Trendbewusste Nordeuropäer: Oslo ist T-Shirt-Hauptstadt!

Ein Blick in die Baumwollstatistik: der Spreadshirt Trendreport, Teil 4

Leipzig, 10. Juni 2008 – Hätte das T-Shirt einen Regierungssitz – er befände sich in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Denn dort ist das modische und multifunktionale Kleidungsstück besonders beliebt – das beweist ein Blick in die Bestellstatistik von Spreadshirt, der weltweiten Plattform für kreative Bekleidung. Ausgewertet wurde das Verhältnis verkaufter T-Shirts zur Einwohnerzahl der Hauptstädte von Spreadshirts weltweiten Lieferländern.

Auf Platz 2 der Statistik tummelt sich die finnische Hauptstadt Helsinki.
Christian Banzhaf, bei Spreadshirt als Country Manager für Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland verantwortlich, erklärt sich die nordeuropäische Dominanz durch das ausgeprägte Modebewusstsein in der Region: “Früher wurden modische Trends in Italien und Frankreich gemacht, heute kommen sie immer häufiger aus dem Norden. Das merkt man schon an der Dominanz skandinavischer Marken in ganz Europa. Außerdem sind Nordeuropäer sozusagen traditionell aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen, wovon eine Online-Plattform wie Spreadshirt nur profitieren kann.”

Nicht nur für Nordeuropäer, auch für Spreadshirt als Leipziger Unternehmen ist das klassische Shirt in T-Form ein sehr bedeutendes Kleidungsstück. Seine individuelle Gestaltung war 2002 Ausgangspunkt der Geschäftsidee; nach wie vor steht das T-Shirt in vielen unterschiedlichen Varianten im Mittelpunkt der Kollektion. Im vergangenen halben Jahr waren 65 Prozent der verkauften Produkte des Kreativbekleiders traditionelle T-Shirts – ihr Anteil am Umsatz betrug 60 Prozent. “Das T-Shirt ist ein Statussymbol. Es zeigt an, woran du glaubst, wie du grade drauf bist. Nichts eignet sich besser, die eigene Individualität zum Ausdruck zu bringen und sich kreativ auszutoben.”, erläutert Brand Evangelist Andreas Milles.

Spreadshirt hat dem T-Shirt also einiges zu verdanken – und sich deshalb vorgenommen, das Kleidungsstück gebührend zu feiern. Gemeinsam mit dem Designwettbewerb laFraise, der als Geschäftsbereich zum Unternehmen gehört, initiiert Spreadshirt am Tag des Sommeranfangs den ersten internationalen Feiertag für das “universellste Kleidungsstück des Jahrzehnts” (iD Magazine). Der Kreativbekleider lädt T-Shirt-Fans aus aller Welt dazu ein, im virtuellen Partyraum unter t–shirtday.com mitzufeiern, eins von 500 Shirts gratis zu gestalten und schließlich bei den Offline–Feten in Boston und Berlin am T-Shirt-Tag selbst dabei zu sein.

Mit dem Trendreport informiert Spreadshirt in loser Folge über neueste Tendenzen im Universum der personalisierten Bekleidung. Für weiterführende Informationen können interessierte Journalisten sich gern mit Projektinitiator Tobias Huber unter der angegebenen Kontaktadresse in Verbindung setzen.

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Über Spreadshirt:

Spreadshirt ist die Antwort auf den Wunsch nach individueller Kleidung und dem wachsenden Bedürfnis nach Personal Branding. Unsere Kunden sind:

Käufer. Ähnlich wie durch Tattoos, Handy Skins, oder eine Myspace–Webseite können Kunden zeigen, wer sie sind: durch das, was sie tragen. Durch eigen gestaltete T–Shirts, Sweatshirts, Jacken, Taschen, Accessoires.

Verkäufer. Mit Spreadshirt können Verkäufer ihre Kreationen anbieten, ohne sich über Lagerhaltung, Druck, Versand, Bezahlung und Kunden–Service Gedanken zu machen. Ein Spreadshirt–Shop kann sowohl kostenlos eingerichtet als auch betrieben werden.

Spreadshirt wurde 2002 in Leipzig ohne Fremdkapital gegründet und beschäftigt inzwischen mehr als 250 Mitarbeiter in Europa und den USA. Über 300.000 Shop–Betreiber weltweit nutzen Spreadshirt, darunter zahlreiche Unternehmen, Organisationen, Vereine, Künstler und Privatpersonen. Der meistbedruckte Artikel im Spreadshirt Sortiment ist: das weiße Comfort T. Darüber hinaus bedrucken und vertreiben wir für unsere Partner über 90 Produkte von Sweatshirts über Taschen bis hin zu Jacken. Seit 2006 gehört Europas größter kontinuierlicher T–Shirt–Design–
Wettbewerb laFraise.de ebenfalls zu Spreadshirt. Die laFraise–Community wählt per Abstimmung ein Gewinner–Motiv aus, welches anschließend auf eine limitierte Auflage von 500 Shirts gedruckt wird.

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