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Entfernung der 3 €-Grenze im Selbst-Gestalten-Bereich

Entfernung der 3 €-Grenze im Selbst-Gestalten-Bereich

Wir haben ausgiebiges Feedback zur Anpassung im Selbst-Gestalten-Bereich erhalten. Eure Kritik an der 3 €-Preisobergrenze für Designs haben wir zum Anlass genommen, eine alternative Lösung zu finden. In diesem Zuge wird die Preisobergrenze für Designs im Selbst-Gestalten-Bereich Ende Juni wieder entfernt. Damit gehen kleine Änderungen bei der Preisgestaltung und Designanzeige einher.Die kürzlich bekannt gegebene Änderung des Algorithmus für die Anzeige von Designs im Selbst-Gestalten-Bereich ist auf viel Kritik gestoßen. Besonders der Ausschluss von Designs mit Preisen über 3 €* hat viel Gegenwind erfahren.

Diese Grenze werden wir Ende Juni wieder entfernen. In Zukunft werden Kunden den Designpreis zusätzlich zur Pauschale pro Druckbereich im Endpreis mitbezahlen. Damit der Preis transparent bleibt, erhalten alle kostenpflichtigen Designs eine Preisangabe, ähnlich den „Preisschildern” bei der Auswahl des Basisprodukts.

Darüber hinaus nehmen wir Anpassungen an den Produkt- und Druckkosten vor, für die wir momentan auf der spreadshirt.fr und spreadshirt.com-Plattform Tests durchführen. Die Tests sollen uns wichtige Hinweise zum Kundenverhalten, zur Design-Nutzung und der endgültigen Aufteilung der einzelnen Preiselemente geben.

Damit Kunden immer genau das Design finden, was sie suchen, wird auch der Such-Algorithmus ständig optimiert. Es fließen weiterhin dieselben Faktoren in die Anzeige der Suchergebnisse mit ein, nur deutlich anders gewichtet. So wird die Relevanz des Designs in Zukunft eine größere Rolle spielen als der Designpreis. Auch die Zahl der Verkäufe wird stärker gewichtet, sowie Sprache und Land, in denen gesucht wird.

Mit diesen Änderungen können Kunden wieder selbst entscheiden, was ihnen ein Design wert ist.

Wir hoffen, Euch und Euren Kunden mit diesen Schritten eine zufriedenstellende Lösung anbieten zu können und entschuldigen uns für alle entstandenen Unannehmlichkeiten.

*in der Schweiz beträgt die Preisgrenze 3,25 CHF.

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16 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Also mir würdet Ihr ja eher einen Gefallen tun, wenn die Affiliate Provision variabel einzustellen wäre…

  2. Wow, das ist mal eine phantastische Nachricht. Ich gehöre ja auch zu denen, die energisch protestiert haben und kann nur sagen: Hut ab davor, dass Ihr diese Entscheidung rückgängig macht. Das zeugt von einer großen Protion Rückgrat. Im Namen aller Gestalter sage ich: Danke!

  3. Das ist sicher kein gefallen der den Designern gemacht wird, sondern die Aktion hat wohl nicht den erhofften Gewinn gebracht.
    Haben die Kunden zu viele Designs für ein Produkt gewählt oder wie?

    Wäre ja sogar für Designer ein lukrativeres Notfall-Modell gewesen, ein T-Shirt zu bestellen, das eigene Motiv 10x oder öfter drauf zu klatschen und somit mehr einzunehmen, als man zahlen würde.

    Die Tatsache, dass die Produkt- und Druckkosten wieder (einmal) neu angepasst werden und dass “Kunden den Designpreis zusätzlich zur Pauschale pro Druckbereich im Endpreis mitbezahlen” lässt doch stark vermuten, dass da etwas nicht funktioniert hat.

    War aber zumindest eine gute Motivation sich schnelle anderen Geschäftsmodellen zu widmen.

    • Hallo Claudia,

      nein, die Druckkosten wurden nur in dieser Hinsicht angepasst, dass es einen Preis-pro-Durckbereich gibt. Davor war es so, dass der Kunde die Druckkosten für den Text bezahlt hat sowie die Druckkosten für ein Design gezahlt hat. Nun zahlt er nur einmal den Druckpreis pro Druckfläche, kann da soviele Design und Text wie er wünscht benutzen und zahlt nur nochmal den Designpreis extra.

      Liebe Grüße,
      Lena

  4. Wir haben ebenso protestiert. Wir werte es als positive Partnerschaft, wenn die Geschäftsleitung die Gegebenheiten der Grafiker anerkennt und diese würdigt. So möchte(n) ich/wir nun statt der damaligen konstruktiven Kritik allen Beteiligten ein herzliches Lob aussprechen. Danke sehr.

    Lasst uns besser zusammen arbeiten und noch viele schöne Zukunfspläne anvisieren. Vielleicht paar neue Ideen umsetzen.

