Die 5 besten Öko-Boutiquen im Porträt

Nachhaltig und schick: das Spreadshirt-Shopbetreiber-Schaufenster, Teil 5

Leipzig und Berlin, 16. April 2009: Am 22. April ist Earth Day. Ein Tag, der manchen Anbieter zu kurzfristigen Aktivitäten rund um das Thema Nachhaltigkeit animiert. Spreadshirt-Shops, die Shirts aus Baumwolle aus biologischem Anbau anbieten, haben dagegen das ganze Jahr geöffnet. Zusätzlich wird Spreadshirt auch 2009 wieder mit dem Verein Earth Day Deutschland zusammenarbeiten. Für jedes Bio-Shirt, das bis zum 15. Mai über den Online-Tresen geht, werden drei Euro gespendet. Mit dem Geld finanziert der Verein z.B. das Aufklärungsprojekt „Rettet die Arten“ an deutschen Schulen.

Hier eine kleine Blütenlese der besten Öko-Boutiquen:

Fleckchen Erde

  • Der Shirt-Shop Fleckchen Erde ist Teil des Web-Gärtchens voller Illustrationen von Kati Meden. Alle Motive werden auf Biotextilien gedruckt, einige auf die neu eingeführten Shirts aus klimaneutraler Produktion der Reihe Earth Positive. Im Spreadshirt Blog verrät Kati mehr über sich und ihre Projekte.

Lueesy

  • Klein aber fein ist die Auswahl bei Lueesy. Die Hamburger Designerin setzt dabei ausschließlich auf die Bio-Shirts des Anbieters American Apparel und auf Bio-Stofftaschen.

Knock Knock

  • Exzentrisch bis kauzig sind die Shirts von Clary Vikström. In ihrer Boutique Knock Knock treffen bizarre Katzen auf abstrakte Muster, getreu dem Shop-Motto „Odd Eco – Kurios und ökologisch“.

Spirit Earth Meditation

  • Im Shop Spirit, Earth, Meditation von Frank Bässler dreht sich alles um Natur und Meditation. Eine Fülle kreativer und schicker Motive widerlegen die These, dass ökologisch-ganzheitlich inspirierte Shirts nur im Umfeld einer New Age Party akzeptabel sind. Prädikat: unbeschränkt clubtauglich.

Klimashirts

  • Nicht nur am Earth Day erhitzt das Thema Klima die Gemüter – und findet seinen mitunter sauren Niederschlag auch auf Spreadshirts Marktplatz und in den Shops. Beispielhaft sei der Shop Klimashirts genannt, in dem die Klima-Problematik exemplarisch zu einem Kuhfurz (Methan) verdichtet wird.

Ob Institution, Designer oder Privatperson: Mit Spreadshirt kann jeder ganz einfach sein eigenes Label gründen und selbst gestaltete T-Shirts und andere Textilien im eigenen kostenlosen Onlineshop verkaufen. Herstellung, Versand und Kundendienst übernimmt Spreadshirt. Die Shopbetreiber erhalten pro verkauftem Kleidungsstück eine selbstgewählte Provision.

Die interessantesten Onlineboutiquen stellt Spreadshirt monatlich im Shopbetreiber-Schaufenster vor. Bisher werden bereits mehr als 400.000 Shops über die Kreativplattform betrieben, tagtäglich kommen neue hinzu. Zum Beispiel wurden gerade erst die T-Shirt-Shops von golf. de und Kellogg’s Special K eröffnet.

Druckfähiges Bildmaterial zum Download:

Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage auch individuelles Material bereit.

Im Internet:

  • Veröffentlicht in: Mode

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