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	Kommentare zu: Neue Designpreis-Struktur für Verkäufe mit Deinen Designs auf dem Marktplatz	</title>
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	<description>Ein Blog über personalisierte Alltagsmode, also T-Shirts und dergleichen.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Oct 2025 18:11:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Steffen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 18:11:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spreadshirt macht einfach keinen Spaß mehr. Es gab Zeiten, da hat man 10€/T-Shirt verdient. Jetzt kriegt man 1,63€ und der Kunde bezahlt 30€+ Versand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spreadshirt macht einfach keinen Spaß mehr. Es gab Zeiten, da hat man 10€/T-Shirt verdient. Jetzt kriegt man 1,63€ und der Kunde bezahlt 30€+ Versand.</p>
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		<title>
		Von: Diolano		</title>
		<link>https://www.spreadshirt.de/blog/2025/08/18/neue-designpreis-struktur-fuer-verkaeufe-mit-deinen-designs-auf-dem-marktplatz/comment-page-1/#comment-139258</link>

		<dc:creator><![CDATA[Diolano]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 17:23:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich sags jetzt mal direkt! Wieder wird eine Lücke gefunden, uns Designer noch weniger auszuzahlen. Ist da oben in der Chef-Etage eigentlich schon mal angekommen das ohne uns Designer Spreadshirt die Bude zu machen könnte ????
Wieder werden einige Designer mit ihren guten Designs abwandern und so wird diese Plattform für Kunden immer weniger attraktiv sein.
Spreadshirt Umsätze sind stetig am steigen, mittlerweile gehts auf 175 Millionen Jahresumsatz für  2025 zu, das scheint aber nicht zu reichen.
Das mit den Designrechten, da stimme ich den anderen hier zu. Das ist mein geistiges Eigentum und ich lehne eine Abwandlung in des Motivs ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sags jetzt mal direkt! Wieder wird eine Lücke gefunden, uns Designer noch weniger auszuzahlen. Ist da oben in der Chef-Etage eigentlich schon mal angekommen das ohne uns Designer Spreadshirt die Bude zu machen könnte ????<br />
Wieder werden einige Designer mit ihren guten Designs abwandern und so wird diese Plattform für Kunden immer weniger attraktiv sein.<br />
Spreadshirt Umsätze sind stetig am steigen, mittlerweile gehts auf 175 Millionen Jahresumsatz für  2025 zu, das scheint aber nicht zu reichen.<br />
Das mit den Designrechten, da stimme ich den anderen hier zu. Das ist mein geistiges Eigentum und ich lehne eine Abwandlung in des Motivs ab.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elke		</title>
		<link>https://www.spreadshirt.de/blog/2025/08/18/neue-designpreis-struktur-fuer-verkaeufe-mit-deinen-designs-auf-dem-marktplatz/comment-page-1/#comment-138646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 10:28:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.spreadshirt.de/blog/?p=43254#comment-138646</guid>

					<description><![CDATA[Betreff: Geplante KI-Anpassungen bei Spreadshirt – Antwort auf Ihr Schreiben

Hallo Solange,

vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich möchte die Problematik bei den geplanten KI-Anpassungen von Marktplatz-Designs noch etwas genauer erläutern:

1. Unterschied zwischen Personalisierung und KI-Anpassung

Eine leichte Anpassung ist für mich z. B. die Personalisierungsfunktion mit Namen, Datum oder Wunschtext im oder unter dem Design. Diese Möglichkeit bietet ihr bereits – und meiner Meinung nach ließe sich dieses Feature noch viel stärker bewerben, da personalisierte Produkte sehr gefragt sind.

Eine KI-Anpassung per Prompt ist jedoch etwas anderes. Hier geht es nicht um kleine Ergänzungen, sondern oft um tiefgreifende stilistische Veränderungen („Gestalte mir das Design im 80er-Jahre-Retro-Stil“ / „Mach eine Gothic-Punk-Version daraus“).

2. Risiken für Designer*innen

Qualitätsverlust &#038; Unvorhersehbarkeit
Kundinnen sind in der Regel keine Designer. Dadurch entstehen auch Ergebnisse, die nicht im Sinne des ursprünglichen Designs sind. Wir als Urheberinnen sehen diese Veränderungen nicht, obwohl sie auf unserer Arbeit basieren.

Missbrauchsmöglichkeiten
Ein Kunde könnte ein AI-angepasstes Design z. B. per Screenshot sichern, hochskalieren und dann auf anderen Plattformen weiterverkaufen. Da es „anders aussieht“, ist der Missbrauch schwer nachweisbar.

