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Abschluss 2014 – Schulfrei für immer!

Zeit für Dein Abschluss T-Shirt

Zeit für Dein Abschluss T-Shirt

Mit den derzeit stetig steigenden Temperaturen wird in den Klassenzimmern des Landes nicht nur die Vorfreude auf die Sommerferien kräftig angeheizt. Vielen Schülern winkt dann auch der endgültige Abschied vom Schulalltag. Denn nach wochenlangem Lernstress und erfolgreich absolvierten Prüfungen heißt es dann: Endlich den Abschluss in der Tasche! Zeigt es allen mit euren Abschluss T-Shirts!

Mehrjähriges Training und tägliche Routine haben auch in den unmotiviertesten Schülern Talente geweckt und Stärken offenbart, sie zu Klassenbesten in unterschiedlichsten Disziplinen gemacht haben: Frühaufstehen, Fleißigsein, Auswendiglernen, Spickzettel schreiben, SMS unter der Bank tippen – Fähigkeiten, die auch im weiteren Leben in den unterschiedlichsten Situationen von großem Nutzen sein können. Doch bevor die zur Anwendung kommen, darf erst einmal ordentlich gefeiert werden. Ganz egal ob G8-Turbo-Abi oder ein, zwei Ehrenrunden – spätestens bei der Abschlussparty sind alle Schwierigkeiten vergessen, und mancher versöhnt sich sogar mit seinem verhassten Mathelehrer.

Damit die Schulzeit und vor allem ihr krönender Abschluss noch lange in Erinnerung bleiben, erfreuen sich Andenken wie die klassischen Abschluss T-Shirts großer Beliebtheit. Auf keinen Fall fehlen dürfen darauf das Motto des Jahrgangs und die Namen aller tapferen Mitstreiter. Eine riesige Auswahl an Abschluss T-Shirts und anderen abschlusstauglichen Produkten sowie den dazu passenden Designs gibt’s hier.
Bei so viel Abschiedsstimmung kann schon mal Wehmut aufkommen. Um die ganz schnell wieder zu vertreiben, soll noch einmal an all die Dinge aus der Schulzeit erinnert werden, die garantiert keiner vermissen wird. Hier ist unsere Top Ten.

10 Dinge aus der Schulzeit, die du nicht vermissen wirst

  1. Schulessen
  2. Genuss geht anders. Auf den Spurt vom Klassenzimmer in die Mensa folgte eine gefühlte Ewigkeit des Anstehens und Wartens. Der Lohn dafür stand in keinem Verhältnis zum Aufwand: Grummelige Küchendamen ließen undefinierbare grüngraugelbe Nahrungsmittel mit breiiger Konsistenz auf den Teller platschen. Das “Guten Appetit” sparten sie sich wohl aus gutem Grund. Nach dem Motto “Hauptsache satt” wurde hineingeschlungen, was sich nicht vermeiden ließ. Essen um zu vergessen.

  3. Quietschgeräusche an der Tafel
  4. Schülerohren sind bekanntlich extrem geräuschempfindlich. Gerade in den Morgen- und Vormittagsstunden sollte nichts außer möglichst viel Stille oder höchstens die dem persönlichen Musikgeschmack entsprechende Lieblingsmusik an sein Ohr dringen. Wie rücksichtslos vor diesem Hintergrund die höllischen Quietschgeräusche, die verursacht durch Schulkreide an Tafeln sich in die Gehörgänge unschuldiger Schüler bohrten und jegliche Konzentration absolut unmöglich machten.

  5. Sportunterricht
  6. Sicher, hier scheiden sich die Geister. Während die einen Sport als ihr einziges Lieblingsfach angaben und bei Fußball und Weitsprung zu Höchstform aufliefen, treibt den anderen allein der Gedanke an Stufenbarren, Schwebebalken oder Bodenturnen noch heute entsetzte Blässe ins Gesicht. Oder denen, die aus Ungelenkigkeit und Antriebslosigkeit immer als letztes in die Mannschaft gewählt wurden. Gar nicht zu sprechen von pubertären Selbstzweifeln am eigenen Körperbau und unangenehmen Erinnerungen aus der Umkleidekabine.

