400.000 Worte sagen mehr als 1 Motiv

Ein Blick in die Baumwollstatistik: der Spreadshirt Trendreport, Teil 30

Berlin/Leipzig, 19. Januar 2011: Inspiriert vom Wort und Jugendwort 2010, hat Spreadshirt einmal mehr auf die Shirts seiner Kunden geschaut und kam zu einem Ergebnis, das so gar nicht mit den auserkorenen Wörtern der Fachjury übereinstimmt.

Von wegen Wutbürger. Eine Analyse der rund 400.000 Wörter, die 2010 allein von deutschen Spreadshirt-Kunden auf ein Produkt geschrieben wurden, lässt eher einen Gutbürger vermuten. Statt Demonstrationslust und Frustration machte sich ein anderes Thema bei Spreadshirt breit. Aufgegriffen wurde alles rund um Liebe, Küssen und nicht zu vergessen liebevolle Kosenamen. Und auch von Niveaulimbo keine Spur. Ganz im Gegenteil, neben den zahlreichen Wörtern, die mittlerweile zum Standardrepertoire auf T-Shirt, Tasche und Co. zählen, entdeckten die Mitarbeiter an den Druckpressen auch dieses Jahr wieder sprachgewandte Wortneuschöpfungen. Wie sonst sind Zwergenaufstandsverhinderin, Fellschuhpupsgesicht und Teilzeitwaschbär zu deuten.

Spreadshirt T-Shirt Worte des Jahres 2010

Die Baumwollstatistik verrät nicht nur Interessantes über die Deutschen. Auch Spreadshirts Kunden in anderen Ländern sind nicht alternativlos und jonglieren gekonnt mit Wörtern. Daher hier ein kleiner Überblick über das Jahr 2010 in Deutschland, den USA und Großbritannien in Worten:

    1. Der Papa ist die neue Mama. Ein Fakt, der auf alle drei Länder zutrifft und nicht jeden erfreuen wird. Während Spreadshirt im Jahr zuvor noch mehr für die beste Mama der Welt druckte, wurden 2010 mehr Papas mit selbstgestalteten Shirts beschenkt. ‘Papa’, ‘Vati’ oder “Vatter” wurden ca. 1400 mal gedruckt, die weiblichen Pendants nur rund 900 mal.

    2. Deutschland – Der Max Mustermann von Spreadshirt: Der durchschnittliche deutsche T-Shirt-Träger 2010 heißt Alex und verfolgt mit seiner Freundin, die er liebevoll Engel nennt, jedes WM Spiel. Natürlich darf bei keinem Spiel eines seiner zahlreichen Fan-Shirts mit dem Aufdruck Fußballgott oder Fußballverrückter fehlen. Engel heißt mit richtigem Namen Julia und trägt beim gemeinsamen Grillen mit Freunden nach dem gewonnenen Fußballspiel eine Schürze mit dem Aufdruck Grillschnecke, die sie natürlich von ihrem Grillflüsterer geschenkt bekam.

    3. USA – Gegensätze ziehen sich an: Gegensätzlicher könnten die Amerikaner kaum sein. Catholic wurde im letzten Jahr genauso oft auf Shirts gepresst wie Vegas und Sexy. Kiss schrieben sie genauso häufig wie Hate. Nur ein Thema bleibt die unumstrittene Nr. 1 in Amerika. Beim Sport scheinen endlich alle einig, wenn da nur nicht die Frage nach dem Lieblingsteam wär.

    4. Großbritannien – England ist im Musikfieber: Im Heimatland der Beatles und Oasis spielt Musik eine ganz besondere Rolle und das zeigen die Engländer auch. Egal ob Rock, House, DJ oder Dance, Hauptsache es dreht sich um Musik und sieht gut aus auf einem Shirt. Außerdem zieht es die Engländer von ihrer Insel in die weite Welt. Im Gegensatz zu Deutschen und Amerikanern lassen Engländer sich nicht nur ihren Heimatort, sondern auch ihr nächstes Reiseziel aufs Shirt drucken. Und diese waren 2010 Paris, Teneriffa und die Türkei.

Ihre Meinung und Vorschläge zu den offiziellen und weniger offiziellen Wörtern des Jahres können Sie gern im Spreadshirt Unternehmens Blog oder hier im Social Media News Room mit uns teilen.

Mit dem Trend Report informiert Spreadshirt jeden Monat über neueste Tendenzen im Universum der personalisierten Bekleidung.

Bildmaterial zum Download:

  • Produkt-Collage (jpg, 1,5MB)
  • Modelfoto Julia und Alex (jpg, 8MB)
  • Auf Anfrage stellen wir gern das Datenmaterial sowie weiteres Bildmaterial in Web- und Druckqualität zur Verfügung.

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    1. Super Danke für die Infos!

      » Auf Anfrage stellen wir gern das Datenmaterial sowie weiteres Bildmaterial in Web- und Druckqualität zur Verfügung.«

      also ich wäre daran interessiert 😉

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