Wann habt ihr angefangen, Videos zu machen und warum?
Also ich habe sogar schon angefangen, bevor Nathan geboren war. Ich habe immer die Kamera meiner Mama genommen und sinnlose Videos mit Freunden gedreht.
Wir haben sogar dumme Musikvideos gemacht. Aber 2006 habe ich mich bei YouTube angemeldet und einen Vlog gestartet. Später habe ich dann angefangen, mit Josh (dem 19-jährigen Bruder) Sketche zu machen. Irgendwann haben wir Zack und Nathan mit dazu geholt. Also habe ich mit dem, was ich gelernt habe, und wovon ich glaubte, dass es die Leute sehen wollen, einen YouTube Kanal mit dem Namen ‚DytonBrothers‘ aufgemacht.
Wie ist das bei euch zu Hause? Ich meine, mit so vielen Kerlen auf einmal… Wer hilft denn Mama am meisten?
Um ehrlich zu sein, es ist ziemlich cool hier. Wir kommen in 90% der Fälle miteinander aus, wobei Zack und Nathan sich am meisten streiten. Aber wir bringen uns gegenseitig hundertmal am Tag zum Lachen, und damit übertreibe ich kein bisschen.
Mama muss gar nicht so viel machen, wir kriegen das Meiste alleine geregelt. Ich denke, das Einzige, was sie macht, ist waschen und aufräumen, und ausnahmsweise mal kochen.
Und jetzt zu Spreadshirt… wie seid ihr bei Spreadshirt gelandet? Und wie fühlt es sich bis jetzt an, mit uns zu arbeiten?
Ich habe nach einer Website gesucht, die T-Shirts vom Kunden selbst designen lässt, weil mir ein Freund dazu geraten hatte. Also bin ich zu einem YouTuber/Freund von mir gegangen, von dem ich wusste, dass er solche T-Shirts anbietet (Vanawesome) und habe die Seite über ihn entdeckt. Obwohl ich zu eurer Seite als erstes kam, habe ich mich noch in einigen anderen umgesehen, aber eure hatte alles, was wir brauchten und das Einrichten eines Shops war ziemlich einfach. Nach etwa einer Woche fand ich eine E-Mail in meinem Spam-Ordner und es war ein wundervoller, warmherziger Mensch von Spredshirt, die mir ein paar tolle Sachen anbot, mit denen wir unsere T-Shirts besser verkaufen könnten. Erst dachte ich nur „Äh, was? Echt jetzt?“ Aber ich hab gemerkt, dass es ernst gemeint war. Eure Mitarbeiterin hat mich mit Hilfe bombardiert und alles sehr leicht für mich gemacht. Ich glaube, es ist das Beste, dass sie ein so wahnsinnig guter Gesprächspartner ist, als wäre sie eine lang verlorene Dyton Schwester! Also war es ziemlich klasse, mit Spreadshirt zu arbeiten.
Wer, glaubt ihr, sind eure Kunden?
Ich glaube, meine Kunden sind große DytonBrothers Fans. Zuschauer, die gerne zeigen würden, was sie mögen. Unterstützer, wenn man so will. Wenn nicht das, dann sind sie große Einhorn Liebhaber. Oder beides. Jeder weiß, dass der Kauf eines DytonBrothers T-Shirts ein Einhorn vor dem Schlachter rettet.
Was war eure größte Errungenschaft bis jetzt (mit oder ohne Spreadshirt)?
Unser größter Erfolg war, würde ich sagen, dass wir von einer Produktionsfirma in New York kontaktiert wurden, und die sagten, dass sie eine TV-Sendung mit uns für das US-Fernsehen machen wollten. Wir haben jetzt sogar einen Vertrag mit denen und die Sendung ist in Arbeit.
Erzählt uns etwas, was ihr noch nie jemandem gesagt habt.
Oh Mann. Hmmm. Ok. Manchmal, nicht bei jedem Video, aber bei ein paar Videos hassen wir das Aufnehmen so richtig. Wir können uns gegenseitig richtig aufregen, besonders ich, weil ich Regie führen und Aufnehmen muss. Wenn also jemand zum 20sten Mal Mist baut, kann ich wirklich meine Geduld verlieren. Besonders, wenn es eine einfache 10-Sekunden Einstellung ist, die eine Stunde Drehzeit braucht. Das ist ein kleines Geheimnis, das unsere Zuschauer nicht kennen. Wir sind nicht immer glücklich, haha!
Wenn ihr jemanden mit einem unserer T-Shirts vorbeilaufen seht… sagt ihr Hallo?
Natürlich! Ich würde sie mir greifen und umarmen. Allerdings würde ich erwarten, dass sie uns zuerst erkennen, wenn sie schon ein T-Shirt von uns tragen, haha. Ich würde ihnen auch dafür danken, dass sie das Überleben der Einhörner unterstützen.
Wenn ihr ein T-Shirt wärt, wie würdet ihr aussehen?
Wenn ich persönlich ein T-Shirt wäre, wäre ich wahrscheinlich einfach nur schwarz. Denn T-Shirts sind etwas Visuelles, dem man begegnen kann. Ich bin für gewöhnlich ein ruhiger Mensch, der nicht viel redet, also wär ich ein Mysterium.
Josh wäre wahrscheinlich ein helles, blaues Shirt mit „SEHT MICH AN!“ auf beide Seiten gedruckt. Zack wäre ein grünes Shirt, bedruckt mit einem Grabstein mit seinem Namen drauf, weil er immer in unseren Videos stirbt. Nathan wäre ein blutrotes T-Shirt mit Warnschildern überall, auf denen so Sachen wie „Zurückbleiben“ und „Explosiver Inhalt“ oder so stehen würde.
Jetzt versucht, eure Shirts den Lesern dieses Interviews zu verkaufen!
Wenn ihr das jetzt lest, geht rüber zu YouTube und schaut euch „DytonBrothers“ an. Dann kommt hierher zurück und kauft unsere T-Shirts. Denkt dran, Einhörner verdienen auch ein Leben! Ihr könnt das möglich machen. Für begrenzte Zeit könnt ihr sogar zwei Einhörner (ein ausgewachsenes und ein Baby) mit nur einem T-Shirt retten! Los! Los!
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