Urheberrechtsfragen
Bei kleineren Abwandlungen bleibt der ursprüngliche Designer klarer Urheber. Wenn jedoch ein KI-Prompt ein komplett neues Werk erzeugt, wird es rechtlich unübersichtlich. Misch- oder neue Urheberrechte sind möglich, was Spreadshirt kaum kontrollieren oder verhindern kann.

3. Fazit und Bitte

Ich verstehe euren Wunsch, moderne KI-Technologien zu integrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Aber:

Bitte ermöglicht es jedem Designer selbst zu entscheiden, ob seine Designs für KI-Anpassungen freigegeben werden dürfen.

Eine einfache Opt-in/Opt-out-Option bei jedem Upload würde sowohl die kreative Kontrolle der Designer*innen sichern als auch das Risiko von Missbrauch minimieren.

Einer pauschalen Freigabe widerspreche ich daher ausdrücklich.

Vielen Dank, dass ihr die Sichtweise eurer Designer ernst nehmt – ich hoffe sehr, dass ihr die AI-Funktion mit mehr Flexibilität für alle Beteiligten umsetzt.

Mit freundlichen Grüßen


Elke Schott]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betreff: Geplante KI-Anpassungen bei Spreadshirt – Antwort auf Ihr Schreiben</p>
<p>Hallo Solange,</p>
<p>vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich möchte die Problematik bei den geplanten KI-Anpassungen von Marktplatz-Designs noch etwas genauer erläutern:</p>
<p>1. Unterschied zwischen Personalisierung und KI-Anpassung</p>
<p>Eine leichte Anpassung ist für mich z. B. die Personalisierungsfunktion mit Namen, Datum oder Wunschtext im oder unter dem Design. Diese Möglichkeit bietet ihr bereits – und meiner Meinung nach ließe sich dieses Feature noch viel stärker bewerben, da personalisierte Produkte sehr gefragt sind.</p>
<p>Eine KI-Anpassung per Prompt ist jedoch etwas anderes. Hier geht es nicht um kleine Ergänzungen, sondern oft um tiefgreifende stilistische Veränderungen („Gestalte mir das Design im 80er-Jahre-Retro-Stil“ / „Mach eine Gothic-Punk-Version daraus“).</p>
<p>2. Risiken für Designer*innen</p>
<p>Qualitätsverlust &amp; Unvorhersehbarkeit<br />
Kundinnen sind in der Regel keine Designer. Dadurch entstehen auch Ergebnisse, die nicht im Sinne des ursprünglichen Designs sind. Wir als Urheberinnen sehen diese Veränderungen nicht, obwohl sie auf unserer Arbeit basieren.</p>
<p>Missbrauchsmöglichkeiten<br />
Ein Kunde könnte ein AI-angepasstes Design z. B. per Screenshot sichern, hochskalieren und dann auf anderen Plattformen weiterverkaufen. Da es „anders aussieht“, ist der Missbrauch schwer nachweisbar.</p>
<p>Urheberrechtsfragen<br />
Bei kleineren Abwandlungen bleibt der ursprüngliche Designer klarer Urheber. Wenn jedoch ein KI-Prompt ein komplett neues Werk erzeugt, wird es rechtlich unübersichtlich. Misch- oder neue Urheberrechte sind möglich, was Spreadshirt kaum kontrollieren oder verhindern kann.</p>
<p>3. Fazit und Bitte</p>
<p>Ich verstehe euren Wunsch, moderne KI-Technologien zu integrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Aber:</p>
<p>Bitte ermöglicht es jedem Designer selbst zu entscheiden, ob seine Designs für KI-Anpassungen freigegeben werden dürfen.</p>
<p>Eine einfache Opt-in/Opt-out-Option bei jedem Upload würde sowohl die kreative Kontrolle der Designer*innen sichern als auch das Risiko von Missbrauch minimieren.</p>
<p>Einer pauschalen Freigabe widerspreche ich daher ausdrücklich.</p>
<p>Vielen Dank, dass ihr die Sichtweise eurer Designer ernst nehmt – ich hoffe sehr, dass ihr die AI-Funktion mit mehr Flexibilität für alle Beteiligten umsetzt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Elke Schott</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://www.spreadshirt.de/blog/2025/08/18/neue-designpreis-struktur-fuer-verkaeufe-mit-deinen-designs-auf-dem-marktplatz/comment-page-1/#comment-138628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 15:43:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.spreadshirt.de/blog/?p=43254#comment-138628</guid>

					<description><![CDATA[Thema: Designs - Page (&quot;vereinfachter&quot; Veröffentlichungsprozess):::

1. Raster Ansicht ist unübersichtlich, Liste ist besser

2. Status &quot;nicht veröffentlicht&quot; wurde entfernt - wieso? Soll es einfacher sein sich durch die Paginierung zu klicken?

