Spreadshirt mit erfolgreichem Jahresendspurt 2014: stärkstes Weihnachtsgeschäft seit Unternehmensgründung

Weichenstellung für Wachstum durch Investitionen und Plattformentwicklung

Spreadshirt LogoLeipzig, 10. März 2015: Spreadshirt verzeichnet 2014 das beste Weihnachtsgeschäft in der Unternehmensgeschichte. Im Vergleich zu 2013 stiegen die Umsätze allein im Dezember um 18% auf 11,8 Millionen Euro. Über 300.000 Bestellungen wurden in diesem Zeitraum weltweit verschickt. Der umsatzstärkste Tag war mit 19.200 Bestellungen der 15. Dezember. Ein wesentlicher Grund für den erfolgreichen Jahresendspurt war eine grundlegende Optimierung des mobilen Kauferlebnisses. So hat sich das Leipziger Unternehmen mit einem Single-Page-Check-out und einem neuen mobilen Marktplatz auf die veränderten Bedürfnisse der Kunden eingestellt. Nach dem Launch des touch-optimierten T-Shirt-Designers 2013 wurden damit zwei weitere Meilensteine des Projekts Mobile Experience und somit das Anfang 2014 gesteckte Ziel erreicht. Insgesamt investierte Spreadshirt einen einstelligen Millionenbetrag in die Entwicklung der Plattform. Die damit umgesetzten  Strukturveränderungen sowie Verbesserungen der Suchfunktion und Produktdarstellung zeigten sich in einer deutlich verbesserten Performance des Spreadshirt-Marktplatzes und beflügelten das Weihnachtsgeschäft.

Parallel dazu forcierte das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten. Im Juli stieg Spreadshirt in den südamerikanischen Markt ein und übernahm die brasilianische Plattform Vitrinepix. Für Kanada, Schweiz und Australien wurden zudem Top-Level Domains gelauncht. Insgesamt verschickte Spreadshirt 2014 seine Produkte in über 150 Länder (2013: 44 Länder) – ein Plus von mehr als 250 Prozent.

Im Gesamtjahr 2014 hielt Spreadshirt seine Umsätze damit stabil bzw. konnte einen leichten Anstieg von 71,86 auf 71,95 Millionen Euro verzeichnen. Der Löwenanteil (48 Prozent) entfällt dabei auf die europäischen Kernmärkte DACH, Frankreich und Großbritannien. 39 Prozent stammen aus Nordamerika. 3,3 Millionen Produkte verschickte Spreadshirt um den Globus. Das teuerste war in Europa und Amerika jeweils ein T-Shirt – für 276 bzw. 179 Euro. Insgesamt schüttete die E-Commerce-Plattform neun Millionen Euro Provision an ihre rund 70.000 aktiven Verkäufer aus.

Wesentliche Ziele von Spreadshirt sind 2015, die Plattformnutzung für Verkäufer weiter zu vereinfachen sowie das Angebot und damit auch die Zielgruppen zu vergrößern. Das gilt sowohl im B-to-B als auch B-to-C-Markt: Hierzu zählen beispielsweise Musik-Bands, YouTuber, Serienfans, Sportclubs, aber auch Unternehmen und Agenturen, die von den Vorteilen des On-Demand-Drucks und den weltweiten Vermarktungsmöglichkeiten profitieren können. Eine neue TV-Kampagne, gestaltet von der Agentur Jung von Matt/Spree, die in europäischen Kernmärkten ausgestrahlt wird, soll die Bekanntheit des Unternehmens weiter ausbauen und die Marke emotional aufladen.

Philip Rooke CEO Spreadshirt headshot„Plattformen, die Personen und Unternehmen die Möglichkeit geben, ihre Ideen zu verwirklichen, zu verkaufen und zu vermarkten, besitzen ein  Milliardenpotenzial. Spreadshirt ist eine solche Lösung für Design-Ideen und Merchandising. Die Wachstumsraten werden in den kommenden Jahren steil nach oben gehen. Ein wesentlicher Erfolgsgarant ist dabei ein intuitiver und schneller Prozess zum Hochladen und globalen Verbreiten und Verkaufen der Ideen. Diesen Vorgang werden wir 2015 auf unserer Plattform radikal optimieren und erweitern, um somit entscheidende Wachstumsweichen zu stellen“, gibt Spreadshirt-CEO Philipp Rooke die Richtung vor.

Bildmaterial (jpg, via Flickr):

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