Menü

Ihr seid gefragt: Was wollt Ihr im Spreadshirt-Blog lesen?

Ihr seid gefragt: Was wollt Ihr im Spreadshirt-Blog lesen?

Mit dem Spreadshirt-Blog wollen wir eine Plattform anbieten, auf der wir hilfreiche Informationen vermitteln, wissenswerte Fakten teilen, neue Designs präsentieren und den Austausch mit anderen Designern, Shopbetreibern und Blog-Lesern anregen.

Mit diesem Ansatz haben wir im vergangenen Jahr insgesamt 118 Blogposts veröffentlicht. Für jeden einzelnen Artikel lässt ein Team aus Textern und Grafikern die Köpfe rauchen um die Themen möglichst informativ für Euch aufzubereiten. Ein gesunder Mix aus Texten für Spreadshirt-Verkäufer, „Behind the Scenes“-Infos und Design-Trends ist dabei immer unser erklärtes Ziel.

Natürlich geben Analyse-Tools Aufschluss darüber, welche Inhalte Euch am ehesten interessieren. Dennoch wollen wir uns nicht auf Einsen und Nullen verlassen, sondern Euch direkt fragen: Was wollt Ihr gerne im Spreadshirt-Blog lesen?

Habt Ihr Lust mehr über den Arbeitsalltag verschiedener Spreadshirt-Mitarbeiter zu erfahren? Wollt Ihr umfangreichere Analysen? Oder mehr Designs und Tutorials? Oder bevorzugt Ihr stattdessen einen wöchentlichen Poetry Slam zwischen unserem Kundenservice und der Personal-Abteilung?

Verratet uns Eure Ideen und Wünsche, berichtet uns von welchen Themen Ihr träumt und wir versuchen sie in Zukunft Bestandteil des Blogs werden zu lassen. Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Alle Posts in der Kategorie “Designer”

http://www.pinterest.com/spreadshirt/typography-design-trend/

Teile diesen Beitrag

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich seh das so: der Newsbereich im Account (der irritierenderweise unter Marketing zu finden ist) sollte alle wichtigen Infos für die Partner bereithalten (da kann dan auch mal ein Einzeiler mit den Trending Topics rein). Beim Pressebereich geht es um die Außendarstellung. Und der Blog soll Spaß machen, unterhaltsam sein.
    Die Blogeintäge sollten über das tägliche Geschäft hinaus interessant sein. Ich würde nur solche Sachen im Blog veröffentlichen, die ich auch einem guten Freund zeigen könnte, ohne dass der mit denn Augen rollen müsste. Alles was (Selbstbeweihräucherungs-)Marketing ist, fällt da schon mal raus.

    Ihr als Firma habt ja den Vorteil, dass eure Produkte nicht irgendwo anonym in Masse hergestellt werden, und dass ihr eine Community habt und dass euer Geschäftsmodell auf Individualität beruht (auch wenn ihr in den letzten Jahren vieles getan habt, um einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken).
    Das was ein Blog eigentlich ausmacht – das ja nichts anderes als ein Webtagegbuch ist – dafür steht auch Spreadshirt: Persönliches, Individuelles, Abseitiges, Lustiges, Skrurriles, Frustrierendes, Schönes, Albernes, Trauriges etc.

    Als es diese Pegida Diskussion gab, wäre z.B. ein interessanter Aspekt gewesen, wie es den Mitarbeitern in der Produktion so generell geht, wenn sie ein Shirt bedrucken, das sie als persönliche Beleidigung auffassen. Oder wie ein Marktplatz-Designer damit umgeht, wenn sein Slogan von einem Shopbetreiber oder Kunden in eine gegenteilige Aussage verkehrt wird.

    Jeder macht Fehler, warum nicht den “Druckfehler der Woche” würdigen (inklusive Foto aus der Produktion), oder die lustigsten Schreibfehler in Marktplatzdesigns?

    Wenn ein Kunde ein Shirt in besonders eigentümlicher Weise gestaltet, könntet ihr versuchen, die Geschichte dahinter zu erfahren.

    Oder bei besonders seltsamen, kontroversen oder bescheuerten Marktplatzmotiven, bzw solchen, bei denen man sich immer fragt, wer kauft sowas: damit mal – begleitet von einer Videokamera – in die Fußgängerzone gehen und schauen wie die Leute drauf so reagieren.

    Oder beauftragt Schulklassen, Foto-Stories zu kreieren, und anstelle von Sprechblasen steht alles auf Kleidungsstücken und Accessoirs.

    Und natürlich auch Ernstes: als ihr euch vor Gericht mit einem Autohersteller wegen eines doppeldeutigen Namens gestritten, und ihr im Forum nur Andeutungen gemacht hattet, während euer CEO in einem Interview Ross und Reiter (inkl. Streitwert) nannte: das hätte auch einen guten, erhellenden Blogeintrag ergeben.

