Viele (Männer) sind heute zwar sprichtwörtlich in Feiertagslaune, trotzdem haben wir wieder eine neue Folge von Detektor.fm’s “Auf Tuchfühlung” für euch. Heute geht es darum, dass es im 18. Jahrhundert zwar noch keine Modenschauen gegeben hat, dafür aber bereits Mode-Journale. Mit ihrer Hilfe sind bereits damals Trends über Ländergrenzen hinweg verbreitet und kopiert worden.
Ein Modetrend kann auch heute manchmal sehr lange brauchen, um von einem Land ins andere zu kommen. Manche Trends schaffen es nie über die Grenze hinaus. Und trotz Globalisierung und Internet tragen Italiener oder Polen auch heute noch andere Kleidung, als zum Beispiel Engländer.
Wie aber muss das erst vor mehreren hundert Jahren gewesen sein, als Kleider noch nicht für Blogs fotografiert oder in internationalen Modeketten ausgestellt wurden? Darüber wurde mit Babette Küster gesprochen. Sie ist Kuratorin im Bereich Textil am Grassi-Museum für angewandte Kunst in Leipzig und hat täglich mit historischen Stoffen und Kleidern zu tun.
Das ganze Interview gibt es hier für euch zum Nachhören.


Ist ja echt interessant, das es früher auch schon Mode-Journal gab.