Digital, innovativ, hoffnungsstiftend: Spreadshirt und Frankfurter Buchmesse setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort

Getreu des diesjährigen Mottos „All together now“ intensiviert die Frankfurter Buchmesse ihre Zusammenarbeit mit Spreadshirt. Die größte Contentmesse der Welt hat ihr Programm für den 14. bis 18. Oktober pandemiebedingt auf neue, innovative Digitalformate umgestellt und mit Spreadshirt einen erfahrenen Partner an ihrer Seite: Dieses Jahr schließen sich gleich zwei Merchandising- und Online-Kampagnen nahtlos an die gemeinsam im Vorjahr gestartete Kampagne „Create your revolution“ an.

Spreadshirt und Frankfurter Buchmesse setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort

Das Leitthema des aktuellen Konzeptes ist es, digitale und analoge Hoffnungssignale an die Welt zu senden. Die erste Kampagne „All together now“ setzt dabei auf ein Herz-Symbol, welches sich auf zahlreichen Produkten und Accessoires für Männer und Frauen im Spreadshop wiederfindet. Für die Kampagne „Signals of Hope“ wurde hingegen eine alte Form der Seefahrtskommunikation neu interpretiert: das Internationale Signalflaggenalphabet. Über den neuentwickelten Online-Generator lassen sich ab sofort persönliche Hoffnungssignale in die nautische Bildsprache überführen. Die Signals-of-Hope-Kollektion im Spreadshop umfasst zudem Entwürfe rund um die Sustainable Development Goals, die von den Vereinten Nationen als Kampagnenpartner bereitgestellt werden.

„Das Konzept, Hoffnung als Kernbotschaft der Frankfurter Buchmesse zu platzieren, entspricht genau unserer Überzeugung: Im Frühjahr dieses Jahres haben wir bereits den Hashtag #spreadthegood geprägt, um positive Signale in die Welt zu senden. Auch unsere erste Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen im Rahmen der „SDGS x Signals of Hope“-Kampagne zeugt von dieser positiven Grundhaltung, die Wandel als Chance für eine positive Entwicklung sieht,“ so Manuela von zur Mühlen, Director Global Strategic Alliances & Business Development bei Spreadshirt.

Begleitet wird die Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr durch ein vielseitiges, digitales Programm mit Lesungen, Autor*innengesprächen sowie Diskussionen rund um die Neuerscheinungen der Verlage. Dank des virtuellen, zumeist kostenfreien Angebots wird die Traditionsmesse zudem einem noch breiteren Publikum zugänglich gemacht.

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