Snowden jetzt auch als T-Shirt-Motiv

Auf der Spreadshirt-Plattform ist der Whistleblower aktuell der Renner

Leizpig, 12. Juli 2013: Der Hype um den ehemaligen amerikanischen Geheimdienst-Mitarbeiter Edward Snowden hält weiter an. Jetzt gibt es den Whistleblower auch als T-Shirt-Motiv. Initiator der Aktion ist die Berliner Werbeagentur ZITRUSBLAU: Im Auftrag der politischen Initiative Campact hat sie eigens dafür einen Online-Shop gestartet in dem es exklusiv Snowden T-Shirts zu kaufen gibt. Der Shop basiert auf der Technologie Europas größter E-Commerce-Plattform für on demand Druck Spreadshirt. Das Motiv, im Stil der Obama-Kampagne „HOPE“ gehalten, ist in zwei Varianten erhältlich: zum einen mit dem Statememt Asyl und zum anderen mit der Aussage Schutz in Deutschland für Edward Snowden versehen.

Von der Shirtidee bis zum ersten Verkauf im Shop vergingen kaum 24 Stunden. Innerhalb kürzester Zeit gestaltete ZITRUSBLAU das Motiv mit Snowden-Konterfei, welches nun nicht nur durch alle Medien geht, sondern aktuell zu den Bestsellern bei Spreadshirt gehört. Innerhalb weniger Tage sind bereits weit über 300 Bestellungen eingegangen. Für ZITRUSBLAU und Campact handelt es sich dabei um eine Non-profit-Aktion. Agenturgeschäftsführer Martin Keune dazu: „Unsere Aufgabe als Agentur sehen wir unter anderem darin, politische Kampagnen aus dem bloßen „me too”-Klick ins Faktische zu holen, sprich: In die großen Medien und auf die Straße. Eine T-Shirt Aktion war deshalb unsere 1. Wahl für Campact. Wir mussten dafür schnell einen Partner finden, der es uns ermöglicht mit wenigen Klicks unser Motiv auf Produkten anzubieten und der sich um alle weiteren Schritte von Produktion bis hin zum Kundenservice kümmert. Spreadshirt war ideal dafür.”
https://campact.spreadshirt.de/

Über ZITRUSBLAU
ZITRUSBLAU ist eine zwanzigköpfige Berliner Fullservice-Agentur im Bereich Medien, Soziales und Ökologie. Neben der Arbeit für NGOs, Parteien oder Kunden aus dem innovativen Technik- und Bio-Spektrum stellt sich das Unternehmen auch seiner sozialen Verantwortung: Für die Inklusion eines schwerstbehinderten Tetraspastikers (und das Buch „Vollspast“, das Geschäftsführer Martin Keune über das Scheitern des Inklusionsgedankens im Behörden-Dschungel schrieb), erhielt ZITRUSBLAU soeben die Auszeichnung des Berliner „Ausbildungsbetriebs des Jahres“. http://www.zitrusblau.de/

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