Bring(t) Farbe in dein Leben: Unser Shop des Monats „Electra Pain“

Rund um den Welttag der Toleranz überlassen wir in diesem Monat einer Künstlerin die Bühne, die sich für Toleranz und kreative Selbstentfaltung einsetzt: der Frankfurter Drag Queen und Spreadshop-Betreiberin Electra Pain.

„Mehr ist mehr“ lautet ihre Devise nicht nur in Sachen Make-Up und Styling: Seit über sieben Jahren tritt die schillernde Drag Queen auf Deutschlands Bühnen auf, fördert mit ihrem Netzwerk „House of Pain“ junge Künstler*innen und macht sich auf ihren Social-Media-Kanälen für Anliegen der LGBTQ-Gemeinschaft stark. Mit dem immer größeren Erfolg auf Social Media war für die Drag Queen klar, dass sie Merchandising herausbringen will, das ihre Persönlichkeit widerspiegelt ­­ auffällig, vielseitig und knallbunt.

Bring(t) Farbe in dein Leben: Unser Shop des Monats „Electra Pain“

„Ich wurde schon sehr oft nach Fanartikeln gefragt und fand die Idee von Anfang an genial, weil ich meinen Fans für die Unterstützung etwas zurückgeben wollte. Zunächst hatte ich aber kein optimales Design. Dann habe ich eine Illustration von mir anfertigen lassen und fand sie so toll, dass ich sie mit der ganzen Welt teilen wollte. Ab diesem Moment ging alles ganz schnell und plötzlich war mein Shop da!“, erklärt Daniel, die Person hinter der Kunstfigur. Das bunte Electra-Pain-Design ziert nun eine Vielzahl an Produkten für Männer und Frauen sowie Asseccoires und entspricht damit Daniels Überzeugung, dass ein buntes Styling jeden noch so grauen Alltag aufhellen kann.

Bunte Kleidung, ernste Absichten: Toleranz ist nicht selbstverständlich

Seine Produkte sind jedoch – im Gegensatz zu den extravaganten Outfits Electra Pains –alltagstauglich und setzen ein starkes Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz. Daniel selbst trennt seine beiden Seiten strikt. Unter der Woche arbeitet er als IT-Angestellter und verwandelt sich nur an den Wochenenden in die glamouröse Drag Queen: „Sie ist sozusagen ein Gegenpol zu meiner eher schüchternen und ruhigen Art, die ich als Privatperson habe. Electra hat ihren einen Kleiderschrank und da bleibt sie auch zwischen den Auftritten.“

Nur an einem Ort lebt Daniel beiden Seiten gleichzeitig aus: Auf seinen Social-Media-Kanälen gibt er Einblick in die Welt von Electra und Daniel. Die Aufmerksamkeit seiner Kunstfigur nutzt der Hesse auch, um sich für die Akzeptanz der LGBTQ+-Community einzusetzen, die sich zunehmender Diskriminierung und Gewaltattacken ausgesetzt sehen.[1] Mit der Gründung des Netzwerks „House of Pain“ geht er zudem noch einen Schritt weiter: Hier fördert er junge Drag Queens aus ganz Deutschland und hilft Ihnen dabei, die Drag-Kunst zu entdecken.

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