3. Nachdem jetzt das 2. mal der Marktplatz bereinigt wurde: wieso gibt es keinen Filter um die bereinigten Designs zu filtern??? Ich würde dort gern mal aufräumen und potenziell brauchbare Motive überarbeiten. Müsste mich aber durch mehr als 90 Seiten klicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: Designs &#8211; Page (&#8220;vereinfachter&#8221; Veröffentlichungsprozess):::</p>
<p>1. Raster Ansicht ist unübersichtlich, Liste ist besser</p>
<p>2. Status &#8220;nicht veröffentlicht&#8221; wurde entfernt &#8211; wieso? Soll es einfacher sein sich durch die Paginierung zu klicken?</p>
<p>3. Nachdem jetzt das 2. mal der Marktplatz bereinigt wurde: wieso gibt es keinen Filter um die bereinigten Designs zu filtern??? Ich würde dort gern mal aufräumen und potenziell brauchbare Motive überarbeiten. Müsste mich aber durch mehr als 90 Seiten klicken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elke		</title>
		<link>https://www.spreadshirt.de/blog/2025/08/18/neue-designpreis-struktur-fuer-verkaeufe-mit-deinen-designs-auf-dem-marktplatz/comment-page-1/#comment-138576</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 14:29:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.spreadshirt.de/blog/?p=43254#comment-138576</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrtes Spreadshirt-Team,

mit großem Interesse, aber auch mit wachsender Sorge, haben wir als Marktplatz-Designerinnen die angekündigten Änderungen ab dem 15. September 2025 zur Kenntnis genommen – insbesondere die Einführung einer AI-Funktion, die es Kundinnen ermöglicht, unsere hochgeladenen Designs individuell per Prompt anzupassen.
Wir möchten mit diesem offenen Brief nicht nur unsere Bedenken äußern, sondern auch konstruktiv um eine Überprüfung dieser Strategie bitten.

Unsere Hauptanliegen:

Urheberrecht &#038; kreative Kontrolle 
Mit der Zustimmung zu den neuen AGB erteilen wir Spreadshirt eine pauschale Erlaubnis, unsere Werke von Dritten verändern zu lassen. Damit geben wir ein zentrales Urheberrecht auf Bearbeitung (§ 23 UrhG) ab. Dies betrifft nicht nur kleine Anpassungen, sondern potenziell tiefgreifende Veränderungen unserer Arbeit.

Wert unserer Arbeit 
Unabhängig vom Grad der Veränderung erhalten wir immer nur die gleiche Vergütung. Damit sinkt der wahrgenommene Wert unseres kreativen Beitrags erheblich. Unsere Originale könnten durch massenhaft generierte Varianten unsichtbar werden.

Reputationsrisiken
 Es ist nicht auszuschließen, dass AI-Bearbeitungen zu problematischen oder unethischen Ergebnissen führen (z. B. beleidigende, diskriminierende oder politisch instrumentalisierte Darstellungen). Auch wenn unser Name nicht direkt sichtbar ist, basiert das bearbeitete Werk dennoch auf unserer schöpferischen Leistung.

Langfristige Motivation 
Kreative arbeiten aus Leidenschaft und Überzeugung. Wenn wir den Eindruck gewinnen, dass unsere Originalität nur noch als Rohmaterial für AI dient, sinkt die Motivation, weiterhin unsere besten Ideen exklusiv auf Spreadshirt hochzuladen.

Unser Appell an Spreadshirt:

Bitte überdenken Sie die Einführung der AI-Funktion zumindest in der aktuell geplanten Form.

Erwägen Sie Opt-in-Modelle, bei denen Designer selbst entscheiden können, ob ihre Werke für AI-Anpassungen freigegeben werden.

Schaffen Sie faire Vergütungsmodelle, die den tatsächlichen kreativen Anteil berücksichtigen.

Bieten Sie klare Richtlinien &#038; Filter, um Missbrauch und problematische Inhalte bei AI-Anpassungen zu verhindern.

