Die Köpfe hinter den Logos

Hintergründe zu den Gewinnern des Open Logo Projects 1.6 und ihren Ideen

Leipzig, 20. Dezember 2007 – Zwei Siegerentwürfe wurden bei Spreadshirts Wettbewerb um ein neues Unternehmenslogo, dem Open Logo Project 1.6, im Oktober gekürt: “Play With The Forms” und “Lovetab”. Zur Zeit entwickelt Spreadshirt die Logos in Zusammenarbeit mit den Agenturen beau bureau aus Köln und kocmoc.net aus Leipzig weiter. Die endgültige Entscheidung, welches der beiden in Zukunft das Erscheinungsbild des Unternehmens zieren soll, wird im Januar bekannt gegeben.

Wer und was aber steckt hinter den Entwürfen, die sich gegen 2.800 andere Beiträge durchsetzen konnten? Zwei Grafikdesigner in verschiedenen Ecken Europas: Kim Larsen, Urheber von Lovetab arbeitet bei einer Marketingagentur in Malmö, Schweden. Nicolas Bulard, der Macher von Play With The Forms verdient sich als freiberuflicher Gestalter im beschaulichen Chanzeaux, Westfrankreich, seinen Lebensunterhalt. Larsen hatte schon früher einen Shop bei Spreadshirt eröffnet, Bulard erfuhr als Teilnehmer des kontinuierlichen T-Shirt-Design-Wettbewerbs laFraise vom Open Logo Project 1.6.

Ein Logo, das Spreadshirt repräsentiert, den neuen Slogan “Your Own Label” veranschaulicht, anpassungsfähig und flexibel einsetzbar ist? Bulard arbeitete in verschiedene Richtungen, probierte herum. “Es war gar nicht so einfach, all das unter einen Hut zu bringen, was Spreadshirt ausmacht. Doch dann sah ich all diese Skizzen auf meinem Schreibtisch und dachte, kombiniert in der Form eines Shirts könnten sie auf originelle Art und Weise die kreativen Aspekte der Marke zum Ausdruck bringen”, erläutert Bulard.

Während Bulard die Markenbedeutung sozusagen einkreiste, setzte Larsen im Zentrum an. Sein Entwurf “Lovetab” stellt die Liebe zum selbstgestalteten Produkt in den Vordergrund und greift dabei das klassische Bekleidungslabel auf, wie es zum Beispiel von Jeansmarken verwendet wird. Bulards “Play With The Forms” ist so verspielt, wie sein Name ahnen lässt, Larsens “Lovetab” hingegen simpel und minimalistisch. “Ich wollte einen einfachen Weg finden, ‘Personal Branding’ zu veranschaulichen. Ich weiß, Liebe ist keine einfache Sache – aber etwas zu lieben, was man selber gemacht hat, ist nicht so schwer”, erläutert Larsen.

Larsen und Bulard verbrachten viele Stunden mit der Entwicklung ihrer Vorschläge und mit dem Open Logo Project. Neben der Aussicht auf Ruhm und Ehre schätzten sie auch die Arbeitsathmosphäre im Projektblog. “Es gibt nicht viele Orte, wo man sich austauschen, vergleichen, Ideen teilen und vorwärtskommen kann, und das in so einer freundlichen und korrekten Atmosphäre. So war der Wettbewerb”, lobt Bulard.

Mehr über die beiden Designer und die Ideen hinter ihren Logoentwürfen können Interessierte in den angehängten Interviews in Erfahrung bringen.

Material zum Download:

Interviews mit den Gewinnern
Fotos der Gewinner
Gewinnerentwürfe “Play With The Forms” und “Lovetab”

Internet:

www.spreadshirt.de
olp.spreadshirt.net

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