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Heute ist Tolkien-Lesetag, mein Schatz!

“In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit.” Dies ist der erste Satz von Tolkiens erstem Buch und der Beginn einer wunderbaren Geschichte, nämlich die unserer Reise nach Mittelerde. Heute, am 25. März ist internationaler Tolkien-Lesetag. Leider werde ich heute nicht mehr Lesezeit als für ein paar Seiten vom “Hobbit” haben, aber so ist dieser Tag doch der richtige Anlass um darüber zu sprechen, was für eine fantastische, bezaubernde und spannende Welt Tolkien geschaffen hat. Der Herr der Ringe ist auf Platz 2 der meistverkauften Bücher aller Zeiten und wird von Millionen Menschen heiß und innig geliebt. Tolkien hat  eine ganze Welt mit eigener Sprache und Geschichte erdichtet. Seit der Veröffentlichung 1954 ist das Buch DER Standard der fantastischen Literatur: Das eine Buch sie alle zu knechten. Jedes neue Fantasy-Buch muss sich an ihm messen und die meisten verblassen in seinem Schatten. Mein liebster Charakter ist Tom Bombadil, wahrscheinlich weil er so geheimnisvoll ist und trotzdem klar wird, dass er große Macht besitzt. Natürlich fällt es schwer, all die detailreichen Personen und Wesen von Mittelerde nicht ins Herz zu schließen – und selbst wenn man sie nach der Lektüre des Buches nicht liebt, so garantiert nach den Filmen.

Ja ja, es ist Tolkien-LESEtag, aber man kann doch kaum über “Der Herr der Ringe” oder “Der Hobbit” sprechen, ohne die Filme zu erwähnen! Zu deren größter Leistung gehört es, dass Gollum trotz seiner Boshaftigkeit und seines abstoßenden Äußeren zu einem der beliebtesten Charaktere wurde. Was mit Sicherheit an Andy Serkis’ schauspielerischer Leistung liegt, der ihn menschlicher wirken lässt. Wie in der besten Szene aus dem erste Teil des Hobbits:

Man könnte über Tolkiens Werk Bände schreiben (und das wurde ja auch getan), aber ich schließe mit meinen liebsten Zitaten und dem Wunsh, dass seine Bücher noch für viele Generationen gelesen und vorgelesen werden!

“Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.”

Nicht alles, was Gold ist, funkelt,
Nicht jeder der wandert, verlorn,
Das Alte wird nicht verdunkelt
Noch Wurzeln der Tiefe erfrorn.
Aus Asche wird Feuer geschlagen,
Aus Schatten geht Licht hervor;
Heil wird geborstnes Schwert,
Und König, der die Krone verlor.”

“Es ist eine gefährliche Sache, aus deiner Tür hinauszugehen. Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen.”

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. sehr nettes Gedicht 🙂
    “Nicht alles, was Gold ist, funkelt,
    Nicht jeder der wandert, verlorn,
    Das Alte wird nicht verdunkelt
    Noch Wurzeln der Tiefe erfrorn.
    Aus Asche wird Feuer geschlagen,
    Aus Schatten geht Licht hervor;
    Heil wird geborstnes Schwert,
    Und König, der die Krone verlor.”

  2. “Heute, am 25. Mai” – verdammt. Als das Thermometer am 25. März noch immer Minusgrade anzeigte, war ich des Winters 2012/2013 längst überdrüssig. Gut, dass ich damals nicht ahnte, dass das Wetter am heutigen 25. Mai noch immer nicht besser sein würde. Die Zeit, sie eilt im Sauseschritt … und wir, wir eilen mit.

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