Wir sind überzeugt, dass Spreadshirt ohne die Kreativität und das Vertrauen seiner Designer-Community nicht wachsen könnte. Daher bitten wir Sie, diese Community nicht zu schwächen, sondern durch faire, zukunftsorientierte Lösungen zu stärken.

Mit freundlichen Grüßen, 

Elke Schott
 im Namen vieler besorgter Designer*innen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrtes Spreadshirt-Team,</p>
<p>mit großem Interesse, aber auch mit wachsender Sorge, haben wir als Marktplatz-Designerinnen die angekündigten Änderungen ab dem 15. September 2025 zur Kenntnis genommen – insbesondere die Einführung einer AI-Funktion, die es Kundinnen ermöglicht, unsere hochgeladenen Designs individuell per Prompt anzupassen.<br />
Wir möchten mit diesem offenen Brief nicht nur unsere Bedenken äußern, sondern auch konstruktiv um eine Überprüfung dieser Strategie bitten.</p>
<p>Unsere Hauptanliegen:</p>
<p>Urheberrecht &amp; kreative Kontrolle <br />
Mit der Zustimmung zu den neuen AGB erteilen wir Spreadshirt eine pauschale Erlaubnis, unsere Werke von Dritten verändern zu lassen. Damit geben wir ein zentrales Urheberrecht auf Bearbeitung (§ 23 UrhG) ab. Dies betrifft nicht nur kleine Anpassungen, sondern potenziell tiefgreifende Veränderungen unserer Arbeit.</p>
<p>Wert unserer Arbeit <br />
Unabhängig vom Grad der Veränderung erhalten wir immer nur die gleiche Vergütung. Damit sinkt der wahrgenommene Wert unseres kreativen Beitrags erheblich. Unsere Originale könnten durch massenhaft generierte Varianten unsichtbar werden.</p>
<p>Reputationsrisiken<br />
 Es ist nicht auszuschließen, dass AI-Bearbeitungen zu problematischen oder unethischen Ergebnissen führen (z. B. beleidigende, diskriminierende oder politisch instrumentalisierte Darstellungen). Auch wenn unser Name nicht direkt sichtbar ist, basiert das bearbeitete Werk dennoch auf unserer schöpferischen Leistung.</p>
<p>Langfristige Motivation <br />
Kreative arbeiten aus Leidenschaft und Überzeugung. Wenn wir den Eindruck gewinnen, dass unsere Originalität nur noch als Rohmaterial für AI dient, sinkt die Motivation, weiterhin unsere besten Ideen exklusiv auf Spreadshirt hochzuladen.</p>
<p>Unser Appell an Spreadshirt:</p>
<p>Bitte überdenken Sie die Einführung der AI-Funktion zumindest in der aktuell geplanten Form.</p>
<p>Erwägen Sie Opt-in-Modelle, bei denen Designer selbst entscheiden können, ob ihre Werke für AI-Anpassungen freigegeben werden.</p>
<p>Schaffen Sie faire Vergütungsmodelle, die den tatsächlichen kreativen Anteil berücksichtigen.</p>
<p>Bieten Sie klare Richtlinien &amp; Filter, um Missbrauch und problematische Inhalte bei AI-Anpassungen zu verhindern.</p>
<p>Wir sind überzeugt, dass Spreadshirt ohne die Kreativität und das Vertrauen seiner Designer-Community nicht wachsen könnte. Daher bitten wir Sie, diese Community nicht zu schwächen, sondern durch faire, zukunftsorientierte Lösungen zu stärken.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, </p>
<p>Elke Schott<br />
 im Namen vieler besorgter Designer*innen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Davood		</title>
		<link>https://www.spreadshirt.de/blog/2025/08/18/neue-designpreis-struktur-fuer-verkaeufe-mit-deinen-designs-auf-dem-marktplatz/comment-page-1/#comment-138492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Davood]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 09:32:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.spreadshirt.de/blog/?p=43254#comment-138492</guid>

					<description><![CDATA[Warum die neue Preisänderung für Designer unfair ist

Als Partner und Designer auf Spreadshirt sehe ich die neuen Änderungen kritisch, weil sie vor allem Nachteile für uns Kreative mit sich bringen:

Weniger Gestaltungsspielraum
Bisher konnten wir selbst entscheiden, welchen Wert wir unserer Arbeit beimessen. Mit der zentralen Preisvorgabe wird uns diese Freiheit genommen. Kreative Arbeit ist nicht überall gleich, doch jetzt werden individuelle Unterschiede und Qualität kaum mehr berücksichtigt.

