Schönes kaufen, Gutes tun – Charity Shops

Hilfsbereit und engagiert: das Spreadshirt-Shopbetreiber-Schaufenster, Teil 4

Leipzig, 25. September 2008: „Make love not war” oder „Free Tibet” – auch die Idealisten unter den Individualisten erkennt man an ihren T-Shirts. Das vielseitige Textil gibt auf originelle und einprägsame Weise die Meinung seines Trägers bekannt. Bereits beim Kauf kann dieser dazu beitragen einem wichtigen Ziel etwas näher zu kommen. Spreadshirt präsentiert eine Reihe von Onlineboutiquen, die Beides bieten: schöne Shirts und ein ruhiges Gewissen. Mit einem Teil des Erlöses eines jeden T-Shirts wird ein guter Zweck – die Arbeit einer gemeinnützigen Organisation oder eines Hilfsprojekts unterstützt.

  • Das erfolgreichste Umweltschutzemblem aller Zeiten, die rote Sonne mit der Aufschrift „Atomkraft? – Nein, danke!” dürfte vielen noch in lebendiger Erinnerung sein. Die Deutsche Umwelthilfe reagiert auf die aktuelle Diskussion um Atomenergie und begleitet mit dem Motiv in der leicht abgewandelten Form „Atomkraft? Nicht schoon wieder!” ihre aktuelle Kampagne zum Stromanbieter-Wechsel. Zum Shop
  • In Deutschland leben 13 Millionen Hörgeschädigte, 300.000 von ihnen sind vollständig taub. Trotzdem werden nur für einen winzigen Anteil des Fernsehprogramms Untertitel angeboten, eine große Bevölkerungsgruppe wird somit von einem wichtigen Teil des öfffentlichen Lebens ausgeschlossen. Hier Abhilfe zu schaffen, ist Ziel der Gruppe SIGN-Dialog aus Aachen. Zum Shop
  • Der Aktivist und Designer Dirk Adler von Dataloo erdachte das T-Shirt-Motiv „Stasi 2.0″, um auf möglichst drastische Weise auf die Gefahren staatlicher Kontrolle aufmerksam zu machen. Das Motiv wurde berühmt – gemeinsam mit Spreadshirt konnte Adler dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung über 11.000 Euro aus Verkaufserlösen spenden. Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung konnte zwar leider nicht verhindert werden – doch der Arbeitskreis setzt sich nach wie vor für einen wirksamen Datenschutz und gegen staatlichen Überwachungswahn ein. Zum Shop
  • Das Bündnis für Kinder. Gegen Gewalt engagiert sich dafür, dass Kinder gewaltfrei aufwachsen können. Die Erlöse der Bekennershirts „Mein Kind ist unschlagbar” (für Eltern) und „Ich bin unschlagbar” (für Kinder) fließen unmittelbar in die zahlreichen Projekte zur Gewaltprävention, die die Stiftung deutschlandweit unterstützt. Zum Shop
  • Ärzte ohne Grenzen war 2002 einer der ersten bekannten Betreiber eines Spreadshirt-Shops. Das 1999 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Netzwerk leistet medizinische Nothilfe in Krisengebieten undnach Naturkatastrophen – ganz unabhängig von Herkunft, Religion und politischen Überzeugungen. T-Shirt-Käufer werben für die Organisation – und spenden zugleich vier Euro pro Shirt für aktuelle Projekte. Zum Shop

Ob Institution, Designer oder Privatperson: Mit Spreadshirt kann jeder ganz einfach sein eigenes Label gründen und selbst gestaltete T-Shirts und andere Textilien im eigenen kostenlosen Onlineshop verkaufen. Herstellung, Versand und Kundendienst übernimmt Spreadshirt. Die Shopbetreiber erhalten pro verkauften Kleidungsstück eine selbstgewählte Provision.

Die interessantesten Onlineboutiquen stellt Spreadshirt monatlich im Shopbetreiber-Schaufenster vor. Bisher werden bereits mehr als 300.000 Shops über die Kreativplattform betrieben, tagtäglich kommen neue hinzu. Zum Beispiel wurden gerade erst eröffnet: der Merchandising-Shop des Online-Reisebüros urlaub.de, der T-Shirt-Shop des RTL Clubs oder auch der Bürgerfreiheitsshop der Initiative Bürgerfreiheit.

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