlt. Sein Teamkamerad Lennart pflichtet ihm bei: „Ich stelle mir vor, wie ich mich abends fühle, wenn ich nicht zum Training gegangen bin. Dann würde ich mich über mich selbst ärgern. Also gehe ich lieber zum Training, auch wenn ich kurzfristig keine Lust darauf habe.“

Zusammen ist man weniger alleine

Zusammen trainiert es sich besser. Maik erzählt uns, dass gute Teamkameraden einen motivieren und bei akuter Unlust mit einem Anruf dafür sorgen, dass man sich doch in die Kälte rauswagt und eine Runde joggen geht. Auf diese Weise kommst Du gar nicht erst in Versuchung mit dem Training aufzuhören. Was die Footballspieler außerdem zu guten Leistungen motiviert: Ihre Fans. „Man fühlt sich unterstützt. Fans sind eine Motivation, die man gar nicht hoch genug einschätzen kann. Die positive Kraft, die unsere Fans rüberbringen, ist ein psychologischer Vorteil, der besonders bei Heimspielen entscheidend sein kann.“

Und, motiviert selbst aktiv zu werden? Welches sind Deine Lieblingssportarten? Und stimmst Du unseren Profis von den Leipzig Lions zu? Wir freuen uns über Deinen Kommentar unter diesem Artikel.

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1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo liebe Leser. Ich bin in der Fitnessbranche tätig und kann den Jungs nur zustimmen. Am wichtigsten ist zunächst, dass man sich bewegt. Die Intensität sollte langsam gesteigert werden. Wer Abwechslung benötigt, sollte sich dem funktionellen Training zuwenden. Ich kann euch folgende Videoanleitungen sehr empfehlen: http://www.online-fitness-videos.de/
    Training sollte mehr sein als nur Ausdauer oder nur Kraft. Bewegt euch in allen drei Dimensionen, dafür sind wir Menschen geschaffen. Wenn du diese Fähigkeit nicht trainierst wirst du dich vor deiner Rente bereits nicht mehr gut bewegen können.

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