Sinkende Einnahmen für Designer
Dass die Designpreise in einigen Kategorien sogar gesenkt werden, bedeutet konkret weniger Vergütung für uns – trotz gestiegener Lebenshaltungskosten und Arbeitsaufwand. Während Spreadshirt die Belastung für sich selbst und die Kund*innen abfedert, tragen wir Designer die Einbußen direkt.

Ungleichgewicht zwischen Risiko und Gewinn
Spreadshirt betont die faire Beziehung zur Community, doch die Anpassung zeigt das Gegenteil: Die wirtschaftlichen Risiken werden auf uns abgewälzt, während wir keine echte Mitsprache haben. Wir tragen die kreativen Hauptleistungen, haben aber am wenigsten Einfluss auf die Preisgestaltung.

Demotivierend für Kreative
Kreativität braucht Wertschätzung. Wenn unsere Arbeit unter Wert verkauft wird, sinkt nicht nur die Motivation, sondern langfristig auch die Qualität und Vielfalt des Angebots auf dem Marktplatz.

Wettbewerbsnachteil
Statt Designer zu stärken, schwächt dieses Modell ihre Position im Vergleich zu anderen Plattformen. Das führt dazu, dass gute Designs eher woanders veröffentlicht werden – was Spreadshirt letztlich selbst schadet.

Fazit:
Die Entscheidung mag Spreadshirt kurzfristig helfen, aber sie ist unfair gegenüber denjenigen, die den Marktplatz mit ihren Ideen überhaupt erst attraktiv machen. Eine wirklich faire Lösung müsste Designer stärker einbeziehen und ihnen weiterhin die Freiheit geben, ihre Arbeit angemessen zu bepreisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum die neue Preisänderung für Designer unfair ist</p>
<p>Als Partner und Designer auf Spreadshirt sehe ich die neuen Änderungen kritisch, weil sie vor allem Nachteile für uns Kreative mit sich bringen:</p>
<p>Weniger Gestaltungsspielraum<br />
Bisher konnten wir selbst entscheiden, welchen Wert wir unserer Arbeit beimessen. Mit der zentralen Preisvorgabe wird uns diese Freiheit genommen. Kreative Arbeit ist nicht überall gleich, doch jetzt werden individuelle Unterschiede und Qualität kaum mehr berücksichtigt.</p>
<p>Sinkende Einnahmen für Designer<br />
Dass die Designpreise in einigen Kategorien sogar gesenkt werden, bedeutet konkret weniger Vergütung für uns – trotz gestiegener Lebenshaltungskosten und Arbeitsaufwand. Während Spreadshirt die Belastung für sich selbst und die Kund*innen abfedert, tragen wir Designer die Einbußen direkt.</p>
<p>Ungleichgewicht zwischen Risiko und Gewinn<br />
Spreadshirt betont die faire Beziehung zur Community, doch die Anpassung zeigt das Gegenteil: Die wirtschaftlichen Risiken werden auf uns abgewälzt, während wir keine echte Mitsprache haben. Wir tragen die kreativen Hauptleistungen, haben aber am wenigsten Einfluss auf die Preisgestaltung.</p>
<p>Demotivierend für Kreative<br />
Kreativität braucht Wertschätzung. Wenn unsere Arbeit unter Wert verkauft wird, sinkt nicht nur die Motivation, sondern langfristig auch die Qualität und Vielfalt des Angebots auf dem Marktplatz.</p>
<p>Wettbewerbsnachteil<br />
Statt Designer zu stärken, schwächt dieses Modell ihre Position im Vergleich zu anderen Plattformen. Das führt dazu, dass gute Designs eher woanders veröffentlicht werden – was Spreadshirt letztlich selbst schadet.</p>
<p>Fazit:<br />
Die Entscheidung mag Spreadshirt kurzfristig helfen, aber sie ist unfair gegenüber denjenigen, die den Marktplatz mit ihren Ideen überhaupt erst attraktiv machen. Eine wirklich faire Lösung müsste Designer stärker einbeziehen und ihnen weiterhin die Freiheit geben, ihre Arbeit angemessen zu bepreisen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Davood		</title>
		<link>https://www.spreadshirt.de/blog/2025/08/18/neue-designpreis-struktur-fuer-verkaeufe-mit-deinen-designs-auf-dem-marktplatz/comment-page-1/#comment-138491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Davood]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 09:30:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.spreadshirt.de/blog/?p=43254#comment-138491</guid>

					<description><![CDATA[Als Partner und Designer auf Spreadshirt sehe ich die neuen Änderungen kritisch, weil sie vor allem Nachteile für uns Kreative mit sich bringen:

Weniger Gestaltungsspielraum
Bisher konnten wir selbst entscheiden, welchen Wert wir unserer Arbeit beimessen. Mit der zentralen Preisvorgabe wird uns diese Freiheit genommen. Kreative Arbeit ist nicht überall gleich, doch jetzt werden individuelle Unterschiede und Qualität kaum mehr berücksichtigt.