    Und wenn euch nichts einfällt – dann schreibt halt nichts. Solche “schon wieder Montag” “was, erst Mittwoch?” “endlich Freitag”-Posts wie auf Facebook braucht kein Mensch. Und wenn ihr noch irgendwann mal was von “verbesserten Konversionsraten” schreibt, entsteht glaub ich ein Riss in der Matrix 😉

  2. Ein Beispiel dafür wäre: (ich habe es zumindest in keinem Beitrag oder im Newsletter gelesen), dass man mittlerweile eigene vektorbasierte Grafiken über den Tablomaten hochladen kann. Darauf habe ich ewig gewartet, aber raus gefunden habe ich es selbst nur durchs stöbern.

  3. Als Partner sind alle Möglichen Neuerungen für mich wichtig. ABER, nicht erst wenn sie schon da sind, sondern auch wichtige Dinge im Vorfeld kommunizieren damit sich Partner darauf einstellen können. Ansonsten wären auch Auswertungen rund um verkaufte Produkte, Design, Trendthemen sehr interessant, welche man so auch bewusst nutzen kann um z.B. den Absatz zu steigern. Ebenso sind für mich auch Änderungen und Anpassungen im Backend wichtig. Eben alles das was ein Partner interessiert.

  4. Ja die Lisa hat es voll getroffen 😉

    Ich würde mir zusätzlich ein regelmässiges Produktranking wünschen. Was verkauft sich besser ? Männer Shirts oder Tassen? Frauen Shirts oder Handyhüllen?

    Eventuel gekrönt von einem Bestseller des Monats…? 😉 Wäre schon MEGA COOL!

    DANKE
    Euer diddi aka Marius

  5. Der Blog ist im großen und ganzen ganz nett. Was ich vermisse ist zum Teil der Pepp. Etwas langweilig geschrieben und inhaltlich meist auch nicht sonderlich wichtig.
    Darüber hinaus fehlt mir gelegentlich die letzte Konsequenz. Letztes Beispiel: Ihr verkündet die Trendfarben “Rose Quartz & Serenity”, zeigt stolz die farblich passenden Produkte: Ein paar wenige Produkte, die sowieso vorhanden sind.
    Schön und gut.
    Ich finde aber, wenn ich als Unternehmen das schon pushen will, -als Thema und generell-, dann sollte ich mir überlegen, ob ich diesen Farbtrend nicht etwas besser nutze und erst wenn das sicher gestellt ist eine Nachricht daraus machen:
    Ihr könntet z.B. eine saisonale Farbe in die eigene Spreadshirt-Produktpalette integrieren. Serenity bei Männern und Kids, Rose Quartz bei Frauen und Kids. Muss ja nicht für immer sein (saisonal), das Risiko ist überschaubar. Das sagt mir als Partner dann: Aha, das Thema wird ernst genommen.
    So aber habe ich das Gefühl, das Thema ist ein Thema, damit mal wieder was anderes im Blog steht. Daran glauben tut da doch niemand wirklich bei Spreadshirt.
    Also ich würde mir doof vorkommen, wenn ich im Blog einen Trend ankündige, den ich als Unternehmen dann nur so “la la” bedienen kann/will.
    Ich weiß, ihr Blogger könnt die Produktpalette nicht beeinflussen. Aber ihr könntet überlegen, ob ein Thema, das man nicht bedienen kann, zur Nachricht “hochstilisiert” werden muss.
    Ich weiß, das war jetzt etwas heftig. Aber nur Lob hilft einem nicht immer weiter.
    Und wie ich oben schon geschrieben habe: Im großen und ganzen ist der Blog ja ganz nett.

  6. Hey

    Zunächst muss ich euch ein großes Lob aussprechen für euren Blog. Mal wirklich ein informativer Blog, den ich gern besuche und der mir auch schon viele interessante Dinge vermittelt hat. Schade finde ich nur, dass sich leider kaum Shobetreiber in den Kommentaren äußern. Einfacher ist es wahrscheinlich auf Facebook und Co. zu antworten. Aber naja. Ich schätze euren Blog und wünsche mir für die Zukunft immer wieder die Zusammenfassungen der beliebtesten Farben, Suchbegriffe und eventuell auch der beliebtesten Produkte. Eventuell gibt es auch weitere Werbekampagnen-Idee, die an die Shopbetreiber weitergegeben werden können…

    Vielleicht wäre auch einmal eine Umfrage zu neuen gewünschten Features interessant?

    Liebste Grüße
    Lisa von Our.Best.Friend

    • Hi Lisa, danke für dein umfangreiches Feedback! Die Idee mit der Umfrage nach neuen Features nehmen wir gerne mit auf! Beste Grüße Ecki von Spreadshirt

Schreibe einen Kommentar