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Seesealife – Mode für Tauchsportler

Sylvie entwirft Mode für die ihrer Meinung nach am meisten vernachlässigte Wassersportart: Tauchen. Ihr Shop Seeseashirt ist ganz auf das Tragen von Unterwasser-Motiven abgestimmt. Wir haben der rührigen Französin unsere Fragen geschickt.
Wie bist du auf die Idee mit dem Shop gekommen und wie lange bist du schon bei Spreadshirt?

Ich bin seit 2 Jahren dabei … Ich bin eine leidenschaftliche Taucherin und habe nie verstanden, warum das Styling nicht genauso modern ist wie für andere Wassersportarten .. es stammt aus demselben Kontext, ist dasselbe Element: Wasser. Und trotzdem gibt es nicht viele Marken, die einen inspirieren, davon zu träumen .. es gibt kein Pendant zu Oxbow, Roxy oder Billabong … Okay, das Alter des durchschnittlichen Tauchers mag höher sein, als das der meisten Surfer — aber das ist doch noch lange kein Grund, immer dieselben dämlichen T-Shirts mit Motiven von springenden Delphinen vor einem mega-realistischen Sonnenuntergang zu verkaufen! Natürlich vergleiche ich mich selbst nicht mit den erfolgreichen großen Brands im Bereich Sportswear, aber ich wollte einfach Designs anbieten, die ich selbst auch gerne tragen würde …

Wie hast du von Spreadshirt erfahren?

Von einem Freund, der Musikproduzent ist, und auch eine Boutique bei euch aufgemacht hat. Ich habe es gesehen und fand es toll: sehr einfach zu bedienen, und ich dachte sofort jetzt muss ich auch meine eigenen T-Shirts machen … und das ist es, was ich jetzt tue!

Hast Du schon mal jemanden gesehen, der eins deiner T-Shirts trug?

Bislang noch nicht, leider. Aber wenn es soweit ist, werde ich ihn definitiv ansprechen und sagen: Hey, Kumpel, das T-Shirt das Du trägst stammt von mir! (Haha!)

Wenn du ein T-Shirt wärst, wie würdest Du aussehen?

Hmm, ich würde sagen: ein T-Shirt mit einer Reihe von Kuchen- und Kaffeeflecken – ganz einfach weil ich unfähig bin, ein T-Shirt auch nur eine Stunde lang sauber zu halten. Oder vielleicht Pollock … oder Captain Cousteau – aber mit zwei roten Mützen auf dem Kopf!


Was machst Du, wenn Du keine T-Shirts designst?

Naja, wenn ich keine T-Shirts gestalte, gestalte ich andere Dinge, weil ich Grafik Designerin bin – aber mit den Auflagen, die meine Kunden häufig mitbringen, ist das leider auch teilweise langweilig!
Ich betreibe außerdem noch ein wenig Unterwasser Fotographie … leider hat sich die Krise auch auf mich ausgewirkt, daher werde ich wohl früher oder später einen festen Job annehmen. Als Freelancer ist es einfach zu schwierig geworden, gute Aufträge zu finden. Also meldet Euch, falls Ihr einen Job frei habt für eine kleine Französin.

Wo und wie vermarktest Du Deinen Shop?

Hauptsächlich über E-Mail: von daher sind meine Freunde diejenigen, die die Neuigkeiten für mich verbreiten … aber das dauert meist etwas. Ich selbst bin allerdings nicht besonders gut im Vermarkten und Business; da fehlt mir einfach ein wenig das Talent! Oder dass ich von Spreadshirt und Eurer großartigen Community entdeckt werde!

Was war Dein bislang größter Erfolg?

Ich weiss nicht, ob das jetzt mein größter Erfolg ist, aber der beste Job, den ich bislang hatte, war in der Kommunikation für die erste „Nuit Blanche“ in Paris mitzuarbeiten. Das war eine große Herausforderung, und niemand wusste ob das Konzept aufgehen würde oder nicht, aber es hat funktioniert und ist mittlerweile zu einer Institution geworden. Den größten Erfolg, den ich in der Zukunft gerne hätte, wäre es mit Spreadshirt Kleidung zu designen und dadurch unabhängig und frei zu sein!

Was wolltest Du immer mal gerne gefragt werden, und was ist die Antwort?

Wenn mich jemand fragen würde: „Was wäre das Größte für Seeseashirt?“
Die Antwort ist: dass die größten und mächtigsten Politiker der Welt wie Obama, Sarkozy, Merkel meine Shirts tragen – das mit dem kleinen Wal und dem Aufdruck: „Meeresleben ist zerbrechlich, schützt es“ – am besten bei einer Klimakonferenz wie in Kopenhagen.

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