  7. Vorsingen im Musikunterricht
  8. Ähnlich beliebt wie Gedichtvorträge, jedoch mit deutlich höherem Peinlichkeitsgefälle. Während der Durchschnittsschüler es über sich ergehen ließ, muntere Volkslieder unter musikalischer Begleitung des Musiklehrers zu trällern, war die Sache gerade für Jungs im Stimmbruch und gesanglich gänzlich Unbegabte weitaus schlimmer. Sie kassierten lieber eisern schweigend eine Sechs, als vor aller Augen und Ohren ihre Krächzstimme vorzuführen. Und behielten im schlimmsten Fall ein lebenslanges Singetrauma zurück.

  9. Unangekündigte Tests
  10. “Und jetzt bitte alle einen Zettel raus, Name, Klasse, Datum, Frage eins…”Mit diesen Worten begannen die überfallartigen Wissensüberprüfungen in beliebten Lernfächern wie Geschichte oder Geografie. Äußerst hinterhältig, denn zum einen gehörte Lernen nur bei einem geringen Prozentsatz der Schüler zu den Lieblingsfreizeitbeschäftigungen, zum anderen blieb nicht einmal Gelegenheit für die Vorbereitung eines zuverlässigen Spickzettels. Letzte Hoffnungen lagen dann beim Sitznachbarn und der eigenen ausgefeilten Abschreibetechnik.

  11. Mathe
  12. Wer war eigentlich dieser Pythagoras? Und was genau wollen diese Binomischen Formeln uns sagen? Wer im Mathe-Unterricht schon immer nur Bahnhof verstanden und vor Verwirrung nur noch Dreiecke gesehen hat, weiß sicher auch Jahre später nicht, welch faszinierende Welt ihm da verborgen blieb. Nicht so schlimm, denn für die einfachen Additionsaufgaben des Alltags kann man zur Not auch mal die Finger benutzen – oder den Taschenrechner auf dem Smartphone.

  13. Hausaufgaben
  14. Nach sechs bis acht Stunden Unterricht kann’s schon mal langweilig werden. Das haben unsere Lehrer schon immer gewusst und hatten meistens Mitleid mit uns. Deshalb sorgten sie dafür, dass auch am Nachmittag und Abend die Beschäftigung mit interessanten Unterrichtsinhalten nicht zu kurz kam. Bis zum nächsten Tag schnell noch einen dreiseitigen Aufsatz schreiben? Kein Problem! Und die achtundzwanzig Gleichungen mit drei Unbekannten für Mathe konnte man ja zur Not auch noch im Schulbus lösen.

  15. Lehrer
  16. Für viele das personifizierte Grauen, das tagein tagaus übermotiviert das Klassenzimmer betrat, unbeirrt Wissen vermittelte, das auf Jahre hin ungenutzt bleiben sollte und ungefragt über unseren Leistungsstand urteilte. Humor war bei diesem Menschenschlag eine eher seltene Eigenschaft, und darüber hinaus schienen Lehrer schon immer in einer ganz eigenen Zeitzone zu leben. “Ich beende den Unterricht, nicht das Pausenklingeln”, war ein häufig zitierter Satz. Wer nicht selbst Lehrer geworden ist, hat seit der Schulzeit nie wieder einen vermisst.

  17. Peinliche Zettelbotschaften
  18. Es gibt immer so viel zu erzählen. Eine Pause reicht dafür unmöglich aus. Also wurden während des Unterrichts Zettelchen geschrieben und mehr oder weniger zielsicher an den Empfänger ausgeliefert. Dabei konnte schon mal etwas danebengehen oder in die falschen Hände geraten. Und gerade bei besonders sensiblen Botschaften wie etwa dem Geständnis über die tiefe Liebe zum neuen Bio-Referendar passierte es viel zu oft, dass Botschaften abgefangen und laut von Lehrern oder Mitschülern vorgelesen wurden. Hochnotpeinlich!

  19. Frühes Aufstehen
  20. Der frühe Vogel… kann mich mal! – Der allmorgendliche Gedanken unzähliger Schülergenerationen, die gegen ihren Willen das warme Bett gegen einen ungewissen Schultag voller unnötiger Herausforderungen eintauschen mussten. Einzig die Ferien ließen immer wieder kurz Zeit zum Träumen – von grenzenloser Freiheit ohne Wecker und ohne Pflichten. Den jahrelangen Schlafentzug werden viele ehemalige Schüler wohl erst in ihrem anschließenden Studium oder einer mehrmonatigen Freizeitphase aufholen können.


Dir fallen noch mehr Dinge aus der Schulzeit ein, die garantiert keinem fehlen werden? Dann schreib sie uns als Kommentar unter diesen Post!

Schulfrei für immer

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