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Mehr Übersicht dank Preiskategorien

Mehr Übersicht dank Preiskategorien

Viele Kunden interessiert neben einer hohen Qualität und ausgefeilten Designs auch der Preis eines Artikels. Mit der Einführung von Preiskategorien gestalten wir das Shoppen transparenter und Deine Kunden finden schneller, was sie suchen. 

Die neuen Preiskategorien ermöglichen es, Artikel in drei verschiedenen Preisspannen zu filtern. Die Kategorien setzen sich aus Produktpreis plus Designpreis zusammen. Wird der Filter angewendet, werden Artikel wie folgt angezeigt:

  • Preiskategorie 1: Günstige Produkte mit Designpreisen bis 3,50 €
  • Preiskategorie 2: Mittelpreisige Produkte mit Designpreisen bis 6,00 €
  • Preiskategorie 3: Teure Produkte mit allen Designpreisen

Filtert ein Kunde zum Beispiel nach der niedrigsten Preiskategorie, werden die günstigsten T-Shirts mit einem Designpreis bis maximal 3,50 € angezeigt. Höherpreisige T-Shirts wie z.B. Männer Vintage T-Shirts tauchen in diesem Fall nicht auf. Teure Produkte wie Hoodies entfallen komplett, dafür sind günstige Produkte wie Buttons oder Beanies zu finden – vorausgesetzt, der Designpreis ist nicht zu hoch.

Setzt Du Deinen Designpreis sehr niedrig an, wird das Design auch in den höheren Preiskategorien auf teureren Produkten wie bspw. Hoodies oder Premium T-Shirts auftauchen. Umgekehrt führt ein hoher Designpreis dazu, dass Dein Design in den niedrigen Preiskategorien gar nicht angezeigt wird.

Die meisten Kunden werden vermutlich weiterhin nach Lieblingsdesigns suchen. Andere Kunden werden die neuen Preiskategorien dafür nutzen, zunächst im niedrigeren Preissegment nach Artikeln zu suchen, die ihnen gefallen. Diesen Faktor solltest Du zukünftig in der Preisgestaltung Deiner Designs berücksichtigen. Denn so hast Du die Möglichkeit gezielt preissensitive Kunden zu erreichen und damit Deine Verkäufe zu steigern.

Um unseren Kunden ein optimales Einkaufserlebnis zu garantieren, werden wir in der Zukunft ggf. weitere Änderungen durchführen.

Was hältst Du von den neuen Preiskategorien? Hinterlasse einen Kommentar und lass es uns wissen!

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31 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich finde die Unterteilung in 3 Preiskategorien sehr gut!
    Denn somit ist der Konkurrenzdruck unter den Designern etwas eingeschränkt. Dass jeder Designer selbst entscheiden kann wieviel er für sein Design haben möchte ist ja auch super.

  2. Bitte nehmt diese Option wieder raus. Ich denke wir haben es als Designer so schon schwer genug gegenüber der Konkurenz! Und da ist seit diesem Jahr MBA etc. auf großen Vormarsch! Wenn der Mindestlohn in D schon höher ist als was man hier teilweise dann als Designpreis rechtfertigen soll, dann frag ich mich wie man hier noch verdienen soll? Mit 3,50 Euro- 6,00 Euro pro Design bleibt doch kaum was hängen. Senkt doch die Preise der Produkte ein wenig. Ich denke das wäre fair uns gegenüber. Jeder will hier was verdienen. Doch wenn keine Designs mehr für über 8,00 Euro verkauft werden…nur weil der Kunde die Wahl hat nun “noch mehr” zu filtern…dann werden die Designer zu Recht minderwertigen Käse anbieten den es so überall gibt. Ich denke und da sind wir alle einer Meinuung; Wer hier bei Spreadshirt nach einem Spruch, Design oder sonst was sucht, schätzt als Kunde die Designs sowie Qualität! Das heißt auch er nimmt einen hohen Preis in Kauf. Nicht umsonst gibt es solche spezielle Seiten.
    Schaut bei der Konkurrenz mal bitte nach was die Designer für Designpreise nehmen. Sind kaum niedriger als 8,00 Euro. Und dennoch ist das Produkt günstiger als bei Spreadshirt.
    Also, nehmt bitte bitte diese Option wieder raus…oder setzt den Filter anders an bzw. die Preisstaffel, oder senkt die Preise an den Produkten.

