Eine Entscheidung, zwei Sieger: ‘Lovetab’ und ‘Play with the Forms’ gewinnen Spreadshirts internationalen Logowettbewerb

Leipzig, 30. Oktober 2007 – Die Designer Kim Larsen und Nicolas Bulard haben alle Konkurrenten, aber nicht einander ausstechen können – das Open Logo Project 1.6 hat zwei Gewinner.

“Wir haben wochenlang leidenschaftlich diskutiert. Beide Entwürfe passen wunderbar zu uns, aber auf unterschiedliche Weise. ‘Play with the Forms’ kann leicht angepasst werden, wenn Spreadshirt sich weiterentwickelt. ‘Lovetab’ bringt hervorragend unsere Konzentration auf Bekleidung zum Ausdruck. Wir konnten nicht einfach nur einen Entwurf auswählen!”, kommentiert Spreadshirt-CEO Jana Eggers die Doppelspitze auf dem Siegertreppchen. In den kommenden Wochen werden zunächst beide Konzepte in Zusammenarbeit mit den Designern weiterentwickelt. Anschließend wird über das endgültige Unternehmenslogo entschieden.”

Insgesamt waren über 2.800 Entwürfe zu Spreadshirts internationalem Wettbewerb um ein neues Unternehmenslogo eingereicht worden. Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen, offenen Prozess. Designer und Spreadshirt-Partner, eine Expertenjury, aber auch Mitarbeiter und Management bestimmten durch Bewertungen und Kommentare die Entscheidung mit. “Zu Spitzenzeiten waren täglich bis zu 6.000 Besucher auf der Webseite des Wettbewerbs – es war unglaublich. Aber auch in vielen anderen Blogs und Foren wurde die hohe Qualität der Finalistenentwürfe diskutiert”, so OLP-Projektmanager Adam Fletcher.

Am Finale nahmen teil:

  • Lovetab von Kim Larsen (alias KimLarsen) aus Jönköping in Schweden
  • Play with the Forms von Nicolas Bulard (alias Lufograf) aus Nantes in Frankreich
  • The Signal von Laurent Vaissade (alias Laurent) aus La Rochelle in Frankreich
  • Spreadshirt TM von Patric Schade (alias Japasa) aus München

Die Urheber der Finalistenentwürfe waren am Samstag nach Leipzig gekommen, um bei der offiziellen Preisverleihung auf der Designers’ Open dabei zu sein.

Dort gab CEO Jana Eggers persönlich die Gewinner bekannt, und Spreadshirt-Mitarbeiter präsentierten deren Logos auf Spreadshirt-Produkten, fast so professionell wie echte Models. “Auf dem Laufsteg war es wie beim Karneval, mit sechs Nationalitäten, vier Sprachen, einem Samurai, vier Models und vier Designern gleichzeitig auf der Bühne. Das Messepublikum wusste gar nicht, wo es zuerst hinsehen sollte”, berichtet Fletcher, der die Veranstaltung gemeinsam mit PR-Managerin Eike Sievert moderierte.

Über Spreadshirt:

Spreadshirt ist die Antwort auf den Wunsch nach individueller Kleidung und dem wachsenden Bedürfnis nach Personal Branding. Unsere Kunden sind:

Käufer. Ähnlich wie durch Tattoos, Handy Skins, oder eine Myspace Webseite können Kunden zeigen wer sie sind: durch das, was sie tragen. Durch eigen gestaltete T-Shirts, Sweatshirts, Jacken, Taschen, Accessoires.

Verkäufer. Mit Spreadshirt können Verkäufer ihre Kreationen anbieten, ohne sich Gedanken zu machen über Lagerhaltung, Druck, Versand, Bezahlung und Kunden-Service. Ein Spreadshirt Shop kann sowohl kostenlos eingerichtet als auch betrieben werden.

Spreadshirt wurde 2002 in Leipzig ohne Fremdkapital gegründet und beschäftigt inzwischen mehr als 250 Mitarbeiter in Europa und den USA. Über 300.000 Shoppartner weltweit nutzen Spreadshirt, darunter zahlreiche Unternehmen, Organisationen, Vereine, Künstler und Privatpersonen. Der meistbedruckte Artikel im Spreadshirt Sortiment ist: das weiße Comfort T. Darüber hinaus bedrucken und vertreiben wir für unsere Partner rund 80 Produkte von Sweatshirts über Taschen und Jacken. Seit 2006 gehört Europas größter kontinuierlicher T-Shirt-Design-Wettbewerb laFraise.de ebenfalls zu Spreadshirt. Die laFraise-Community wählt per Abstimmung ein Gewinner-Motiv aus, welches anschließend auf eine limitierte Auflage von 500 Shirts gedruckt wird.

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