    Dazu hätte ich mal gleich einen Vorschlag (vielleicht fiel dieser schon mal?):
    Da ihr Fachleute seid und vielleicht vollautomatisiert die Folien plottert und (bestimmt von Hand, eine oft unterbewertete Arbeit) entgittert, auf Transferfolie übertragt und diese dann mit der Wärmepresse aufdruckt…
    könnt ihr nicht den letzten Arbeitsgang weg lassen und solche vorgefertigten Designs (bis Größe xxx * xxx cm) zum Versand anbieten?
    Zu Eurem “Plotterpreis”. Quasi zum selbst aufkleben, auf den Kühlschrank, auf den Nachtischschrank, auf den Spiegel im Bad, sogar auf die Autoscheibe? Mit einer kleinen Klebeanleitung wie man es perfekt macht mit etwas Fit-Wasser und einer Spachtel ist das doch kein Hexenwerk. So könnte man viele Designs mehr verkaufen und gar einen neuen Geschäftszweig anbieten, dann eben ohne Gewähr (die Gefahr für Blasenbildung [kann man mit einer Nadel aufstechen], Falten, Design Ausrichten usw liegen dann beim “Handwerker”) Über unsere Website bekamen wir schon (mehrmals!) Fragen übermittelt, wie Kunden das Design verwenden können? Bisher mussten wir schreiben, geht nicht. Funktioniert nur über den Partner sprd.net z.B. als Werbeträger, Tasse, Handyhülle, Button usw.
    Bei Firma XY um die Ecke schlagen die für ein Einzelstück einen Preis vor, da wird einem schwindelig. Die Preisbildung verstehen Kunden nicht, schlägt man sein Designerpreis noch oben drauf. Versendet man die Designvorlage um den Kunden zu bedienen für ihn zum plottern, läuft man Gefahr, der Kunde vervielfacht es.
    Aber mit einem Verkauf Stück für Stück über Euer System vielleicht ein parallel neuer Geschäftszweig ohne Investition in neue Ressourcen. Alles dazu habt ihr da. und Versand auf eine Pappe damit die Folie nicht knickt ist bestimmt möglich.

    Dürfen wir die Anregung mal hinterlassen?

    Herzliche Grüße
    Römi

    • Hallo Römi,

      na klar kannst Du die Anregung hinterlassen 🙂 Und um ehrlich zu sein wird zur Zeit wieder sehr viel über Aufkleber geredet. Das mit den “vorgefertigten Designs” wird aber so erstmal so nicht kommen, also zumindest nicht in den nächsten 12 Monaten. Aber über die Aufkleber halte ich euch natürlich am Laufenden. Da kann ich offentlich in den nächsten Monaten mehr positive Nachrichten kommunizieren.

      Liebe Grüße,
      Lena

    • Hallo Römi,

      ich drucke öfters solche Folien (für Autos, Schaufenster etc) bei digitaldruck-fabrik.de
      Die Preise finde ich absolut okay. Bis Spreadshirt sich was einfallen lässt, wäre das eine Alternative.

      LG, Nina

  5. Ich finds auch gut dass man auf uns Designer hört.
    Und mir fallen da spontan noch soviel Dinge ein,die man ändern könnte oder müsste.Zum einen die Preise für die Produkte.Den wer kauft schon ein Bioshirt für 30 Euro.Bei rund 4 Euro Designpreis?Also die Dinger sind echt die Ladenhüter bei mir 😉
    Also man sollte generell mal die Produktpalette überarbeiten.Weil viel Luft für den Designpreis ist da wirklich nicht mehr.
    Der andere Punkt sind die Shops.Wo noch immer keine Sitemap,oder ein Rss Feed existiert.Ich mein,Ich brauch den Kram nicht, aber Google ist ständig am weinen.
    So genug gemeckert.Und das wars auch schon 🙂

  6. nun mal ganz ehrlich….mit der entfernung der 3 euro grenze erweist ihr niemandem einen dienst, da ihr ja eure vorlagen kostenlos und die designs jetzt mit der option “nur kostenlose designs anzeigen” ausgestattet habt. da traut man sich ja gar nicht mehr, den preis überhaupt noch anzuheben. langfristig werdet ihr eure externen designer geschickt
    über dieses null-preis modell los, oder? das schmeckt mir alles nicht so richtig,
    der fisch stinkt – gewaltig. und wer keinen funktionierenden eigenen shop hat, über den er/sie noch was verdient, der fällt einfach raus.

    birdy

  7. Ja, auch ich muss mal meinen Senf mit dazu gegen. Leider sind die Preise zu hoch und dafür auch die Provisonen zu klein (im Vergleich mit Mitbewerbern).
    Klar habt Ihr noch ein bisschen die Marktstärke, aber ich muss von meinen Kunden sagen, sie kaufen lieben ein vergleichbares Shirt für 16,99 anstatt für 22,49. (Provisonen für Designer sind aber gleich).
    Bei Mitbewerbern ist der Grundpreis (alles identische Shirts der gleichen Marke und alle im Digitaldirektdruck) bei gerade mal 9,00 Euro incl. MwSt.
    Versandpreis ist gleich.
    Produktion DE, Versand weltweit.

    Meine Kunden steigen immer mehr zu den anderen um, und auch ich muss sagen, die Verkäufe auf Spreadshirt nehmen immer mehr ab.

    • Hallo Max,

      danke für Dein Feedback. Wir versuchen immer wieder die Preise je nach Land und Nachfrage zu senken aber klar – billiger geht immer. Wie sich das dann aber in der Qualität wiederspiegelt ist dann aber fraglich.

      Liebe Grüße,
      Lena

  8. Hallo Lena

    also selbst in der Qualität müssen sich die Mitbewerber nicht verstecken. Wenn ich ein Premium Bio Shirt für 19,95 verkaufe, habe ich immer noch 7 Euro Gewinn.
    Melange auch in dem Dreh.
    Vom Druck her, habe ich jetzt Eure Shirts und die Shirts der Mitberwerber getestet (100 x gewaschen) …
    Alle Shirts selbe Grammatur.
    Gewinner ist leider nicht Spreadshirt. Sorry.
    Und das nicht nur bei einem Shirt, denn je nach Charge gibts ja Unterschiede.
    Sondern:
    Je 2 Shirt, 1 Hoody und 1 Sweat.

    Der einzige Vorteil bei Euch ist noch die Umtauschkullanz. Qualität in Shirt und Druck gehen an die anderen.
    Bin da offen und ehrlich.