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Jetzt auch hier: Dawanda ist da

Good News everyone, jetzt auch hier: Wie einige bereits mitgekriegt haben dürften, haben wir die Gunst der Stunde genutzt und sind bei der jungen, aber bereits sehr erfolgreichen Kreativplattform Dawanda eingestiegen – bevor andere das machen!

Auf Dawanda vertreiben nach gerade einmal 8 Wochen operativem Betrieb 400 professionelle Kunsthandwerker und ambitionierte Privatpersonen selbst gefertigte Produkte. “Products with Love”, nennen das die Gründer Claudia Helming und Michael Pütz. Man erkennt hoffentlich die Parallelen zu unserem Geschäft (und ehrlich gesagt war ich schon von Anfang an ein bisschen neidisch auf diesen einfachen, perfekt passenden Claim) …

Der geneigte Kenner der Szenerie wird sich fragen: Warum Dawanda und Sozeug?
Für uns macht der “doppelte Einstieg” durchaus Sinn. Weil wir Dawanda mindestens genauso gut finden. Und weil wir denken, dass zu diesem Zeitpunkt in diesem (vor allem in Deutschland) noch überschaubaren Markt nicht Konkurrenz, sondern Zusammenarbeit gefragt ist. Das heißt: Wir wollen unsere Kräfte bündeln, um zu zeigen, was in dem Schlagwort “Social Commerce” steckt. Deswegen haben wir beschlossen, sozeug mit Dawanda zu verheiraten. Dazu kommt, dass Claudia und Michael den Markt und die Community sehr gut kennen. Mit ihnen haben wir zwei Gründer im Boot, die das kreative Handwerk sehr gut verstehen und dementsprechend zum Glänzen bringen. Herzlich willkommen also im Club nochmal von hier aus, verehrte Berliner!

Dawas? (Was passiert auf Dawanda?)

Dawanda bündelt die Nachfrage für Hersteller, die Produkte selbst anfertigen oder entwerfen, bislang aber keine ausreichend professionelle und reichweitenstarke Verkaufsplattform besaßen: Modedesigner, Studenten, angehende Produktdesigner, Kunsthandwerker, Künstler oder auch Hobbykünstler eröffnen auf Dawanda kostenlos einen eigenen Shop und bieten ihre Produkte in einem hochwertigen Umfeld an. Das Geschäftsmodell orientiert sich an eBay: Die Plattform erhält eine geringe, vom Verkaufspreis abhängige Provision. Alle anderen Leistungen von Dawanda sind für Anbieter wie Kunden vollkommen kostenlos. Geld erhält die Verkaufsplattform erst, wenn ein Produkt auch verkauft ist.

So, ich geh jetzt wieder zurück ans Wollknäuel. Wer auch hier wie da flinke Fingerchen hat, sollte gerne mal bei Dawanda reinsnieken – auf dass sich Ruhm und Reichtum mehren.

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7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Mundpropaganda-Blog » DaWanda: ein Königreich für einen Kunden!

  2. Das Bild der Heirat passt hier meiner Meinung nach nicht. Wie auf sozeug.net nachzulesen ist, wird Sozeug Ende März/ Anfang April geschlossen und die Verkäufer zu Dawanda “transferiert”. Ganz schön altmodische Ansichten von einer Ehe, die du da hast, lieber Ami. 😉 <br />
    Heute muss man sich ja nicht mehr selbst aufgeben, nur weil einem ein Ring an den Finger gesteckt wurde.<br />
    In diesem Sinne: Sozeug war schön, in Zukunft basteln und stricken wir aber für Dawanda.

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