    Vielen Dank.

    • Danke für Dein Feedback. Es gibt gute Gründe für die Preiskategorien und natürlich gibt es auch aus Designersicht Gründe dagegen. Wir werden sicher intern darüber weiter diskutieren.

  3. Dem Kunden muss vermittelt werden was ein günstiges Produkt, was ein mittelpreisiges und was ein teures Produkt ist. Das günstigste Sweatshirt müsste auch in der günstigsten Kategorie angezeigt werden. Von jeder Produktgruppe das jeweils günstigste in der günstigsten Kategorie. Mittlere in Mittelkategorie usw.

    So ist das ganze doch null durchdacht. Ebenso geht komplett unter, dass potentiell jedes Design ja auf einem günstigen wie auch auf einem teureren Produkt sein könnte. Das ganze ist also kompletter unausgegorener Unfug und Kundenverarsche. Sorry. Aber das ist so.

  4. Also so gesehen wird jetzt der Designer gezwungen die Designs günstiger zu machen um eine Chance auf dem Markt zu haben. Man designt 1-2 Stunden ein Design um dann für 3 Euro pro verkauf zu bekommen….(dazu auch noch versteuern lassen). Resultat: Es ist kompletter Quatsch solche Futures.
    Ich hoffe ihr werdet es wieder ändern.

  5. Total unpraktisch und zeitraubend für mich als Kunden.
    Wenn ich ein bestimmtes Motiv suche, muss ich jetzt mehrere Kategorien absuchen weil ich nicht weiß wo es denn sein könnte?
    Da schaue ich lieber woanders nach.
    Danke, aber nein Danke. Unnötige Verschlimmbesserung.

    • Hi Chris, du kannst auch ohne die Kategorien auf dem Marktplatz nach Designs suchen. Wenn du spezifische Produkte suchst, dann können die Filteroptionen eine Unterstützung sein.

  6. Was soll man als Designer davon halten? Nichts. Das einzige, was als Quintessenz übrig bleibt: Geiz ist geil und gestalterische Arbeit darf nichts kosten. Bescheuert.

  7. Ihr seid hoffentlich so fair – und es wäre sicher für uns sehr wichtig – dass eine statistische Auswertung für uns erfolgt. Das heißt, wie viel Prozent der Kunden welche Kategorie vorausgewählt haben. Idealerweise nach dem ersten Abrechnungszeitraum, oder mindestens Quartalsweise !?

  8. Was ich nicht verstehen kann und hoffe dass es aktuell nur ein Fehler ist, ist die Tatsache dass meine Designs jetzt gar nicht mehr gefunden werden, wenn jemand den Preis Filter benutzt.

    Ich bin ja in vielen Nischen vertreten , wo es nur eine Handvoll Designs gibt, und wenn jemand dieses Keyword eingibt, bin ich dick vertreten auf der ersten Seite. (Es gibt da oft insgesamt nur 2 Seiten zu diesem Keyword.) Klickt er jetzt aber auf den Preisfilter, sind meine Desings verschwunden, sie sind in keiner der 3 Preiskategorien zu finden:

    Preiskategorie 1: Günstige Produkte mit Designpreisen bis 3,50 €
    Preiskategorie 2: Mittelpreisige Produkte mit Designpreisen bis 6,00 €
    Preiskategorie 3: Teure Produkte mit allen Designpreisen

    Denn ich habe einen alten Account wo ich nur Standard Tshirts auf dem Marktplatz habe, und als Designpreis rufe ich zwischen 7 und 8 Euro aus. d.h es sind günstige Produkte mit Designpreisen über 6 Euro aber solch eine Variante kommt in den 3 Preiskategorien gar nicht vor,

    das kann es ja nicht sein, dass Designs dann gar nicht mehr gefunden werden, sobald jemand auf das Eurosymbol klickt,

    • Das müssten wir tatsächlich im Detail prüfen und ich würde noch mehr Informationen benötigen. Du kannst dich entweder beim Service melden oder in unserem Forum.

  9. Ich halte gar nichts von den Preiskategorien. Erstens ist der Kunde nicht blöd und kann ganz gut die Preise auch so vergleichen.

