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Grenzenlose Kreativität

Vielleicht habt Ihr’s schon gemerkt: Ende Juli haben wir für unsere Smartphone-Cover flexiblere Druckbereiche eingeführt. Was das Neue daran ist und welche Verbesserungen die sogenannten Soft Boundaries mit sich bringen, erklärt unser Experte Alexander.

Wer bist Du und worin bestehen Deine Aufgaben bei Spreadshirt?

Ich bin Alex, Teil des Produktmanagements und im Moment der Hauptverantwortliche für den „Create your own“-Bereich. Das heißt: Ich mache mir Gedanken darüber, welche Möglichkeiten wir den Kunden und Partnern anbieten, Shirts und andere Produkte zu gestalten oder zu verändern. In dieser Rolle habe ich vergangenes Jahr die letzten Schritte für die neue Flashversion des T-Shirt-Designers geplant und umgesetzt, im Moment arbeite ich mit meinem Team daran, den JS/HTML5-Designer zu entwickeln.

Stichwort Soft Boundaries: Was ist das und wie seid Ihr darauf gekommen?

Druckbereiche waren bei Spreadshirt schon immer rechteckig. Bei T-Shirts, Hoodies, Taschen und anderen Produkten ist das auch kein Problem, aber in letzter Zeit haben wir einige neue Produkttypen eingeführt, für die rechteckige Druckbereiche nicht ausreichend sind. Das betrifft insbesondere die Handy- und Tabletcover mit ihren „runden Ecken“ und Aussparungen für Kamera, LEDs usw.

Die Idee zu Soft Boundaries – also flexibleren Druckbereichen – gibtʼs schon länger, aber bisher hatten wir nie genügend Gründe, das auch wirklich anzugehen. Mit den besagten Covern hat sich das jetzt aber geändert.

Soft Boundaries selbst sind Masken, die über die rechteckigen Druckbereiche gelegt werden und Teile des Druckbereichs verdecken, sodass diese Löcher für die Kamera und die Abrundungen beim Gestalten und im Vorschaubild schon ausgespart sind – genau so, wie der Kunde dann das bestellte Cover bekommt.

Wie viel Entwicklungsaufwand steckt darin?

Grob gesagt, haben etwa fünf Leute (die Kollegen aus der Qualitätssicherung eingeschlossen) insgesamt zwei Wochen dran gearbeitet. Das liegt unter anderem daran, dass die Soft Boundaries sehr tief ins bestehende System eingreifen und deswegen das sorgfältige Testen etwas länger gedauert hat.

Welche Vorteile bringen die flexiblen Druckbereiche mit sich? Welchen Nutzen verspricht sich Spreadshirt davon?

Ganz klar: Die virtuellen Produktbilder sehen jetzt wesentlich realistischer aus, der Kunde kann sich besser vorstellen, was er bekommt, und der Partner muss nicht mehr mit Templates für jedes einzelne Cover rumhantieren, sondern kann einfach dieselbe Grafik für alle Cover verwenden. Die Handy- und Tabletcover sind jetzt schon sehr beliebt und wir hoffen natürlich, dass sie sich in Zukunft noch besser verkaufen.

Welche Produkte aus unserem Sortiment sind davon betroffen und was passiert mit bestehenden Artikeln?

Bisher haben wir Soft Boundaries für alle verfügbaren Handy- und Tabletcover angelegt. Dazu kommen noch die neuen Premium-Handycover und auch die Zehensandalen.
Für bestehende Produkte wurden die Bilder alle automatisch ausgetauscht. Spezielle Templates für verschiedene Smartphone-Modelle sind nicht mehr erforderlich.

Heißer Tipp: Auf den Covern und den Zehensandalen ist viel Platz für Kreativität, probiertʼs mal aus mit Fotos, Mustern und Strukturen! Für Pixelgrafiken gilt: Hauptsache, die Auflösung stimmt.

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