Sinkende Einnahmen für Designer
Dass die Designpreise in einigen Kategorien sogar gesenkt werden, bedeutet konkret weniger Vergütung für uns – trotz gestiegener Lebenshaltungskosten und Arbeitsaufwand. Während Spreadshirt die Belastung für sich selbst und die Kund*innen abfedert, tragen wir Designer die Einbußen direkt.

Ungleichgewicht zwischen Risiko und Gewinn
Spreadshirt betont die faire Beziehung zur Community, doch die Anpassung zeigt das Gegenteil: Die wirtschaftlichen Risiken werden auf uns abgewälzt, während wir keine echte Mitsprache haben. Wir tragen die kreativen Hauptleistungen, haben aber am wenigsten Einfluss auf die Preisgestaltung.

Demotivierend für Kreative
Kreativität braucht Wertschätzung. Wenn unsere Arbeit unter Wert verkauft wird, sinkt nicht nur die Motivation, sondern langfristig auch die Qualität und Vielfalt des Angebots auf dem Marktplatz.

Wettbewerbsnachteil
Statt Designer zu stärken, schwächt dieses Modell ihre Position im Vergleich zu anderen Plattformen. Das führt dazu, dass gute Designs eher woanders veröffentlicht werden – was Spreadshirt letztlich selbst schadet.

Fazit:
Die Entscheidung mag Spreadshirt kurzfristig helfen, aber sie ist unfair gegenüber denjenigen, die den Marktplatz mit ihren Ideen überhaupt erst attraktiv machen. Eine wirklich faire Lösung müsste Designer stärker einbeziehen und ihnen weiterhin die Freiheit geben, ihre Arbeit angemessen zu bepreisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Partner und Designer auf Spreadshirt sehe ich die neuen Änderungen kritisch, weil sie vor allem Nachteile für uns Kreative mit sich bringen:</p>
<p>Weniger Gestaltungsspielraum<br />
Bisher konnten wir selbst entscheiden, welchen Wert wir unserer Arbeit beimessen. Mit der zentralen Preisvorgabe wird uns diese Freiheit genommen. Kreative Arbeit ist nicht überall gleich, doch jetzt werden individuelle Unterschiede und Qualität kaum mehr berücksichtigt.</p>
<p>Sinkende Einnahmen für Designer<br />
Dass die Designpreise in einigen Kategorien sogar gesenkt werden, bedeutet konkret weniger Vergütung für uns – trotz gestiegener Lebenshaltungskosten und Arbeitsaufwand. Während Spreadshirt die Belastung für sich selbst und die Kund*innen abfedert, tragen wir Designer die Einbußen direkt.</p>
<p>Ungleichgewicht zwischen Risiko und Gewinn<br />
Spreadshirt betont die faire Beziehung zur Community, doch die Anpassung zeigt das Gegenteil: Die wirtschaftlichen Risiken werden auf uns abgewälzt, während wir keine echte Mitsprache haben. Wir tragen die kreativen Hauptleistungen, haben aber am wenigsten Einfluss auf die Preisgestaltung.</p>
<p>Demotivierend für Kreative<br />
Kreativität braucht Wertschätzung. Wenn unsere Arbeit unter Wert verkauft wird, sinkt nicht nur die Motivation, sondern langfristig auch die Qualität und Vielfalt des Angebots auf dem Marktplatz.</p>
<p>Wettbewerbsnachteil<br />
Statt Designer zu stärken, schwächt dieses Modell ihre Position im Vergleich zu anderen Plattformen. Das führt dazu, dass gute Designs eher woanders veröffentlicht werden – was Spreadshirt letztlich selbst schadet.</p>
<p>Fazit:<br />
Die Entscheidung mag Spreadshirt kurzfristig helfen, aber sie ist unfair gegenüber denjenigen, die den Marktplatz mit ihren Ideen überhaupt erst attraktiv machen. Eine wirklich faire Lösung müsste Designer stärker einbeziehen und ihnen weiterhin die Freiheit geben, ihre Arbeit angemessen zu bepreisen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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