    Für Designer, welche aufgrund ihrer Arbeit einen höheren Preis ausrufen, wir der Verkauf erschwert. Also suchen die sich evtl. andere Plattformen.

    Denn es geht nicht um den nackten Preis, es geht darum, ob dem Kunden ein bestimmtes Design oder ein bestimmtes Produkt der Preis es auch wert ist (Preis-Wert)

    Wenn aber nun ein Kunde erstmal die einzelnen Kategorien durchforstet, hat er bei den hochpreisigen (und meist anspruchsvolleren) Design schon gar keine Lust mehr.

    Wer Angst vor dem Preis hat, verliert.

  10. “Was hältst Du von den neuen Preiskategorien?” Ich weiß nicht, was andere davon halten, dass Kunden, die nach Produkten mit Designpreisen bis EUR 3,50 suchen, zukünftig wahrscheinlich verstärkt Produkte mit von Spreadshirt inhouse gestalteten und zum Preis von jeweils EUR 0,00 angebotenen Designs angezeigt bekommen. Ich weiß allerdings, dass mich das, gelinde gesagt, nicht gerade vor Begeisterung in die Luft springen lässt.

  11. Finde ich spontan nicht gut! Klar muss man an die Kunden denken, aber den Designern gegenüber ist das alles andere als fair. Man wird sehen, wie sich das ganze gestaltet.

    • “(…) erstmal abwarten, wie viele Kunden von der neuen Option überhaupt Gebrauch machen.”

      Das klingt für mich ein bisschen so, als habe man eine Funktion eingeführt, von der man jetzt hofft, es möge sie niemand nutzen. Als Mittel der Appeasement-Politik gegenüber einem – wie ich glaube: zu Recht – besorgten Designer mag diese “Abwarten und Tee trinken”-Entgegnung vielleicht nahe liegend erscheinen. Auf mich wirkt sie nichtsdestotrotz widersinnig. Und natürlich ist mir auch klar, dass es eine undankbare Aufgabe sein kann, Entscheidungen wie diese zu kommunizieren und gegenüber den Designern zu rechtfertigen. 😉

    • Also wir gehen davon aus, dass nicht jeder Kunden diese Funktion nutzen wird. Einige schauen sich zuerst nach den passenden Designs um und dann wird es Kunden geben, die eben eine gewisse Preissensitivität haben.

  12. Sorry, was genau soll bitte dadurch übersichtlicher werden? Das macht alles für Kunden nur noch komplizierter. Wenn ich als Kunde ein teures Design auf einem billigem Shirt haben möchte geht das also nicht mehr? Was ein Schwachsinn. Da blickt doch keiner mehr durch. Mal wieder ein Versuch die Designer auf billigere Preise zu drücken. Nicht die Designs sind teuer, nein eure Produkte sind es!

    • Wir haben eben günstige Produkte und auch Produkte, die mehr kosten. Nicht jeder Kunde wird den Preisfilter anwenden, das bitte nicht vergessen.

    • Ja, aber wieso auf kein günstigem Produkt kein teures Design? Der Kunde interessiert sich doch für den Gesamtpreis also Produkt + Design. Was nützt das billigste Produkt, wenn es nicht Design angezeigt was er am liebsten hätte, sondern das billigste?

    • Wenn der Kunde keine Preiskategorie auswählt bekommt er Designs mit niedrigem und mit höherem Designpreis angezeigt.

  13. Liebes Spreadshirt-Team,

    da habt ihr ja einen tollen Weg gefunden, um die Preise zu senken und selbst keinen Cent weniger zu verdienen. Der Preisdruck wird weiter erhöht und die Partner müssen die Preise anschließend senken, um überhaupt noch gesehen zu werden.
    Woher soll man sich noch die Zeit nehmen, ein qualitativ hochwertiges Design zu erstellen, wenn man nur Brotkrümel dafür zurückbekommt?
    Es wird wohl Zeit auch in die “ich mach eben mal nen Spruch mit der Schrift Arial in Paint fertig” Liga zu wechseln.

    Viele Grüße,
    Ein (noch) Partner

    • Eine Katastrophe für jeden Designer, der mehr als 2,50€ für seine Designs verlangt. Spreadshirt will hier wohl seine überteuerten Produktpreise + überzogene Druckkostenpauschale zu Lasten der “Partner” kompensieren.

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